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Die zweite anspruchsvolle Auswärtsaufgabe binnen acht Tagen steht für den TuS N-Lübbecke an diesem Samstag, 25. Mai, 18 Uhr, beim TV Hüttenberg an. Im Sportzentrum Hüttenberg treffen die Felixson-Schützlinge somit auf die Mannschaft des TuS-Trainers ab der kommenden Saison 2019/20, auf die derzeitige Auswahl von Emir Kurtagic. Schon allein dies macht einen gewissen Reiz für Samstag aus.

Von Daniel HundHeidelberg. Echte Highlights sucht man im Spielplan der Rhein-Neckar Löwen seit Wochen vergeblich. Da es um nichts mehr geht, die Titelchancen verspielt sind, zieht sich der Saisonendspurt wie Kaugummi. Am Mittwoch steht dann allerdings doch nochmals ein Schmankerl an.Frisch Auf Göppingen kommt, der Nachbar aus dem Schwabenland. Der mit der großen Vergangenheit und den heißblütigen Fans. Um 19 Uhr ist in der Mannheimer SAP Arena Derbytime. Gelbe gegen Grüne, Meister unter sich.Schon das Hinspiel hatte viel von dem, was den Handball so attraktiv macht. Beide lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, das die Löwen letztlich mit 28:25 gewannen. "Gegen Göppingen waren es für uns eigentlich immer enge Spiele", sagt Löwen-Trainer Nikolaj Jacobsen. "Spiele, in denen wir an unsere Grenzen gehen mussten."Am Donnerstag wird unseren Jungs wieder alles abverlangt! Alle Infos zum Spiel gegen FRISCH AUF! Göppingen:#1team1zielhttps://t.co/gt3ZXkBbz1— Rhein-Neckar Löwen (@RNLoewen) 21. Mai 2019Am Mittwoch wird das nicht anders sein, denn gerade auswärts scheinen die Göppinger in dieser Saison besonders gefährlich zu sein. Die Siege in Magdeburg (29:28), in Hannover (30:29) oder in Berlin (33:29) unterstreichen das. Die Löwen sind also gewarnt, müssen die Krallen wohl weit ausfahren, um den Ansturm der Göppinger abzuwehren. Jacobsen warnt: "Sie spielen nicht nur richtig gut, sie sind auch körperlich sehr präsent."Ängstlich wirkt der Däne aber nicht, als er das sagt. Eher entspannt, selbsicher. Und dazu hat er auch allen Grund. Denn es ist schon erstaunlich, was die Badener leisten. Seit die Titelhatz vorbei ist, läuft es plötzlich wie am Schnürchen. Siege werden nicht nur erspielt, nein, sie werden teilweise regelrecht zelebriert. Mit einer Leichtigkeit, die man in dieser Saison lange vermisst hatte.Jacobsen glaubt die Gründe dafür zu kennen. Es sind zwei: "Einerseits haben wir nun deutlich mehr Zeit uns zu regenerieren, andererseits ist der Druck mittlerweile weg." Sagt der Weltmeister-Macher - ohne dabei die XXL-Verletztenliste zu erwähnen. Denn eigentlich gehen sie am Stock, die Löwen.Für Torhüter Andreas Palicka, Rückraum-Ass Alexander Petersson und Kreisläufer Jesper Nielsen ist die Saison längst beendet. Hinzu kommt, dass Spielmacher Andy Schmid und Kreisläufer Gedeon Guardiola mit Problemen an der Achillessehne zu kämpfen haben, gegen Göppingen aber auflaufen werden. Trotzdem: Geht es so weiter, muss sich der Trainer bald selbst einwechseln. "Das", lacht Jacobsen, "geht nicht."Wenn er derzeit nicht in der Trainingshalle oder am Spieltag vor der Löwenbank steht, schlüpft Jacobsen übrigens verstärkt in die Zuschauerrolle. Auch ihn interessiert der Titelkampf in der Bundesliga: Flensburg oder Kiel - das ist hier die Frage?Für viele Experten ist Flensburg bereits durch. Für Jacobsen nicht. "Sie haben zwar zwei Punkte Vorsprung auf Kiel", betont Jacobsen, "allerdings auch noch drei Spiele vor der Brust. Und gegen Berlin und beim Bergischen HC ist es nicht einfach zu gewinnen."

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