DEL 19/20

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
EHC Red Bull München
39
141:94
87
2.
Adler Mannheim
39
138:94
81
3.
Straubing Tigers
39
134:96
76
4.
Eisbären Berlin
38
124:112
66
5.
ERC Ingolstadt
39
127:118
63
6.
Fischtown Pinguins Bremerhafen
39
116:112
63
7.
Düsseldorfer Eg
38
96:90
59
8.
Kölner Haie
38
92:112
52
9.
EHC Wolfsburg
39
109:117
51
10.
Thomas Sabo Ice Tigers
38
105:122
51
11.
Augsburger Panthers
38
102:115
49
12.
Krefeld Pinguine
39
103:132
39
13.
Iserlohn Roosters
39
86:120
39
14.
Schwenninger Wild Wings
38
89:128
34
12.12.2019 - 11:08 Uhr
sport1.de
Nach der überragenden Saison im Vorjahr und dem Durchmarsch bis ins Playoff-Halbfinale der DEL sind die Augsburger Panthern wieder auf dem Boden der Realität angekommen. (SPORT1 zeigt ausgewählte DEL-Spiele und die CHL LIVE im TV auf SPORT1)Mit 29 Punkten aus 25 Spielen - ganze 19 weniger als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison - steht der AEV aktuell nur auf dem elften Tabellenplatz, der nicht zur Teilnahme an den Playoffs berechtigen würde. Allerdings beträgt der Rückstand auf Platz zehn, der für die Pre-Playoffs reichen würde, auch nur drei Zähler.Insbesondere die Doppelbelastung durch die Champions Hockey League, in der die Panther sich im Achtelfinale erst in der Overtime gegen den EHC Biel-Bienne aus der Schweiz geschlagen geben mussten, kostete die Panther einige Körner und Kräfte, wie Henry Haase zugab."Das erste Spiel ist schon Playoff-Niveau. Jeder Spieler will sich beweisen, dem Trainer zeigen, dass er Stammspieler werden möchte und man hat nicht viele Spiele, die man vermasseln darf. Man muss sofort Punkte sammeln, um weiter zu kommen. Das ist schon eine große Belastung, was auch ein paar Wehwehchen gekostet hat bei einigen Spielern", sagte er im SPORT1-Podcast "DIE EISHOCKEY SHOW powered by SPORT1" ."DIE EISHOCKEY SHOW" - Jeden Donnerstag bei SPORT1Haase und Ullmann schwärmen von Augsburg-FansDennoch hat der Verteidiger nur gute Erinnerungen an die Auftritte in der CHL, was vor allem auch an den eigenen Fans liegt, die ihren Klub durch ganz Europa begleiteten und dabei die Auswärtsspiele der Panther regelmäßig zu Heimspielen machten."Man kommt rein und denkt wirklich, es ist ein Heimspiel. Man sieht mehr Fans als von der Heimmannschaft. Vor allem in Biel war das unglaublich, was sie da aufgefahren haben um uns zu unterstützen. Sie sind immer da. Du hörst sie, sie sind hinter dir und dann ist das auch ein bisschen emotional. Das pusht einen. Das wissen die Fans vielleicht gar nicht – aber es ist so", schwärmte er."Natürlich sind wir da ein wenig Hand in Hand gelaufen. Wir haben die Ergebnisse geliefert und sind von Anfang an gepusht und hinten raus gefeiert worden. Das schon etwas Cooles", pflichtete ihm sein Teamkollege Christoph Ullmann bei.Ullmann kündigt an: AEV-Trikot bekommt "besonderen Platz"Anders als viele seiner Teamkollegen hatte der 36-Jährige in seiner Zeit bei den Adler Mannheim bereits zuvor Erfahrungen in der Königsklasse des Eishockeys sammeln dürfen, die Teilnahmen mit den Panthern war dennoch auch für ihn etwas ganz besonderes. "Als feststand, dass wir in der CHL spielen, war das ein unglaublicher Moment, ein unglaublich geiles Gefühl", erzählte er.Christoph Ullmann und Henry Haase im Podcast: "DIE EISHOCKEY SHOW powered by SPORT1"Dabei zeigte sich der Routinier vor allem von der Entwicklung des erst seit 2014 ausgetragenen Wettbewerbs begeistert: "Die CHL hat mittlerweile ein Format erreicht, das großartig ist. Es gibt keine Gründungsmitglieder mehr, man muss sich qualifizieren und wenn man die Zuschauerresonanzen sieht, ist das echt ein cooler Wettbewerb."Auch deshalb werde sein Champions-League-Trikot des AEV - auch wenn er keiner sei, "der seine Garage oder sein Treppenhaus pflastert wie eine Hall of Fame oder eine Sportsbar" - bei ihm zu Hause einen "besonderen Platz" bekommen.Trikotfarbe verantwortlich für Ullmanns Wechsel zu PanthernDass der gebürtige Altöttinger überhaupt in Augsburg spielt, haben die Fans der bayrischen Schwaben zum Teil auch seinem Sohn Lennox zu verdanken. 16 Jahre spielte Ullmann zuvor bei den Kölner Haien und den Adler Mannheim, bevor es ihn 2018 ins Curt-Frenzel-Stadion zog."Als mir in Mannheim mitgeteilt wurde, dass mein Vertrag nicht verlängert wird, haben wir zu Hause besprochen, wie und ob es weitergeht. Wir haben den Lennox sehr schnell bei diesen Gesprächen mit ins Boot geholt. Er spielt ja selbst Eishockey und kennt viele Stadien und als dann der Name Augsburg auf den Tisch kam, hat er gesagt: 'Papa, Papa, das wäre natürlich eine richtig geile Sache, weil dort spielen wir den DEL-Bambini-Cup und dann wäre ich ein ganzes Wochenende bei dir''", erzählte er.Alle Spiele der Deutschen Eishockey Liga live bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGE"Er hat gesagt: 'Papa die haben coole Trikots, die spielen in grün und das steht uns allen auch gut'. Und dann war das natürlich nichts was wir unter den Tisch gekehrt haben. Wir haben das mit aufgenommen und als wir ihm dann gesagt haben, dass es nach Augsburg geht, war er natürlich super glücklich", fuhr er fort.Das nächste Mal das grüne Trikot überstreifen werden Ullmann, Haase und ihre Teamkollegen am Freitag wieder. Dann geht es, mit den Fans im Rücken, zu Hause gegen die Kölner Haie (DEL: Augsburger Panther - Kölner Haie, ab 19.30 Uhr im LIVETICKER). "DIE EISHOCKEY SHOW powered by SPORT1" - Alle FolgenAuch verfügbar bei Spotify, Apple Podcasts, Deezer und vielen weiteren Podcast-Anbietern.
  

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