1. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FC Bayern München
1
8:0
3
2.
Hertha BSC Berlin
1
4:1
3
3.
Borussia Dortmund
1
3:0
3
4.
FC Augsburg
1
3:1
3
4.
RB Leipzig
1
3:1
3
6.
SC Freiburg
1
3:2
3
6.
TSG 1899 Hoffenheim
1
3:2
3
8.
Arminia Bielefeld
1
1:1
1
8.
Eintracht Frankfurt
1
1:1
1
10.
Bayer 04 Leverkusen
1
0:0
1
10.
VfL Wolfsburg
1
0:0
1
12.
1. FC Köln
1
2:3
0
12.
VfB Stuttgart
1
2:3
0
14.
FSV Mainz 05
1
1:3
0
14.
1. FC Union Berlin
1
1:3
0
16.
Werder Bremen
1
1:4
0
17.
Borussia M'gladbach
1
0:3
0
18.
FC Schalke 04
1
0:8
0

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FC Schalke 04

20.09.2020 - 23:51 Uhr
sport1.de

"Leroy, Leroy", rief Joshua Kimmich - deutlich vernehmbar - beim Stand von 6:0 für den FC Bayern im Eröffnungsspiel der neuen Bundesliga-Saison gegen den FC Schalke 04. Leroy Sané nahm daraufhin Tempo auf und Kimmich schickte den Neuzugang mit einem perfekten Pass. Ergebnis: Das 7:0 und vor allem das Debüt-Tor von Sané. Eine Szene, die viele Eigenschaften von Kimmich aufzeigt, vor allem aber auch seine Qualitäten als Spielmacher im Mittelfeld offenbart. "Kein Thiago? Kein Problem!", schrieb die Daily Mailnach dem 8:0 Kantersieg.Werde Deutschlands Tippkönig! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmeldenKimmich glänzte dabei auf der Position, die er er nicht immer einnehmen konnte und durfte, da er wie zuletzt im Champions-League-Finalturnier immer wieder rechts hinten gebraucht wurde. Das soll sich nun aber ändern.Mit Sergino Dest - der momentan noch bei Ajax Amsterdam unter Vertrag steht - ist der deutsche Rekordmeister mit einem lang ersehnten weiteren Rechtsverteidiger auf der Zielgeraden der Verhandlungen. Die Verpflichtung des 19 Jahre alten US-Amerikaners soll zeitnah verkündet werden, der Weg für Kimmich ins defensive Mittelfeld scheint frei. Kimmich steht symbolisch für den Erfolg des FC BayernAuch die neue Rückennummer von Kimmich ist daher mehr als nur ein Fingerzeig. Der 25-Jährige übernimmt die vielsagende Nummer sechs, die durch den Abgang von Thiago zum FC Liverpool frei wurde. Mit dieser Nummer lief er bereits gegen Schalke auf und prägte dort das Spiel schon so wie Thiago zuvor - wenn nicht gar noch mehr. Kimmich dirigierte aus dem Mittelfeld heraus seine Mannschaft und spielte einen genialen Pass nach dem anderen. Insgesamt brachte er 97 Prozent seiner Zuspiele zu einem Mitspieler. Dabei 42 von 43 in der gegnerischen Hälfte. Werte, die selbst Thiago selten erreichte. Auch wenn es sich bei den Fußstapfen des Spaniers um äußerst große handelt, zweifelt an der Säbener Straße niemand daran, dass Kimmich das Zeug dazu hat, sie auszufüllen. "So einen habe ich noch nicht erlebt. Er geht in jedes Spiel mit einer unglaublichen Winner-Einstellung", adelte ihn Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge bei Sky. Diese war auch beim Auftaktmatch gegen Schalke wieder zu sehen - und wie erwähnt auch zu hören.Kimmich ist längst als Lautsprecher der Bayern bekannt, als einer, der kein Blatt vor den Mund nimmt.Aber eben auch als Spieler, der nach seinen Ansagen liefert. Mit seiner Einstellung steht er symbolisch für den unglaublichen Hunger, das Selbstbewusstsein und die Gier nach Weiterentwicklung und Erfolg - die Eigenschaften, die die Mannschaft im Moment besser als alle anderen Mannschaften Europas macht und den Klub zum Triple führten. Auch neben dem Platz ein LeaderZum Gesamtpaket Kimmich gehört auch sein Verhalten neben dem Platz. In seinen fünf Jahren in München hat er sich zum Fan-Liebling entwickelt und ist für die Bayern zur Werbe-Ikone und zu einem Aushängeschild geworden."Auch abseits des Platzes ist er ein ganz spezieller Bursche. Wir sind froh, dass wir solche Jungs in unserem Kader haben", sagte Rummenigge.Der "spezielle Bursche" war mit Teamkollege Leon Goretzka einer der ersten Profis, die nach Einbruch der Corona-Pandemie mit "We Kick Corona" eine Hilfsaktion starteten. Andererseits war er laut Sané der "Nervigste" unter den Bayern-Akteuren, die den deutschen Nationalspieler zu einem Wechsel nach München überredet haben. Die Rolle, die Kimmich mittlerweile beim FC Bayern einnimmt, ist wohl kaum groß genug einzuschätzen. Auf und neben dem Platz und in Zukunft vor allem: Auf der Sechs, der Position des zentralen Taktgebers, der früheren Thiago-Position. 

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Manchester City kick off against a side that beat them twice last season and a player who exploits their weaknesses ruthlesslyWhen Pep Guardiola was a little boy growing up in Santpedor, they warned darkly of such things. There would come, they said, an opponent too terrible to contemplate. It would be huge, yet quick. It would have prodigious strength, yet the most delicate feet. It would devastate its enemies with its power, yet practise also the most sublime skill. It would be a chimera, crafted both by La Masia and by Tony Pulis. Its mighty arms would drip with oil so no man could hold it. It would know Guardiola’s weakness and exploit it ruthlessly. On the nights when sleep comes hardest, Guardiola’s dreams are, you imagine, haunted yet by Adama Traoré.There he is, surging through the City defence twice at the Etihad last season. There he is again, at Molineux, hammering a shot into the bottom corner from the edge of the penalty area. And there he is again, bumping Benjamin Mendy off the ball before crossing for Raúl Jiménez. City do not like balls played in behind them. They do not relish players who run directly at them. And, in the popular imagination at least, they don’t like it up ’em. Traoré is everything City hate. Related: Wolves v Manchester City: match preview Related: Ilkay Gündogan believes Manchester City need 100 points to top Liverpool Continue reading...

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