2. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Arminia Bielefeld
18
35:21
34
2.
Hamburger SV
18
36:19
31
3.
VfB Stuttgart
18
30:24
31
4.
FC Heidenheim 1846
18
27:18
30
5.
FC Erzgebirge Aue
18
29:26
29
6.
VfL Osnabrück
18
25:19
26
7.
SSV Jahn Regensburg
18
32:28
26
8.
SpVgg Greuther Fürth
18
25:24
25
9.
SV Sandhausen
18
21:20
24
10.
Holstein Kiel
18
29:30
23
11.
FC St. Pauli
18
24:23
21
12.
SV Darmstadt 98
18
20:25
21
13.
Hannover 96
18
22:30
21
14.
VfL Bochum
18
32:34
20
15.
Karlsruher SC
18
29:36
20
16.
1. FC Nürnberg
18
26:34
19
17.
SV Wehen Wiesbaden
18
21:35
17
18.
Dynamo Dresden
18
17:34
13

1. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
RB Leipzig
19
51:23
40
2.
FC Bayern München
19
55:22
39
3.
Borussia M'gladbach
19
36:21
38
4.
Borussia Dortmund
19
51:28
36
5.
Bayer 04 Leverkusen
19
30:22
34
6.
FC Schalke 04
19
31:26
33
7.
TSG 1899 Hoffenheim
19
29:30
30
8.
SC Freiburg
19
29:26
29
9.
Eintracht Frankfurt
19
31:30
24
10.
VfL Wolfsburg
19
20:23
24
11.
1. FC Union Berlin
19
23:27
23
12.
FC Augsburg
19
31:38
23
13.
Hertha BSC Berlin
19
24:34
22
14.
1. FC Köln
19
23:38
20
15.
FSV Mainz 05
19
27:44
18
16.
Werder Bremen
19
24:44
17
17.
SC Paderborn 07
19
23:40
15
18.
Fortuna Düsseldorf
19
18:40
15
07.12.2019 - 17:29 Uhr
sport1.de
Der SC Freiburg besiegt den VfL Wolfsburg mit 1:0 (0:0) und beißt sich in der Spitzengruppe der Bundesliga fest. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Die Breisgauer setzten sich am 14. Spieltag durch ein spätes Freistoßtor von Jonathan Schmid (85.) gegen die Wölfe durch. Es war der erste Heim-Dreier der Freiburger gegen die Niedersachsen seit über acht Jahren.Die 23.800 Zuschauer im Schwarzwaldstadion sahen in der ersten Viertelstunde eine Partie ohne echte Höhepunkte. Beide Mannschaften machten viele Fehler und scheuten das Risiko. Die Defensivreihen hatten ohne großen Aufwand alles im Griff. (SERVICE: Tabelle der Bundesliga)Die Freiburger, die ohne Nationalspieler Luca Waldschmidt, Jerome Gondorf, Lukas Kübler, Philipp Lienhart und den gesperrten Vincenzo Grifo verzichten mussten, sorgten in der 16. Minute zum ersten Mal für einen Hauch von Gefahr. Christian Günter verfehlte das Wolfsburger Tor knapp. Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1Die Gäste, bei denen Ismail Azzaoui, Ignacio Camacho und Yunus Malli fehlten, brachten nach vorne zunächst kaum etwas zustande. Von Torjäger Wout Weghorst war nichts zu sehen. Zweikämpfe im Mittelfeld bestimmten das Geschehen, der Unterhaltungswert der Begegnung war auch Mitte der ersten Hälfte ziemlich überschaubar.Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGEDanach hofften die Zuschauer vergeblich auf Besserung. Auf beiden Seiten wurde wesentlich mehr Fußball gearbeitet als gespielt. In den Strafräumen passierte nichts, die Partie war ein Langweiler. Wolfsburg hatte in der kompletten ersten Hälfte nur eine Chance - durch Weghorst zwei Minuten vor der Pause. Mehr war nicht.Zu Beginn der zweiten Hälfte änderte sich erst einmal nichts. Die Torhüter blieben weitgehend beschäftigungslos. Nach einer Stunde deutete nichts auf einen Treffer hin. Die Offensivreihen agierten viel zu harmlos, den Angreifern fehlte jegliches Durchsetzungsvermögen.Alles zum 14. Spieltag im CHECK24 Doppelpass mit Huub Stevens, Peter Neururer und Stefan Effenberg am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM auf SPORT1.deSelbst bis zur 75. Minute konnte sich keine der beiden Mannschaft im zweiten Durchgang eine Möglichkeit erarbeiten. Das Spiel war sogar noch schlechter als in der ersten Hälfte. Die Gier nach einem Tor ging beiden Teams vollständig ab. Nicht einmal Standardsituationen sorgten für Gefahr - bis Schmid per Freistoß traf.
  

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