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The team announced Tuesday Smith, 20, would compete fulltime in the Truck Series in 2020. Sponsorship and a truck number for Smith will be announced at a later date.Smith will join Brett Moffitt, Tyler Ankrum and Sheldon Creed as fulltime teammates next season. Sam Mayer will drive a fifth truck in a partial schedule.“When I got the offer from Mike Beam asking me to run a truck full-time ...Keep reading

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Der Streit um den DTM-Kalender ist beigelegt: Die DTM-Dachgesellschaft ITR hat gegenüber 'Motorsport-Total.com' bestätigt, dass der belgische Automobilverband RACB eingelenkt hat und der Saisonauftakt wie geplant von 24. bis 26. April in Zolder stattfinden kann.Die Belgier hatten bei der FIA-Weltratssitzung am vergangenen Donnerstag in Paris einen Antrag gegen den DTM-Kalender eingereicht, weil Zolder mit dem WEC-Wochenende in Spa-Francorchamps kollidiert, wodurch dieser bei der Abstimmung nicht freigegeben wurde.Offizieller Grund für den Kalendereinspruch: Der RACB habe zu wenig Sportwarte zur Verfügung, um zwei Großveranstaltungen gleichzeitig zu stemmen. Das sei inzwischen gelöst, heißt es - es dürfte sich aber ohnehin nur um einen Vorwand gehandelt haben. Vermutlich hatten die Streckenbetreiber in Spa-Francorchamps befürchtet, dass sich der Zolder-Termin der DTM negativ auf die Ticketverkäufe für das WEC-Rennen auswirken könnte.Ohne eine Einigung hätte die DTM entweder den Zolder-Termin verschieben müssen, was aufgrund potenzieller Überschneidungen mit der Formel E, der nicht nur zwei DTM-Fahrer, sondern auch Audi und BMW starten, schwierig gewesen wäre, oder den Auftakt woanders austragen müssen.Der Deutsche Motor Sport Bund DMSB vermittelte daraufhin in der Angelegenheit und konnte dem belgischen Verband "in einigen Gesprächen und Erläuterungen" erklären, dass es für die DTM "nicht so einfach ist, einen Ersatztermin zu finden", und man auch "eine ganz große Konkurrenzsituation, was die Zuschauer angeht", nicht sehe, erklärt ein DMSB-Sprecher gegenüber 'Motorsport-Total.com'.Daraufhin habe der RACB den Antrag zurückgezogen. Was nun passieren muss, damit der DTM-Kalender tatsächlich freigegeben ist? Die nächste Weltratssitzung findet am 6. März in Genf statt, doch möglicherweise wird die Angelegenheit bereits im Vorhinein - zum Beispiel per Faxvotum - erledigt und der Kalender durchgewunken.© Motorsport-Total.com

Fernando Alonso ist bekannt dafür, ein Rennteam auf seine Seite ziehen zu können. Diese Eigenschaft wurde ihm kürzlich von seinem ehemaligen Formel-1-Teamkollegen bei McLaren, Stoffel Vandoorne, vorgeworfen."Es gab immer zwei oder drei Leute im Team, die dafür gesorgt haben, dass alles so lief wie Fernando es wollte", hatte Vandoorne vor wenigen Tagen gesagt. Doch Alonso will von derartigen Vorwürfen nichts wissen und kontert mit Beispielen sowohl aus der WEC als auch der Formel 1.Als er sich noch im Verlauf seiner Formel-1-Zeit bei McLaren dem Toyota-Werksteam in der Langstrecken-WM (WEC) anschloss, um gemeinsam mit Sebastien Buemi und Kazuki Nakajima das Fahrertrio des #8 Toyota zu bilden, sei er es gewesen, der die Fehler gemacht hat.Beispiel 1: Teamarbeit in der WEC"Es war kein Problem für mich, Informationen mit diesen Jungs auszutauschen, denn natürlich hatten sie jede Menge Erfahrung, die ich nicht hatte", so Alonso und weiter: "Ich habe von ihnen vom ersten Testtag an viel gelernt. Sie kannten das Auto, die Strecke und die Herangehensweise an Langstreckenrennen. Ich war derjenige, der die Fehler gemacht und war derjenige, der die Fragen gestellt hat."Die Zusammenarbeit Alonso/Buemi/Nakajima war im Verlauf von eineinhalb Jahren von großem Erfolg gekrönt. Neben zwei Gesamtsiegen bei den 24 Stunden von Le Mans (2018 und 2019) hat das Trio in der jahresübergreifenden WEC-Saison 2018/19 auch den WM-Titel eingefahren.Beispiel 2: Teamarbeit in der Formel 1Doch Alonso kontert die Vorwürfe, wonach er "eigensinnig" sei, nicht nur mit dem Beispiel WEC. Auch die Formel 1 führt der Spanier exemplarisch an, um das Gegenteil zu unterstreichen. "Ich glaube, der Ruf, den man hat, ist eine Sache. Die Fakten sind eine andere", so Alonso, um auf das diesjährige Teamduell bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Ferrari anzuspielen."Wenn man sieht, wie sich Teamkollegen gegenseitig ins Auto fahren oder andere Dinge und die dann mit den Aufnahmen aus meiner Zeit vergleicht, stellt man fest, dass ich in Monza und Spa Windschatten gegeben habe. Ich weiß, wie das läuft. Wenn man also vom Ruf spricht, sollte man erst die Fakten checken."Damit spricht Alonso zum einen auf die teaminterne Ferrari-Kollision zwischen Sebastian Vettel und Charles Leclerc beim Grand Prix von Brasilien an. Zum anderen verweist er auf das Qualifying zum Grand Prix von Italien, als sich Vettel und Leclerc beim Thema gegenseitiger Windschatten-Unterstützung uneins waren.© Motorsport-Total.com

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