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20.01.2020 - 13:56 Uhr
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Von Niklas WalkerlingDie Gruppenphase des Leipzig-Majors, organisiert von DreamHack, ist beendet. Wie haben die europäischen Teams abgeschlossen und was hält die K.O.-Phase bereit? KuroKy und Nigma siegen weiterTeam Nigma zeigte bereits durch seinen Sieg beim WePlay! Bukovel-Minor das es den aktuellen Patch verinnerlicht hat. Dementsprechend vorbereitet ging das Team um Captain Kuro "KuroKy" Salehi Takhasomi in die Gruppenphase des DeamLeague-13-Leipzig-Major. Dort zeigten sie überzeugende Leistungen gegen die wohl besten SEA-Teams TNC Predator und Fnatic. Auf dem Rücken ihres Star-Carrys Amer "Miracle-" Al-Barkawi gewannen sie mit 2-1 und 2-0 und landeten somit auf dem ersten Platz.>> Jetzt die neue eSPORTS1-App hier herunterladen <<"Miracle-" ist auf Phantom Lancer und Slark, Nigmas favorisierten Carry-Helden, weiterhin ungeschlagen im Jahr 2020. Im Sieger-Bracket treffen sie am 21. Januar auf den viertplatzierten des DPC: Evil Geniuses.Secret & Alliance im Sieger-BracketEin weiteres hochgehandeltes Team ist der DPC-Sieger von 2018/19 Team Secret. Das Team um Clement "Puppey" Ivanov hat sich nach dem "The International" eine längere Pause gegönnt und greift nun erstmalig ins Geschehen ein. Die Gruppenphase verlief vielversprechend, sodass Team Secret nach Siegen über Vici Gaming und beastcoast an der Tabellenspitze steht. Im Sieger-Bracket erwartet sie Fnatic, die sich als zweitplatzierte aus Gruppe A dafür qualifizierten. In Gruppe C hatte die schwedische Organisation Alliance einen schwereren Weg. Nach einem überzeugenden 2-0 über Virtus.pro mussten sie sich gegen das chinesische Invictus Gaming knapp geschlagen geben. In einem 75-minütigen Marathon-Spiel kontrollierte iG ab der 42. Minute das Spielgeschehen, ohne den finalen Hieb setzen zu können. Erst als die neutralen Tier-5-Items erschienen, fühlte sich iG gut genug gerüstet, um All-In zu gehen. Dadurch musste Alliance ins Entscheidungsspiel gegen Reality Rift, was sie letztlich souverän mit 2-0 gewannen. Im Sieger-Bracket möchten sie nun dem wiedererstarkten Natus Vincere ein Bein stellen. Schafft Team Liquid das Comeback?Team Liquid hat die neu aufgeflammte Stärke des CIS-Teams bereits zu spüren bekommen. Mit 0-2 unterlag das Team um den deutschen Midlaner Max "qojqva" Broecker NaVi und wurde auch im Entscheidungsspiel kalt erwischt: Die Amerikaner von Evil Geniuses gewannen am Ende knapp mit 2-1 und schickten Team Liquid ins Verlierer-Bracket, wo sie am 21. Januar auf Virtus.pro treffen werden.

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Der deutsche Meister SG Flensburg-Handewitt muss in der heißen Phase der Bundesliga-Saison auf Rückraumspieler Magnus Röd verzichten.Der Norweger erlitt im EM-Spiel gegen Schweden (23:20) einen Haarriss im rechten Fuß. Der 22-Jährige fällt somit mehrere Wochen aus."Ich wollte meinen Beitrag zu einem möglichen Finale leisten", sagte der an Krücken humpelnde Röd am Montag in Malmö: "Ich bin jetzt sehr traurig." Röd wacht mit großen Schmerzen aufRöd war ohne gegnerische Einwirkung unglücklich aufgekommen und hatte "sofort gemerkt, dass etwas mit dem Fuß ist", sagte der 22-Jährige der Website Fl-Arena. Am Montagmorgen sei er mit großen Schmerzen im Fuß aufgewacht: "Ich konnte auch nicht auf dem Bein stehen."Jetzt gelte es, "die Jungs zu unterstützen auf dem Weg zur Goldmedaille. Es zählt immer die Mannschaft." Norwegen braucht aus seinen beiden verbleibenden Hauptrundenspielen gegen Island und Slowenien noch einen Punkt, um sich für das Halbfinale zu qualifizieren.Flensburgs Trainer Maik Machulla nannte Röds Ausfall "eine Katastrophe für uns. Magnus ist ein absoluter Schlüsselspieler, der uns fehlen wird. Dennoch haben wir auch in der Vergangenheit gezeigt, dass wir solche Situationen als Mannschaft kompensieren können", sagte Machulla.Jetzt aktuelle Handball-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE Flensburg liegt nach 20 von 34 Spieltagen mit 30:10 Punkten auf Rang drei hinter dem THW Kiel (32:8) und dem Überraschungsteam TSV Hannover-Burgdorf (31:9) (DATENCENTER: Die Tabelle). 

(Frauen · 2. Bundesliga) Endlich konnten die Mädels des HC Rödertal den ersten Sieg im Jahr 2020 einfahren. In einer engen Partie mit insgesamt 18 Siebenmetern setzten sie sich am Ende denkbar knapp mit 26:25 (12:12) gegen den TV Beyeröhde-Wuppertal durch. Damit beendeten die Bienen die Hinrunde mit 19:11 Punkten auf einem guten fünften Tabellenplatz. Die Handballgirls aus dem Bergischen stecken weiterhin tief im Abstiegskampf.

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