1. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FC Bayern München
34
100:32
82
2.
Borussia Dortmund
34
84:41
69
3.
RB Leipzig
34
81:37
66
4.
Borussia M'gladbach
34
66:40
65
5.
Bayer 04 Leverkusen
34
61:44
63
6.
TSG 1899 Hoffenheim
34
53:53
52
7.
VfL Wolfsburg
34
48:46
49
8.
SC Freiburg
34
48:47
48
9.
Eintracht Frankfurt
34
59:60
45
10.
Hertha BSC Berlin
34
48:59
41
11.
1. FC Union Berlin
34
41:58
41
12.
FC Schalke 04
34
38:58
39
13.
FSV Mainz 05
34
44:65
37
14.
1. FC Köln
34
51:69
36
15.
FC Augsburg
34
45:63
36
16.
Werder Bremen
34
42:69
31
17.
Fortuna Düsseldorf
34
36:67
30
18.
SC Paderborn 07
34
37:74
20
29.05.2019 - 14:45 Uhr
Fussballtransfers
Der SV Werder buhlt mit Nachdruck um Marko Grujic. Gespräche mit und um den Mittelfeldspieler laufen bereits seit Wochen. An der Weser hat man einen konkreten Plan ausgearbeitet, um den spielstarken Serben zu verpflichten.Marko Grujic könnte in den kommenden Jahren für den SV Werder Bremen auflaufen. ‚Mein Werder‘ bezeichnet die Chancen der Grün-Weißen als „nicht schlecht“. Demzufolge streben die Bremer eine Leihe über zwei Jahre an. Gespräche mit und um Grujic sollen bereits seit Wochen (...)Lire la suite.
  

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Werder Bremen

05.07.2020 - 14:34 Uhr
sport1.de

Heidenheims Trainer Frank Schmidt hat von seinem Team vor dem "größten Spiel der Vereinsgeschichte" gegen Favorit Werder Bremen den nötigen Mut gefordert, um die Sensation zu schaffen. "Wir dürfen uns nicht kleiner machen als wir sind. Wir haben gezeigt, dass wir uns wehren können", sagte Schmidt vor dem Relegations-Rückspiel am Montag (20.30 Uhr im LIVETICKER) in der heimischen Voith-Arena."Morgen haben wir alle im Verein die große Lebenschance. Die wollen wir nutzen", erklärte der Coach zudem im CHECK24Doppelpass auf SPORT1: "Wir spielen im sechsten Jahr 2. Liga. Natürlich habe ich das Ziel, irgendwann auch einmal in der Bundesliga tätig zu sein. Das ist kein Geheimnis." Der Zweitligist, der personell laut Schmidt "aus dem Vollen schöpfen" kann, hatte Werder im Hinspiel ein 0:0 abgetrotzt. Selbst neben dem Platz erwies sich der vermeintliche Underdog als ebenbürtig. Die kleine mitgereiste Delegation sorgte mit einer Kuhglocke für ordentlich Krawall und irritierte damit nicht nur die gegnerischen Spieler sondern auch die TV-Zuschauer. Zuvor hatten die Bremer in der Bundesliga für Schlagzeilen gesorgt, weil Betreuer und Ersatzspieler von draußen - unter anderem auf Medizinkoffern - getrommelt hatten. "Ich habe in der Videoanalyse gesehen, dass Bremen mit Trommeln von außen unterstützt. Ich habe gesagt, dass wir unsere Mannschaft auch von außen unterstützen sollten. Aber mit welchen Instrumenten, davon hatte ich keinen blassen Schimmer", sagte Schmidt. Von Kuhglocken sei im Vorfeld keine Rede gewesen, "ich bin ja auch kein Dirigent eines Orchesters. Aber wir haben gut Musik gemacht."Sehr angetan war Schmidt auch von dem Duell mit seinem Gegenüber Florian Kohfeldt an der Seitenlinie: "Jeder hat seine Mannschaft so gut es ging unterstützt. Da ging es richtig ab. Wir haben uns gewehrt, das war auch unsere Aufgabe." Und weiter: "Es ging heiß her, danach gibt man sich die Hand und verabredet sich für morgen Abend. So stelle ich mir das vor."

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