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Manchester City

19.06.2021 - 16:00 Uhr
sport1.de

Belgiens EM-Star Kevin De Bruyne hegt wegen der Verletzung im Champions-League-Finale keinerlei Groll gegen den deutschen Nationalspieler Antonio Rüdiger."Ich war nicht sauer. Ich weiß, dass er mich blocken, aber nicht verletzen wollte", sagte der Offensivspieler bei einer Medienrunde im belgischen Teamcamp am Samstag: "Solche Dinge passieren im Fußball. Er hat mir eine Nachricht nach dem Spiel geschrieben, ich habe geantwortet - das ist lange her."SNICKERS® Fan Talks Live: Portugal - Deutschland, u.a. mit Ex-Nationalspieler Cacau und YouTuber Aaron Troschke ab 17.45 Uhr im LIVESTREAMDer Profi von Manchester City hatte sich bei dem Zweikampf gegen den Chelsea-Verteidiger Rüdiger einen Augenhöhlen- und Nasenbeinbruch zugezogen. Deswegen hatte er das EM-Auftaktspiel der Belgier gegen Russland (3:0) verpasst. Im zweiten Duell gegen Dänemark führte De Bruyne als herausragender Einwechselspieler die Belgier zum 2:1-Sieg. Zum Gruppenabschluss am Montag in St. Petersburg gegen Finnland soll er genau wie die zuletzt angeschlagenen Axel Witsel und Eden Hazard zur Startelf gehören, wie Trainer Roberto Martinez bereits angekündigt hatte."Meistens" sei er zwar schmerzfrei, verriet derweil De Bruyne, aber in seiner linken Gesichtshälfte spüre er immer noch "wenig Gefühl". "Das ist ein bisschen ärgerlich, aber okay", sagte der 29-Jährige: "Wenn das Spiel startet, bin ich so konzentriert, dass ich nicht wirklich darüber nachdenke."Alles zur Fußball-EM 2021 bei SPORT1:Alle News & Infos zur EM 2021Spielplan & Ergebnisse der EM 2021EM-LivetickerTabelle & Gruppen der EM 2021Alle Teams der EM 2021Die Statistiken der EM 2021

18.06.2021 - 19:36 Uhr
sport1.de

Oliver Bierhoff beklagt den Mangel an klassischen Mittelstürmern in der deutschen Nationalmannschaft.Die DFB-Auswahl verfüge über herausragende Angreifer, sagte der Verbandsdirektor der Süddeutschen Zeitung (Samstagausgabe), fügte aber bedauernd hinzu: "Wir haben halt nur keinen Ochsen vorne drin, dem wir einfach die Bälle hinhauen können."EM-Tippkönig gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmeldenSchuld daran sei die in diesem Bereich mangelhafte Ausbildung der vergangenen Jahre. Dort seien "gerne Mario-Götze-Typen gefördert" worden, "Spieler, die mit Technik und Raffinesse brillieren, gerade auch außerhalb des Strafraums". Die "traditionellen Stürmerkriterien" wurden dabei "ein bisschen vernachlässigt", meinte Bierhoff.Bierhoff: Deutschland fehlt Typ wie LewandowskiDeshalb fehle dem deutschen Team jetzt "manchmal die Präsenz im Strafraum, wir haben keinen Spielertypen wie Robert Lewandowski, der mehrere gegnerische Abwehrspieler binden und beschäftigen kann und Räume für die Mitspieler schafft - und zweitens fällt ohne eine echte Nummer neun auch die klassische Flanke-Kopfball-Tor-Variante weg".Für Bierhoff ist die klassische Nummer neun nie aus der Mode gekommen - und heute so bedeutsam wie eh und je. "Wie wichtig dieser Spielertyp ist, sieht man schon an den großen EM-Endspielen. 1996 kam das entscheidende Tor von mir, 2000 war es der Franzose Trezeguet, 2004 der Grieche Charisteas und 2016 der Portugiese Eder - alles Mittelstürmer", sagte er.EM Doppelpass mit Steffen Freund: Alles zum EM-Kracher Deutschland gegen Portugal - Sonntag 11 Uhr LIVE im TV und im Stream auf SPORT1Auch Startrainer Pep Guardiola, einer der Miterfinder der "falschen Neun", habe "seine Philosophie inzwischen angepasst", analysierte Bierhoff (53): "Selbst er (...) lässt inzwischen mit Flanken arbeiten, ich sehe das bei seiner Mannschaft immer häufiger, dass die Bälle an den zweiten Pfosten kommen", sagte er über den Teammanager von Manchester City.Alles zur Fußball-EM 2021 bei SPORT1:Alle News & Infos zur EM 2021Spielplan & Ergebnisse der EM 2021EM-LivetickerTabelle & Gruppen der EM 2021Alle Teams der EM 2021Die Statistiken der EM 2021

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