Bundesliga 19/20

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
LASK Linz
22
50:20
54
2.
Red Bull Salzburg
22
74:26
48
3.
SK Rapid Wien
22
47:26
40
4.
Wolfsberger AC
22
50:27
38
5.
SK Sturm Graz
22
37:28
32
6.
TSV Hartberg
22
36:50
29
7.
FK Austria Wien
22
33:36
25
8.
Cashpoint SCR Altach
22
34:44
24
9.
FC Admira Wacker Mödling
22
22:43
19
10.
WSG Swarovski Wattens
22
26:50
19
11.
SV Mattersburg
22
26:52
18
12.
SKN St Pölten
22
21:54
17

Bundesliga 19/20, Championship Round

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Red Bull Salzburg
22
74:26
24
2.
LASK Linz
22
50:20
21
3.
SK Rapid Wien
22
47:26
20
4.
Wolfsberger AC
22
50:27
19
5.
SK Sturm Graz
22
37:28
16
6.
TSV Hartberg
22
36:50
14

Bundesliga 19/20, Relegation Round

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FK Austria Wien
22
33:36
12
2.
Cashpoint SCR Altach
22
34:44
12
3.
FC Admira Wacker Mödling
22
22:43
10
4.
WSG Swarovski Wattens
22
26:50
10
5.
SV Mattersburg
22
26:52
9
6.
SKN St Pölten
22
21:54
9

UEFA Champions League 19/20, Group A

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Paris Saint Germain
6
17:2
16
2.
Real Madrid
6
14:8
11
3.
Club Brugge
6
4:12
3
4.
Galatasaray
6
1:14
2

UEFA Champions League 19/20, Group B

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FC Bayern München
6
24:5
18
2.
Tottenham Hotspur
6
18:14
10
3.
Olympiacos Piraeus
6
8:14
4
4.
FK Crvena Zvezda
6
3:20
3

UEFA Champions League 19/20, Group C

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Manchester City
6
16:4
14
2.
Atalanta Bergamasca Calcio
6
8:12
7
3.
Shakhtar Donetsk
6
8:13
6
4.
NK Dinamo Zagreb
6
10:13
5

UEFA Champions League 19/20, Group D

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Juventus Turin
6
12:4
16
2.
Atletico Madrid
6
8:5
10
3.
Bayer 04 Leverkusen
6
5:9
6
4.
Lokomotiv Moscow
6
4:11
3

UEFA Champions League 19/20, Group E

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Liverpool FC
6
13:8
13
2.
SSC Napoli
6
11:4
12
3.
Red Bull Salzburg
6
16:13
7
4.
KRC Genk
6
5:20
1

UEFA Champions League 19/20, Group F

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FC Barcelona
6
9:4
14
2.
Borussia Dortmund
6
8:8
10
3.
Inter Milano
6
10:9
7
4.
SK Slavia Praha
6
4:10
2

UEFA Champions League 19/20, Group G

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
RB Leipzig
6
10:8
11
2.
Olympique Lyonnais
6
9:8
8
3.
Sl Benfica
6
10:11
7
4.
FC Zenit St Petersburg
6
7:9
7

UEFA Champions League 19/20, Group H

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
CF Valencia
6
9:7
11
2.
Chelsea FC
6
11:9
11
3.
Ajax Amsterdam
6
12:6
10
4.
OSC Lille
6
4:14
1

Mehr Nachrichten zu
SK Sturm Graz

29.05.2020 - 14:59 Uhr
sport1.de

Der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) hat den Vertrag mit dem deutschen Nationaltrainer Franco Foda verlängert.Wie der Verband am Freitag mitteilte, unterschrieb der 54-Jährige ein neues Arbeitspapier bis November 2021.Bei einer erfolgreichen Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar verlängert sich der Vertrag automatisch bis zur Austragung der Endrunde.Foda führt Österreich zur EM"Wir haben sehr gute Gespräche geführt und es war schnell klar, dass wir gemeinsam in die Zukunft gehen wollen. Wir haben eine sehr gute Vertrauensbasis aufgebaut", sagte Foda, der in 22 Spielen mit der Nationalmannschaft insgesamt 14 Siege gefeiert hat. Außerdem qualifizierte sich der gebürtige Mainzer mit der ÖFB-Auswahl für die EURO 2020, die aufgrund der Corona-Pandemie im kommenden Jahr ausgetragen wird."Franco Foda hat gemeinsam mit seinem Trainer- und Betreuerteam und der Mannschaft einen überzeugenden Job abgeliefert", sagte ÖFB-Präsident Leo Windtner.

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Ante Covic, Jürgen Klinsmann, Alexander Nouri. Drei verschiedene Trainer probierte Manager Michael Preetz bei Hertha BSC in dieser Saison aus. Das traurige Fazit unter dem Trio: Abstiegskampf, trotz eines hochkarätigen und im Winter nochmals für viel Geld renovierten Kaders.Mitten in der Coronapause - am 9. April - entschieden sich die Berliner dann, die für Saisonende geplante Trennung von Nouri vorzuziehen und Bruno Labbadia als vierten Coach in dieser Saison zu installieren.Der CHECK24 Dopplpass am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 - mit einer Schalte zu Hertha-Coach Bruno LabbadiaDessen Amtszeit begann denkbar unglücklich mit dem Skandalvideo von Salomon Kalou, mittlerweile spricht jedoch niemand mehr vom suspendierten Stürmer - dank Labbadia.Zehn Punkte aus vier Spielen holten die Berliner seit dem Restart, statt Abstiegskampf träumen Fans und Spieler nach dem 2:0 gegen den FC Augsburg und dem Sprung auf Platz neun schon vom Europapokal. Der Rückstand auf Platz sechs beträgt nur noch vier Punkte, Gedanken an einen möglichen Abstieg hat bei elf Punkten Vorsprung auf Rang 16 niemand mehr. (Die Tabelle der Bundesliga)"Die Tabelle sieht jetzt besser aus als vor zwei Wochen, aber wir schauen von Spiel zu Spiel. Wir müssen weiter arbeiten. Vier Punkte fehlen bis Europa, das ist möglich", befeuerte Keeper Rune Jarstein nach dem Spiel bei Sky die Hoffnungen der Fans. Maximilian Mittelstädt ergänzte: "Da ist noch einiges möglich. Wir können gegen Dortmund jetzt befreit aufspielen und dann schauen wir, was geht."Hertha offensiv und defensiv starkEinem 3:0 beim Restart in Hoffenheim folgte ein 4:0 im Stadtderby gegen Union Berlin, auch beim 2:2 in Leipzig am vergangenen Mittwoch spielten die Berliner stark auf.Dabei überzeugt Hertha sowohl defensiv als auch offensiv. Als erstes Team erzielten die Berliner nach der Coronapause zehn Tore, dazu stand - auch wenn das Team in der zweiten Hälfte gegen Augsburg ziemlich wackelte - im vierten Spiel unter Labbadia zum dritten Mal die Null."Der Tank war am Ende komplett leer, aber wir sind unfassbar glücklich. Wir mussten echt leiden", meinte Labbadia. "Man konnte nicht erwarten, dass wir zehn Punkte aus diesen Spielen holen. Die Mannschaft hat gefightet. Ich habe versucht, die Mannschaft positiv zu begleiten."Die Berliner bringen im letzten Saisondrittel endlich die enorme Qualität des Kaders auf den Platz. Für die Entscheidung gegen Augsburg sorgte per Konter der erst spät ins Spiel gekommene Krzysztof Piatek, der nach seinem Winter-Wechsel sein erstes Tor aus dem Spiel heraus erzielte. (Spielplan und Ergebnisse) Labbadia bejubelt Sieg euphorischFür die Spieler hat der Trainer am Erfolg großen Anteil, die heterogen zusammengestellte Mannschaft agiert endlich geschlossen als Team."Wir verstehen seine Gedanken und sind nun ein Team", bestätigte Jarstein. Mittelstädt schlug ins gleiche Horn: "Wir nehmen seine Ideen sehr gut an und sind ein Team geworden, das hat die Wochen davor gefehlt."Den Sieg im leeren Olympiastadion bejubelte Labbadia geradezu euphorisch, nach dem Spiel klatschte er mit jedem seiner Spieler ab. Sein Hunger und seine Leidenschaft hat er längst auf die Mannschaft übertragen.Babbel schwärmt von Labbadia"Ich bin fast 35 Jahre in der Bundesliga als Spieler und Trainer. Ich bin immer noch hungrig und habe Lust auf diesen Sport. Wir wollen alle zusammen etwas machen, und das macht mir dann auch Spaß", erklärt Labbadia das Erfolgsgeheimnis.Für Markus Babbel wird der 54-Jährige als Trainer immer noch unterschätzt, sein ehemaliger Mitspieler beim FC Bayern werde fälschlicherweise oft als Feuerwehrmann bezeichnet. "Ich sehe ihn in Berlin genauso wie bei den Stationen davor. Er ist völlig authentisch und mit einer hohen Begeisterung bei der Sache, ist zudem sehr emotional, wie er auch immer als Spieler war", erklärte Babbel im SPORT1-Interview.Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1"Bruno ist schon so lange im Geschäft und wenn man sich die Haltbarkeit bei Trainern anschaut, lag er immer darüber. Er knüpft bei der Hertha nahtlos an die tolle Arbeit in Wolfsburg an. Ich drücke ihm die Daumen, dass er das dauerhaft in Berlin hinbekommt.""Ich bin heute der beste Trainer, der ich je war"Labbadia selbst weiß um seinen Wert für die Mannschaft, sein Selbstvertrauen gibt er an die Mannschaft weiter. Den kurzfristigen Ausfall des formstarken Matheus Cunha (leichte Gehirnerschütterung) ließ sich das Team gegen Augsburg in der ersten Halbzeit nicht anmerken, der für den Brasilianer ins Team gerückte Javairo Dilrosun erzielte sehenswert das Führungstor. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)"Ich bin ein Mensch, der jeden Tag weiterkommen möchte. Mit jeder Station bin ich besser geworden. Ich glaube, ich bin heute der beste Trainer, der ich je war, weil die Erfahrung einfach unfassbar wichtig ist", sagte Labbadia.Macht der Erfolgscoach mit seiner Mannschaft so weiter, ist der zuvor belächelte "Big City Club" auf einem gutem Weg, den ersten Teil seines ambitionierten Plans früher zu erreichen als gedacht: Die Rückkehr nach Europa.

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