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Die Exklusiv-Meldung von db24, dass das aktuell vereinslose 1860-Idol Sascha Mölders ausgerechnet mit der SpVgg Unterhaching am Montagnachmittag über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen hat, hat viele Fans traurig gemacht. Für einige ist es ein Albtraum.Doch es stellt sich auch eine Frage: Wie schlimm ist es aus finanzieller Sicht wirklich um die Löwen bestellt? Nach db24-Informationen konnte 1860 - anders als noch vor Corona - Mölders nur ein stark reduziertes Angebot unterbreiten. Es soll sich um eine Summe im vierstelligen Bereich handeln. Damit würde Mölders auch nicht mehr zu den Topverdienern bei den Löwen gehören. Der Saison-Etat wird bei 1860 auf rund 2,4 Millionen Euro zusammengeschrumpft (Vorsaison rund 3,1 Millionen).Zurück zu Mölders: Der bundesliga-erfahrene Stürmer hat in der abgelaufenen Saison 15 Tore erzielt und 15 weitere Treffer vorbereitet. Qualität hat bekanntlich seinen Preis. Beim KFC Uerdingen streichen die absoluten Topspieler ein monatliches Salär von 30.000 Euro ein. Mölders ist der Beste bei 1860, auch noch mit 35 Jahren. Das bestätigt auch die db24-Umfrage, wer der Spieler der Saison 2019/2020 war. Auf Mölders fallen bislang über 50 Prozent der Stimmen.In den letzten Wochen hat man beim TSV 1860 immer wieder unverblümt von der Zweiten Liga gesprochen - von Präsident Robert Reisinger, Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik bis hin zu Trainer Michael Köllner. Doch kann man sich die Zweitliga-Träume auch wirklich leisten? Günther Gorenzel gegenüber dieblaue24: “Wir haben alle Ambitionen, wollen den Klub dorthin führen, wo er mindestens hingehört. Dazu braucht’s aber auch realistische Rahmenbedingungen, von denen wir aktuell mit dem Basispaket weit entfernt sind.” Und das hat Gorenzel den beiden Gesellschaftern auch so mitgeteilt. Nicht nur Mölders beschäftigt sich mit einem Vereinswechsel, sondern auch Gorenzel geriet in den letzten Wochen in den Fokus des ein oder anderen Klubs, nach db24-Informationen u.a. auch bei einem anderen deutschen Traditionsverein. “Ich habe mich in den letzten Wochen und Monaten mit dem ein oder anderen Anruf beschäftigen müssen, aber ich habe mich zu dem Projekt bekannt. Ich werde die nächste Saison in Angriff nehmen, auch unter diesen schweren und komplexen Herausforderungen”, erklärte der Österreicher gegenüber db24: “Ich habe mit dem Trainer die nächste Saison geplant.” Doch mit welchem Schrumpf-Kader? Auch Tim Rieder, die Augsburger Leihgabe, wird nur sehr schwer zu halten sein.

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