Bundesliga 19/20

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
SG Flensburg-Handewitt
16
425:371
24
2
THW Kiel
13
398:340
22
3
Rhein Neckar Löwen
15
430:395
22
4
SC Magdeburg
16
479:432
22
5
MT Melsungen
16
439:433
21
6
Füchse Berlin
14
396:350
20
7
TSV Hannover-Burgdorf
14
401:376
20
8
SC Dhfk Leipzig
15
424:424
18
9
Bergischer HC
16
435:446
15
10
HSG Wetzlar
14
394:394
14
11
Frisch Auf Göppingen
15
381:394
13
12
HBW Balingen/Weilstetten
15
421:435
13
13
HC Erlangen
14
362:380
10
14
TSV GWD Minden
15
394:412
10
15
TV Bittenfeld
14
363:397
8
16
TBV Lemgo
15
405:441
8
17
TSG Ludwigshafen-Friesenheim
16
372:417
6
18
HSG Nordhorn-Lingen
15
354:436
2

(Männer · 1. Bundesliga) Mit einem 8:1-Lauf stellte der TBV Lemgo Lippe schon vor dem Seitenwechsel die Weichen auf Sieg. Gegen die Eulen Ludwigshafen überzeugte das Team von Florian Kehrmann neben dem Drang zum Tor in der Schlussphase der ersten Halbzeit auch mit einer starken Deckungsarbeit inklusive Torhüter. Für Lemgo war es nach dem Auftakterfolg in Wetzlar der zweite Sieg in dieser Saison, die Eulen bleiben somit vorletzter der Tabelle, Lemgo Lippe schiebt sich nach dem deutlichen 27:19 gegen die Eulen Ludwigshafen auf Platz 15. Erfolgreichster Werfer der Partie war der Isländer Bjarki Elisson, der mit seinem 13 Toren Uwe Gensheimer von den Rhein-Neckar-Löwen als bester Scorer der Liga von Platz 1 verdrängte.

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TBV Lemgo

(Männer · 1. Bundesliga) Zwei Tage nach dem Sieg im Viertelfinale des DHB-Pokals gegen die Füchse Berlin hatte die MT Melsungen am gestrigen Abend große Probleme mit dem Tabellenvorletzten Eulen Ludwigshafen, der einmal mehr auf Augenhöhe mit einem höher eingestuften Team agierte und ebenfalls zwei Tage zuvor im Pokal aktiv war - dort allerdings unglücklich gegen den TBV Lemgo Lippe unterlag. "Wir sind immer fair und so müssen wir heute zugeben, dass das ein glücklicher Sieg war", räumte Melsungens Coach Heiko Grimm ein, der wie auch sein Gegenüber Ben Matschke den Hut vor der Leistung seines Teams zog.

(Männer · DHB-Pokal) Beide Teams hatten den großen Traum vom Final4 in Hamburg: Lemgo hatte sich im Achtelfinale gegen den BHC durchgesetzt, die Eulen sich bei Zweitligist Ludwigshafen behauptet - und das Los führte im Viertelfinale zwei Außenseiter zusammen. Das Ticket zur Pokal-Endrunde sicherte sich am Ende der TBV, mit einem Start-Ziel-Sieg, bei dem die Gäste aber mehrfach gehörig unter Druck gerieten. "Es ist unglaublich und das werden wir jetzt feiern", strahlte Lemgos Coach Florian Kehrmann nach dem Erfolg.

(Männer · DHB-Pokal) Nach einem souveränen Start und einem schnellen 10:5 kam der TBV Lemgo Lippe in Bedrängnis. Die Eulen Ludwigshafen schafften es gemeinsam mit der Halle die Partie mehr und mehr zu einem Pokalfight zu machen, bis in die letzten Minuten hoffte der Außenseiter auf die Überraschung und das Ticket zum Final4 in Hamburg. Doch die Lemgoer behielten in den letzten Minuten die Nerven und dank zweier von Christoph Theuerkauf verwandelter Siebenmeter auch die Führung - der Schlüssel auf dem Weg zum 29:26-Erfolg, der den Gästen die erhoffte Teilnahme an der Pokalendrunde Anfang April bringt.

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(Männer · 3. Liga Nord-Ost) Vier Spiele standen am heutigen Freitag im Kalender der 3. Liga, in jeder Staffel eines: Während im Nord-Osten dabei Verfolger Empor Rostock nach dem Sieg im direkten Duell gegen Dessau-Roßlau mit einem 28:20 gegen Potsdam den Druck auf den Spitzenreiter, der morgen auf Bernburg trifft, aufrecht erhält, hat in der Staffel Nord-West Eintracht Hagen mit dem 29:32 bei den Rhein Vikings eine Niederlage kassiert und könnte Boden auf Tabellenführer Wilhelmshaven verloren. Im Süden verpasste Balingen II einen Sieg gegen Kornwestheim und rutscht aus dem direkten Verfolgerfeld. In der Staffel Mitte legte unterdessen Spitzenreiter Großwallstadt heute auswärts bei Groß-Bieberau/Modau ein 31:23 vor.

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