06.11.2019 - 17:38 Uhr
atptour.com
Dominic Thiem is bringing a secret weapon to next week’s Nitto ATP Finals – massive confidence down the stretch.An Infosys ATP Insights analysis reveals that Thiem places second on the Infosys ATP Under Pressure Leaderboard for the past 52 weeks, trailing only World No. 1 Rafael Nadal. Underpinning Thiem's success in this list is an eye-popping win percentage of 87.5 per cent in deciding sets.View the Infosys ATP Under Pressure LeaderboardDuring the past 52 weeks, when the match has gone to a decider, Thiem has found another gear to power himself to the finish line first. He has won an astonishing 14 of 16 deciding sets during this time.Thiem’s recent form in deciding sets has been picture perfect. In his past four tournaments, he has taken two titles (China Open / Erste Bank Open) and has won all six matches he has played that have gone to a deciding third set. Those six matches:China Open SF: d. No. 9 K. Khachanov 2-6, 7-6(5), 7-5China Open Final: d. No. 7 S. Tsitsipas 3-6, 6-4, 6-1Erste Bank Open Round of 16: d. No. 40 F. Verdasco 3-6, 6-3, 6-2Erste Bank Open SF: d. No. 11 M. Berrettini 3-6, 7-5, 6-3Erste Bank Open Final: d. No. 15 Diego Schwartzman 3-6, 6-4, 6-3Rolex Paris Masters Round of 32: d. No. 32 M. Raonic 7-6(5), 5-7, 6-4What’s even more impressive is that Thiem dropped the opening set in five of those six encounters and came back to win the match. Thiem has won a career-high five titles in 2019, and has won a combined seven three-set matches in those events.Earlier this season, Thiem captured the biggest title of his career in winning the Indian Wells ATP Masters 1000. He had to overcome Raonic in three sets (7-6(3), 6-7(3), 6-4) to win the semi-final and backed it up with a thrilling three-set victory (3-6, 6-3, 7-5) against Roger Federer in the BNP Paribas Open final.Thiem’s form in this area has been up and down in the past few seasons. He was right at 87.5 per cent deciding sets won in 2016 (same as 2019 to date) and finished 11th last year in this specific category, winning 70 per cent.Dominic Thiem - Deciding Sets Won (since taking his first ATP title in 2015)2015 = 52.6% (No. 43)2016 = 87.5% (No. 5)2017 = 36.8% (No. 75)2018 = 70% (No. 11) 2019 (to date) = 87.5% (No. 2)Confidence comes to players in a variety of ways. Thiem’s recent purple patch of physical and mental fortitude in deciding sets is an “X Factor” he is bringing to this year’s Nitto ATP Finals.
  

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Federer, Roger

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22.01.2020 - 21:01 Uhr
sport1.de

Am Morgen danach: keine Zeile. Für die australischen Zeitungen war es einfach zu spät am zweiten Turniertag - sie waren längst gedruckt.Dass Alexander Zverev bei den Australian Open sein erstes Match in diesem Jahr gewonnen hatte, dass er darüber hinaus jetzt auch auf eine Mission für die Buschbrände gegangen ist, sickerte in Down Under nur langsam durch. Aber: Es kann gut sein, dass die Melburnians von Zverev noch einiges sehen, hören und lesen werden.Wenn Zverev weiter von sich reden machen sollte, hat das viele Vorteile: Der Siebte der Weltrangliste will 10.000 Australische Dollar (6200 Euro) pro Sieg spenden für die Buschfeuer-Hilfe, und sollte er das Turnier sogar gewinnen, käme das komplette Preisgeld von 4,12 Millionen Australischen Dollar (2,55 Millionen Euro) dazu. Andere könnten das Geld besser gebrauchen, sagte Zverev, er wäre allein durch den Gewinn seines ersten Grand Slams "der glücklichste Mensch der Welt".DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEZverev wirkt wie ausgewechseltNoch ist es freilich längst nicht so weit, dass die Veranstalter der Australian Open das viele Geld auf ein anderes Konto als das des Turniersiegers einzahlen - ein Statement ist es von Zverev aber allemal. Er fühlt sich mit dieser Entscheidung offensichtlich sehr wohl, ohnehin vermittelt er seit seiner Ankunft in Melbourne vor eineinhalb Wochen den Eindruck, als sei er bester Dinge. Vor und vor allem nach dem Erstrundenmatch wirkte er aufgeräumt wie kaum zuvor in seiner Karriere.Auf dem Platz wirkte Zverev im Gegensatz zum missratenen ATP Cup zu Beginn des Jahres wie verwandelt. In Brisbane, sagte er, "habe ich nur die Bälle aufgehoben". Beim Dreisatzsieg gegen den Italiener Marco Cecchinato gefiel er vor allem in den Momenten, in denen er ein paar Tage zuvor noch von allen guten Geistern verlassen schien. Kritische Situationen wie ein Break seien für ihn ja "normal", witzelte Zverev, und deshalb sei er diesmal "extrem ruhig geblieben". Zverev: "Hatte Gefühl, die Kontrolle zu haben"Beim ATP Cup, erläuterte Zverev, habe er stets das Gefühl gehabt, dass "jeden Moment alles zusammenbrechen" könne. Ein Grund, weshalb der aktuelle Weltranglisten-Siebte laut eigener Aussage "noch nie so schlecht vor einem Grand Slam gespielt" hat, waren Sehprobleme. Zverev hatte sich Anfang Dezember wegen einer Hornhaut-Verkrümmung operieren lassen. Ihn haben die Kontaktlinsen gestört, die er während seiner Spiele hatte tragen müssen.Jetzt aktuelle Sportartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGESeitdem habe er Probleme, vor allem dann, wenn die Sonne scheint. "Das sind normale Nachwirkungen. Bei Sonne konnte ich in Brisbane nicht trainieren, stand nur abends auf dem Platz", wird der Hamburger von der Bild zitiert. Da er bei den Australian Open womöglich auch mal tagsüber und damit auch bei Sonnenschein antreten muss, war Zverev noch mal beim Augenarzt. Die verschriebenen Augentropfen sorgten laut Zverev für Besserung.Am Dienstag nun war alles anders: "Ich hatte das Gefühl, die Kontrolle zu haben", und das gerade in jenen Momenten im ersten, zweiten und dritten Satz, als er gerade ein Break kassiert hatte: "Ich habe gewusst, was ich tun muss." Einher ging dies mit der starken Leistung beim Aufschlag: Wenn sein erster im Feld war, war der Punkt danach zu 84 Prozent seiner.Zverev überwindet AugenproblemeDu Augenprobleme scheint Zverev überwunden zu haben und ein erster Schritt ist bereits getan, "man hat gesehen", sagte Zverev, dass es besser wird. Ob und wie schnell diese Entwicklung nun erst mal am Donnerstag gegen den Weißrussen Igor Gerassimow weitergeht, mag er allerdings nicht vorhersagen (Australian Open: Egor Gerasimov - Alexander Zverev ab 4 Uhr im LIVETICKER)."Ich sehe mich nicht als Favoriten auf den Turniersieg", wiederholte Zverev nach seinem Auftaktsieg fast demütig. "Aber", ergänzte er, "ich freue mich, dass ich mich wieder wohlfühle auf dem Platz." Auch viele Australier werden wohl hoffen, dass das so bleibt.

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