2. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
Arminia Bielefeld
16
35:18
33
2
Hamburger SV
16
33:16
29
3
VfB Stuttgart
16
27:21
29
4
FC Heidenheim 1846
16
24:17
26
5
VfL Osnabrück
16
21:16
23
6
SSV Jahn Regensburg
16
29:25
23
7
FC Erzgebirge Aue
16
25:25
23
8
SV Sandhausen
16
18:17
22
9
SpVgg Greuther Fürth
16
19:20
22
10
Holstein Kiel
16
25:26
21
11
Karlsruher SC
16
28:30
20
12
Hannover 96
16
19:26
20
13
SV Darmstadt 98
16
17:22
19
14
VfL Bochum
16
28:30
17
15
FC St. Pauli
16
18:22
15
16
1. FC Nürnberg
16
22:32
15
17
SV Wehen Wiesbaden
16
19:32
14
18
Dynamo Dresden
16
17:29
13

1. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
Borussia M'gladbach
14
30:16
31
2
RB Leipzig
14
39:16
30
3
Borussia Dortmund
14
33:19
26
4
FC Schalke 04
14
25:18
25
5
SC Freiburg
14
24:17
25
6
Bayer 04 Leverkusen
14
22:18
25
7
FC Bayern München
14
35:20
24
8
TSG 1899 Hoffenheim
14
19:23
21
9
VfL Wolfsburg
14
15:14
20
10
1. FC Union Berlin
14
18:19
19
11
Eintracht Frankfurt
14
24:22
18
12
FC Augsburg
14
20:26
17
13
FSV Mainz 05
14
20:34
15
14
Werder Bremen
14
22:29
14
15
Hertha BSC Berlin
14
20:29
12
16
Fortuna Düsseldorf
14
16:29
12
17
SC Paderborn 07
14
17:32
8
18
1. FC Köln
14
12:30
8

Jacob Bruun Larsen ist für den VfB Stuttgart außer Reichweite. Wie die ‚Stuttgarter Nachrichten‘ vermelden, kann sich der dänische Offensivspieler ein Engagement beim Zweitligisten nicht vorstellen. Und auch für den VfB sei Bruun Larsen schlichtweg zu teuer.In der Rückrunde 2017/18 lief der mittlerweile 21-Jährige bereits im Trikot mit dem roten Brustring auf. Stuttgart hätte Bruun Larsen danach gerne festverpflichtet, Borussia Dortmund lehnte dies aber ab. Der ‚Bild‘ zufolge will der (...)Lire la suite.

mehr auf Fussballtransfers

Mehr Nachrichten zu
VfB Stuttgart

Stuttgarts Vorstandschef Thomas Hitzlsperger will seinem Trainer Tim Walter trotz des jüngsten 3:1-Erfolges gegen den 1. FC Nürnberg keine Jobgarantie ausstellen."Wir müssen akzeptieren, dass es auf dem Trainerposten – genau wie bei den Spielern – in den seltensten Fällen Kontinuität gibt", sagte Hitzlsperger der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Von den letzten acht Zweitliga-Partien hatte der ambitionierte VfB fünf verloren.Hitzlsperger wünscht sich Kontinuität Grundsätzlich wünscht sich Hitzlsperger aber Kontinuität. "Die Realität im gesamten Profifußball sieht aber oft anders aus", sagte er: "Die durchschnittliche Verweildauer von Trainern beträgt zwölf bis 14 Monate. Es mag Ausnahmen wie den SC Freiburg geben – die meisten Klubs aber agieren anders."Jetzt das aktuelle Trikot des VfB Stuttgart bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Gleichzeitig räumte Hitzlsperger ein, die Mission Wiederaufstieg beim aktuellen Tabellen-Dritten unterschätzt zu haben: "Auch ich habe zu Beginn geglaubt, dass es uns leichter fällt, dominant und effizient zu sein. Das fängt man jetzt schwer wieder ein. Der Ton ist gesetzt."Hitzlsperger will Vertrauen zurückgewinnenZu seinen wichtigsten Aufgaben zählt der 37-Jährige, den Fans das Vertrauen in die Vereinsspitze zurückzugeben."Das Hauptproblem des VfB in den vergangenen Jahren waren die vielen Personalwechsel auf den entscheidenden Positionen. Es gab mehrere Präsidenten und Sportchefs.Alle kamen mit neuen Ideen und Versprechungen – dann waren sie schon wieder weg", sagte Hitzlsperger: "Die Fans sind also zu oft enttäuscht worden. Irgendwann hören sie auf, daran zu glauben, was ihnen erzählt wird."

Interessante Nachrichten

your_interactive_betslip

loading...