LaLiga 20/21

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Atletico Madrid
24
47:16
58
2.
FC Barcelona
25
55:22
53
3.
Real Madrid
25
43:20
53
4.
FC Sevilla
24
34:18
48
5.
Real Sociedad
25
42:21
42
6.
Betis Sevilla
25
33:38
39
7.
CF Villarreal
25
33:27
37
8.
Granada CF
25
31:42
33
9.
UD Levante
25
35:34
32
10.
Athletic Bilbao
24
34:28
30
11.
RC Celta de Vigo
25
30:37
30
12.
CA Osasuna
25
23:33
28
13.
CF Getafe
25
20:30
27
14.
CF Valencia
25
30:35
27
15.
CF Cadiz
25
21:41
25
16.
SD Eibar
25
20:28
22
17.
Real Valladolid
25
23:36
22
18.
CD Alaves
25
20:39
22
19.
CF Elche
24
21:36
21
20.
SD Huesca
25
22:36
20

UEFA Champions League 20/21, Group A

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FC Bayern München
6
18:5
16
2.
Atletico Madrid
6
7:8
9
3.
Red Bull Salzburg
6
10:17
4
4.
Lokomotiv Moscow
6
5:10
3

UEFA Champions League 20/21, Group B

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Real Madrid
6
11:9
10
2.
Borussia M'gladbach
6
16:9
8
3.
Shakhtar Donetsk
6
5:12
8
4.
Inter Milano
6
7:9
6

UEFA Champions League 20/21, Group C

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Manchester City
6
13:1
16
2.
FC Porto
6
10:3
13
3.
Olympiacos Piraeus
6
2:10
3
4.
Olympique Marseille
6
2:13
3

UEFA Champions League 20/21, Group D

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Liverpool FC
6
10:3
13
2.
Atalanta Bergamasca Calcio
6
10:8
11
3.
Ajax Amsterdam
6
7:7
7
4.
FC Midtjylland
6
4:13
2

UEFA Champions League 20/21, Group E

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Chelsea FC
6
14:2
14
2.
FC Sevilla
6
9:8
13
3.
FK Krasnodar
6
6:11
5
4.
FC Stade Rennes
6
3:11
1

UEFA Champions League 20/21, Group F

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Borussia Dortmund
6
12:5
13
2.
SS Lazio Roma
6
11:7
10
3.
Club Brugge
6
8:10
8
4.
FC Zenit St Petersburg
6
4:13
1

UEFA Champions League 20/21, Group G

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Juventus Turin
6
14:4
15
2.
FC Barcelona
6
16:5
15
3.
Dynamo Kiev
6
4:13
4
4.
Ferencvarosi Tc
6
5:17
1

UEFA Champions League 20/21, Group H

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Paris Saint Germain
6
13:6
12
2.
RB Leipzig
6
11:12
12
3.
Manchester United
6
15:10
9
4.
Istanbul BB
6
7:18
3

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FC Barcelona

Interessante Nachrichten

16.05.2021 - 22:52 Uhr
sport1.de

Deutsches Drama im Finale der UEFA Women's Champions League!Der FC Chelsea ist im Endspiel in der Königsklasse vom FC Barcelona beim 0:4 (0:4) regelrecht demontiert worden. Und zwei deutsche Spielerinnen erlebten in Göteborg einen gebrauchten Tag (Ergebnisse und Spielplan der Women's Champions League).Bereits in der ersten Minute erzielte Melanie Leupolz ein Eigentor. Die deutsche Nationalspielerin wurde von Teamkollegin Francesca Kirby im Strafraum angeschossen – von Leupolz' Körper flog der Ball im hohen Bogen ins Tor, die deutsche Keeperin Ann-Katrin Berger streckte sich vergeblich. (Das SPORT1-Interview mit Melanie Leupolz).Leupolz verschuldet ElfmeterNur elf Minuten später kam es noch schlimmer: Leupolz kam gegen Jenni im Strafraum einen halben Schritt zu spät und brachte die Barca-Stürmerin zu Fall. Die Deutsche Schiedsrichterin Riem Hussein aus Bad Harzburg entschied auf Elfmeter, bei dieser Entscheidung blieb es auch nach der Überprüfung durch die Videoassistenten.Alexia Putellas verlud Berger und schob zum 2:0 für das Team von Lluís Cortes ein. Und nach 20 Minuten sorgte Aitana Bonmati mit dem 3:0 bereits für eine Vorentscheidung. Caroline Hansen schraubte das Ergebnis sogar noch vor der Pause in die Höhe (36.), die bemitleidenswerte Berger war aus kurzer Distanz erneut machtlos.DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEZur Pause blieb Leupolz nach den wohl bittersten 45 Minuten ihrer Karriere in der Kabine, doch auch die für sie von Trainerin Emma Hayes eingewechselte Guro Reiten konnte dem Spielausgang keine Wendung mehr geben. Chelsea bemühte sich zwar, Barcelona brachte den Sieg aber souverän über die Zeit - das vermeintliche fünfte Tor in der Nachspielzeit wurde aberkannt - und bestieg erstmals den europäischen Thron.Barcelona durchbricht Lyons SerieDenn die klangvolle Endspiel-Paarung hatte im höchsten Klubwettbewerb des Frauen-Fußballs durchaus eine historische Dimension: Erstmals seit Einführung des neuen Namens in der Saison 2009/10 kommt der Champion mit Barcelona nicht aus Deutschland oder Frankreich. Zudem werden die Seriensiegerinnen von Olympique Lyon abgelöst, die zuletzt fünfmal hintereinander den Titel holten.Die Londonerinnen hatten auf dem Weg ins Finale den VfL Wolfsburg und den FC Bayern ausgeschaltet. Chelsea war als erster Klub mit Frauen- und Männer-Team parallel in die Endspiele der Königsklasse eingezogen. Barca eliminierte unter anderem Manchester City und Paris Saint-Germain.

16.05.2021 - 23:12 Uhr
sport1.de

Hallo Fußball-Freunde, Werder Bremen steht nach der 0:2-Pleite im Abstiegs-Krimi am Abgrund. Am Sonntag zog der Klub nun die Reißleine und entließ Trainer Florian Kohfeldt. Ganz klar, es handelt sich um einen letzten Impuls.Die Frage ist, was das in den letzten Tagen bringt. Ich hätte mir eher gewünscht, dass Thomas Schaaf so eng bei Kohfeldt ist, dass sie das zusammen durchstehen. Sie haben sich anders entschieden und das müssen die Verantwortlichen jetzt auch verantworten.Ich muss sagen, dass mich Werder Bremen verwirrt. Im letzten Jahr war der Klub in derselben Situation und hat an Kohfeldt festgehalten. Dann haben sie es in der Relegation gepackt und sind gut in die neue Saison gekommen. Jetzt entscheiden sie sich gegen Kohfeldt (Die Tabelle der Bundesliga).Fünf Tage vor dem großen Finale zu sagen, dass man einen Trainerwechsel machen muss, das irritiert mich. Es liegt sowieso an der Mannschaft. Klar musst du in den Kopf der Spieler, die Spieler sind aber in der Pflicht - und niemand anders. Von diesen bin ich seit Wochen enttäuscht. Ich war auch beim Pokalspiel in Regensburg und auch da haben sie bei Weitem nicht das abgerufen, zu dem sie in der Lage sind.Das zieht sich nun schon eine ganze Weile und könnte mit dem Abstieg enden. Der FC Schalke 04 ist ein gefährlicher Gegner Werder empfängt am letzten Spieltag Borussia Mönchengladbach. Eine schwere Aufgabe, doch auch der 1. FC Köln wird es nicht leicht haben. Im letzten Spiel musst du auf dich schauen und versuchen, Druck auf die anderen zu machen. Du darfst nicht abwarten, sondern musst sie indirekt unter Druck setzen. Klar hören die das, wenn man 1:0 führt (Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga).Was Köln betrifft: Der FC Schalke 04 ist aber ein gefährlicher Gegner. Ich habe die gestern gegen Frankfurt gesehen, sie haben guten Fußball gespielt. Es war eine Erlösung zu sehen. Sie sind abgestiegen und hatten Tränen in den Augen, weil sie ein Spiel gewonnen haben. Das setzt Kräfte frei für das letzte Spiel.Auf dem Papier hat Köln den leichtesten Gegner. Ich sage aber, es ist die schwierigste Aufgabe. Beim FC ist in dieser Saison auch einiges schiefgelaufen. Auch die zwischenzeitliche Vertragsverlängerung mit Markus Gisdol war seltsam. Eine Belohnung ist bescheuert, gerade in einer Pandemie, in der das Geld knapp ist. Für mich war die Verlängerung nicht nachvollziehbar. Eine Million Euro für die Trennung von Gisdol - erkläre das mal einem normalen Bürger, dass das nicht teuer war.Das lasten viele Leute Horst Heldt an. Er hatte schon Transferperioden. Wenn sie absteigen, dann wird er auch mitgehen müssen. Wenn sie drinbleiben, dann werden sie so weitermachen. DAZN gratis testen und die Bundesliga auf Abruf erleben | ANZEIGE Die Sache mit Rose ist ein großes Problem In Dortmund haben sie das Ruder noch einmal herumgerissen. Trotzdem - und gerade deswegen - hat der BVB nun aber ein Problem. Mit dem Stand von heute hätten sie Marco Rose nicht verpflichtet. Sie haben den Pokal eindrucksvoll geholt und werden die Champions League klarmachen und haben das Terzic zu verdanken. In der schwierigen Anfangszeit unter Terzic hat Mats Hummels gesagt: "Gebt uns Zeit, wir werden uns mit Terzic bald anders präsentieren." Er hat Recht gehabt. Das macht die Sache mit Rose zu einem großen Problem.Der CHECK24 Doppelpass jeden Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1Er kommt mit fünf Millionen, die er hinten im Rucksack hat, aus Gladbach. Das Abschneiden war am Ende mit den Fohlen schlecht oder sogar mehr als schlecht. Er steht bei Dortmund von Anfang an unter Druck. Nehmen wir mal an, Terzic bleibt in der zweiten Reihe und es läuft anfangs nicht so gut. Dann geht doch die Diskussion sofort los. Da werden wir jede Woche drüber reden müssen.Wenn Dortmund sich nicht so früh um Rose bemüht hätte, dann würden sie es heute auch nicht mehr tun.  Allerdings: Rose ist ein guter Trainer, das dürfen wir ihm nicht in Abrede stellen. Das ist jetzt das nächste Level für ihn. Er kann froh sein, dass der Klub in der Champions League spielen wird. Der jüngste Erfolg ist aber auch eine Bürde für ihn.Bis bald, EuerStefan EffenbergStefan Effenberg hat 2001 mit dem FC Bayern die Champions League gewonnen. Mit den Bayern und Borussia Mönchengladbach wurde er zudem mehrmals Deutscher Meister und Pokalsieger. Seit Sommer 2018 bildet der 52-Jährige mit Marcel Reif und Mario Basler das feste Experten-Team des CHECK24 Doppelpass.

Adi Hütter und Fredi Bobic gingen nach der 3:4-Niederlage der Eintracht auf Schalke in den Rechtfertigungsmodus.Man habe Platz fünf und somit die Europa League erreicht. Hütter erklärte, dass man die Zielsetzung zu einem Zeitpunkt hochgeschraubt habe, als das Team noch im Tabellenmittelfeld stand. Das Wörtchen "Über-Performance" nahm der Österreicher diesmal zwar nicht mehr in den Mund, doch selbstkritische Einordnungen waren von ihm und Bobic nicht zu hören (BERICHT: Versagen beim Absteiger! Eintracht-Star wird deutlich).Hellmann kritisiert Bobic und Hütter messerscharfAxel Hellmann, der seit einigen Wochen als Vorstandssprecher fungiert, konnte mit diesen Einschätzungen nach dem Debakel auf Schalke nichts anfangen (Service: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)."Wir können in Anbetracht der letzten Ergebnisse nicht von einem tollen Saisonergebnis oder einer tollen Leistung sprechen. Das ist Schönrederei", sagte der Jurist im Gespräch mit SPORT1. Er stellte unumwunden klar: "Die Mannschaft hat den deutlichen Vorsprung auf Borussia Dortmund aus der Hand gegeben. Wir haben uns gegen Schalke blamiert."Hellmann hat als langjähriger Vereinsmitarbeiter ein gutes Gespür für die Gefühlslage der Anhängerschaft und des gesamten Umfelds: "Nach 60 Jahren ohne Champions League hatten wir eine historische Chance. Wir haben versagt. Ich kann die Wut und Enttäuschung der Fans verstehen." Man dürfe nach solch einer Pleite beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht nicht zur Tagesordnung übergehen und ein positives Fazit ziehen.Hütters Kommunikation? "Da ist Glaubwürdigkeit verloren gegangen"Der Vorstandssprecher kam daher zu einem anderen Urteil als der scheidende Sportvorstand Bobic. Zusammen mit Finanzvorstand Frankenbach will Hellmann für eine klare Kommunikation sorgen. Von Hütter hätten sich die beiden Führungskräfte der Eintracht deutlich mehr Schuldeingeständnis erwartet: "Da ist viel Glaubwürdigkeit verloren gegangen."DAZN gratis testen und die Bundesliga auf Abruf erleben | ANZEIGENach dem 3:1-Sieg von Borussia Dortmund bei Mainz 05 ist die theoretische Chance für die Eintracht bei drei Punkten und elf Toren Rückstand auf den VfL Wolfsburg, der am Abend noch gegen RB Leipzig punkten kann, nur noch rechnerischer Natur.Die emotionale Fallhöhe war groß und Hütter ist ohne Einzug in die Königsklasse insgesamt gescheitert. Was bleibt, ist die fehlende Vollendung, das große "fast": Europa-League-Halbfinale, DFB-Pokal-Halbfinale, zweimal die Champions League trotz sehr guter Ausgangslage verpasst (INTERVIEW: Hasebe nimmt Hütter in Schutz).Kein Jubel in Frankfurt trotz Platz fünfDie Eintracht geht mit einem schlechten Gefühl aus der Saison, vier Punkte aus den vergangenen fünf Partien waren angesichts der Ausgangslage und der Möglichkeiten viel zu wenig. Den feststehenden Abgang von Hütter zu Borussia Mönchengladbach hat die Mannschaft nicht mehr verkraftet, sie hat den Faden vollumfänglich verloren (Service: Tabelle der Bundesliga).Europa League? Natürlich nehmen die Frankfurter diesen Wettbewerb vollumfänglich ernst und gerne mit. Doch in Coronazeiten wäre die Champions League ein Quantensprung gewesen – finanziell, aber auch für das Image. So allerdings reichten nach dem Sieg im direkten Duell in Dortmund Anfang April (2:1) sieben Punkte Vorsprung nicht. Ein schmerzhafter Absturz.Hellmann sieht keinen Platz für "Ausreden""Für Ausreden ist kein Platz", betonte Hellmann. Die Frankfurter müssen den Blick nach vorne richten. Markus Krösche soll als Sportvorstand ab 1. Juni durchstarten und mit einem neuen Trainer die Geschicke bei den Hessen leiten. Das Ende von Bobic und Hütter - es hat Spuren hinterlassen.

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