08.10.2019 - 07:31 Uhr
Sport1 Boxen
Sein erster Auftritt bei WWE am Freitag wurde von Dwayne "The Rock" Johnson und Ex-UFC-Star Cain Velasquez fast überschattet, diesmal stand Tyson Fury im Mittelpunkt der Showkampf-Bühne.Bei der TV-Show Monday Night RAW lieferte sich das britische Schwergewicht eine Konfrontation mit Wrestling-Star Braun Strowman - und geriet dabei schnell in eine riesige Keilerei.Es sieht alles danach aus, als ob der Bezwinger von Wladimir Klitschko demnächst einen inszenierten Fight bei WWE bestreiten wird. Wie das gut informierte Fachportal Wrestling Observer berichtete, soll er am 31. Oktober bei der Show Crown Jewel in Saudi-Arabien auf Strowman treffen, demselben Land, wo im Dezember auch das WM-Rückmatch zwischen Andy Ruiz und Anthony Joshua steigen wird. WWE hatte im vergangenen Jahr einen ebenso gigantischen wie umstrittenen Zehn-Jahres-Vertrag mit dem autoritären Saudi-Regime abgeschlossen.Das geplante Boxer-Wrestler-Duell ist nicht nur für WWE ein willkommener Marketing-Schachzug: Auch Fury wird es helfen, bei den Fans in den USA auf sich aufmerksam zu machen, wo er trotz seiner starken Fights gegen Klitschko und Deontay Wilder und eines lukrativen Vertrags mit TV-Sender ESPN bei weitem noch nicht so bekannt ist wie in Europa.WWE-Wrestler trennen Tyson Fury und Braun StrowmanFury und der ehemalige Strongman Strowman - bekannt unter anderem für den Moment, als WWE unter ihm den Ring zusammenkrachen ließ und diverse spektakulär inszenierte Kraftproben mit (vermeintlich) umgeschubsten Krankenwägen und Trucks - waren schon am Freitag bei Friday Night SmackDown aneinander geraten. Diesmal verlangte Fury gemäß Drehbuch eine Entschuldigung vom "Monster Among Men".Fury wurde am Ende der Show von Ringlegende Jerry "The King" Lawler zum Ring gebeten, WWE hatte angekündigt, Fury ein "Live Mic" zu geben, ihn also frei reden zu lassen. Letztlich wurde Fury dann aber sofort von Strowman unterbrochen, es folgten einige verbale Sticheleien und schließlich ein Schubser von Fury - und dann chaotische Szenen.Securitys versuchten vergeblich, die beiden Streithähne zu trennen, schließlich rückte auch eine Reihe von WWE-Kollegen Strowmans an. Letztlich trennten sie Fury und Strowman - wobei Strowman nochmal für eine Zugabe anrückte, als die Show schon vom Sender ging.WWE hat mit Gastauftritten von Boxern in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht: Bei der Showkampf-Liga standen vor Fury auch schon Muhammad Ali, Mike Tyson und Floyd Mayweather für Kämpfe und/oder Showsegmente im Ring.Die weiteren Highlights der ersten RAW-Show nach der Großveranstaltung WWE Hell in a Cell 2019 am Sonntag:- Zu Beginn der Sendung drehte Rusev im Ring durch, nachdem seine Frau Lana ihn in einem schlüpfrigen Segment provozierte, in dem sie mit Bobby Lashley das Bett teilte. Leidtragende: King Corbin und Randy Orton, die in Saudi-Arabien seine Gegner sein werden, wenn er das "Team Hulk Hogan" im Match gegen die Abordnung von Hogans legendärem Rivalen Ric Flair vertreten wird.- Natalya und Lacey Evans klärten ihre Fehde in einem Last Woman Standing Match, an deren Ende Natalya Evans mit einer Powerbomb von der Einmarschrampe beförderte und siegte.- In einem Match, in dem die Tag-Team-Titel von Bobby Roode und Dolph Ziggler nicht auf dem Spiel standen, besiegten die Viking Raiders die Gürtelträger mit der Viking Experience. Erik und Ivar verdienten sich damit ein Titelduell kommende Woche.- Der zuletzt wieder etwas in Vergessenheit geratene Niederländer Aleister Black durfte sich eine Woche vor dem Draft zwischen RAW und SmackDown mal wieder bei WWE zeigen. Die Singh Brothers nahmen eine offene Herausforderung des düsteren Kampfsportspezialisten an. Black siegte schnell, nachdem er Samir den Black Mass Kick verpasste und Sunil dann mit einem modifizierten Dragon Sleeper zur Aufgabe zwang.- In einem "Showcase"-Match aller weiblichen WWE-Champions taten sich die alten Erzrivalinnen Becky Lynch (RAW) und Charlotte Flair (SmackDown) gegen die Kabuki Warriors Asuka und Kairi Sane (Tag Team) zusammen. Die Japanerinnen siegten, nachdem Asuka Lynch mit grünem Nebel bespuckte und blendete, anschließend gingen die auf gleiche Weise unfair entthronten Alexa Bliss und Nikki Cross auf Asuka und Sane los.- Nachdem der Abbruch des Hell-in-a-Cell-Hauptkampfs zwischen Universal Champion Seth Rollins und der Horror-Figur The Fiend viel Fan-Empörung auslöste, gab es bei RAW vorerst keine Fortsetzung: Sowohl Rollins als auch der Fiend tauchten bei RAW nicht auf, es gab nur einen kurzen Rückblick auf das Geschehen. Der Fiend tauchte aber nach RAW in einem nicht im TV ausgestrahlten "Dark Match" zwischen The Miz und Cesaro auf und nahm Cesaro in die Mandible Claw. Dem Observer zufolge hat sich der Fiend alias Bray Wyatt am Sonntag verletzt und hätte keine ärztliche Freigabe für ein Match RAW bekommen (sollte eines geplant gewesen sein). Dasselbe gelte für Sasha Banks nach ihrem Käfigmatch gegen Lynch.Die Ergebnisse von WWE Monday Night RAW am 7. Oktober 2019:Last Woman Standing Match: Natalya besiegt Lacey EvansNon Title Match: The Viking Raiders besiegen Bobby Roode & Dolph ZigglerAleister Black besiegt The Singh BrothersThe O.C. besiegen Lucha House PartyNon Title Match: The Kabuki Warriors besiegen Becky Lynch & Charlotte FlairRicochet besiegt Apollo Crews
  

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By: Oliver McManusWith boxingon hold for the foreseeable future, at least in the form we know it, BoxingInsider is taking a look at top prospects to keep an eye on when the sportreturns. The five names below cover bantamweight, super bantamweight andfeatherweight: they all, naturally, have different ceilings to their abilitybut, most importantly, they all pack some entertaining punch!As with last week we will start proceedings witha sumptuous Uzbek talent. Shakhobidin Zoirov is another pearlfrom the far-flung country with Gold at the 2016 Rio Olympics and 2019 WorldChampionships in Yekaterinburg. Both those triumphs came at 52kg and southpawnow competes in the slightly heavier bantamweight division (53.5kg). Havingdebuted in April last year, Zoirov made light work of Anthony Holt (5-4-1): aslam-dunk straight left hand inside of 20 seconds and that was that. Since thenhe’s moved to 3-0 in equally breezy fashion.Elie Konki, as it stands, is one of the more advanced fighters on this list, to date,  having captured the EBU-EU bantamweight title in December. The Frenchman, a Rio 2016 competitor, first caught my attention with a real nip-and-tuck encounter against Benedikt Croze for the French bantamweight title in 2018. In that fight he was forced to work under pressure but looked comfortable on the back-foot and dug deep to grind the win. Since then the 28 year old defended his title, with relative comfort, on three occasions and hand Sebastian Perez (12-0-1 at the time) his first loss to claim the EU strap.Comparisons between Dennis McCann and NaseemHamed are as frequent as rainfall in Quibdo, Colombia (the world’s rainiestcity, in case you didn’t work it out). There are undeniable similarities andthe influence is clear: whilst McCann has some polishing work to do youwouldn’t expect anything less from a 19 year old prodigy. Guided by FrankWarren, you can be assured that he’ll take the right steps at the right timeand he’s already tested the durability of four of his six opponents. Despitefacing journeymen, again to be expected, he does so in an eye catching mannerthat ensures they leave the ring wondering just what they’d been up against.Another southpaw making the list is 21 year old RaymondFord who has looked every bit as ‘Savage’ as his nickname would suggest.A 2018 U.S Golden Gloves champion there was significant clamour for hissignature on a promotional contract and it was Eddie Hearn who secured it. Partof a new dawn with Matchroom USA the, once, Olympic contender has reallysettled in the paid ranks with five wins inside nine months of his pro debut.That included a four round pasting of, noticeably teak tough, AleksandrsBirkenbergs and two well worked stoppages in Phoenix and Providence. Don’tsleep on him because Raymond Ford looks cut out for the very top.Musashi Mori is yet anotheryoung fighter coming out of Japan that looks like a superstar in the making.One bonus, you could say, of boxing in Japan is that, almost certainly, by thetime you’re ready to burst onto the world scene you remain very much a hiddengem. Mori is one such name having already worked his way up the WBO rankings byway of their Asia-Pacific featherweight belt. At 20 years of age and 11-0 sincehis debut in December 2016 the southpaw is consistently maturing in the ring.The word coming out of Japan, at the start of the year anyway, was that hewould contest a bona-fide world title in 2020 and, whilst that may well be onhold, the ambition certainly isn’t.The post Prospect Watch: Bantamweight, Super Bantamweight, and Featherweight appeared first on BoxingInsider.com.

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