1. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
RB Leipzig
18
51:21
40
2.
FC Bayern München
18
50:22
36
3.
Borussia M'gladbach
18
33:20
35
4.
Borussia Dortmund
18
46:27
33
5.
FC Schalke 04
18
31:21
33
6.
Bayer 04 Leverkusen
18
27:22
31
7.
SC Freiburg
18
29:24
29
8.
TSG 1899 Hoffenheim
18
26:30
27
9.
VfL Wolfsburg
18
19:21
24
10.
FC Augsburg
18
31:36
23
11.
Eintracht Frankfurt
18
29:30
21
12.
1. FC Union Berlin
18
21:27
20
13.
1. FC Köln
18
22:33
20
14.
Hertha BSC Berlin
18
22:33
19
15.
FSV Mainz 05
18
26:41
18
16.
Werder Bremen
18
24:41
17
17.
Fortuna Düsseldorf
18
18:37
15
18.
SC Paderborn 07
18
21:40
12
08.07.2019 - 14:43 Uhr
Fussballtransfers
Jiri Pavlenka wird nach eigener Aussage in der kommenden Saison die Torwarthandschuhe für den SV Werder Bremen überstreifen. „Ich bin wirklich glücklich hier und habe Vertrauen in unsere Mannschaft und das Trainerteam“, erklärte der Schlussmann bei ‚Radio Bremen‘. Er beschäftige sich nicht mit einem Wechsel.Über die kommende Saison sagt Pavlenka, der an die Grün-Weißen noch 2021 vertraglich gebunden ist: „Ich denke, wenn wir gut zusammenspielen in diesem Jahr, werden wir im nächsten Jahr Europa (...)Lire la suite.
  

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Mehr Nachrichten zu
Werder Bremen

21.01.2020 - 15:02 Uhr
kicker.de

Die seit Rückrundenbeginn verschärfte Regelauslegung beim Reklamieren und weiteren Unsportlichkeiten war am vergangenen Wochenende großes Thema in der Bundesliga. Vor allem beim SV Werder herrschte nach der Gelb-Roten Karte gegen Kapitän Niklas Moisander in Düsseldorf helle Aufregung. Bei einem Sportjournalisten-Seminar mit Schiri-Boss Lutz Michael Fröhlich und Bundesliga-Referee Sascha Stegemann im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund ging es am Dienstag natürlich auch um die Diskussion der vergangenen Tage.

Interessante Nachrichten

21.01.2020 - 15:54 Uhr
dieblaue24

Es gibt kaum einen ehemaligen Löwen-Profi, der den von Präsident Robert Reisinger eingeschlagenen Weg des TSV 1860 für gut heißt - ein Verhältnis mit Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik auf ständige Konfrontation, kleine Ziele, ein unpassendes Miteinander (Daniel Bierofka, Bernhard Winkler) und zu guter Letzt: Giasing, Oida - ohne wirtschaftliche Potenz und Plan.Auch der erfolgreiche Unternehmer Thomas Hirschberger (u.a. früher Sausalitos, Hans im Glück) kann dem Reisinger-Weg, der mit der groß angekündigten Konsolidierung wenig zu tun hat, nichts abgewinnen. Der 57-jährige Gastronom gehört zu jener Generation, die die Löwen noch erstklassig gesehen haben, u.a. über die beiden verdienten Derby-Triumphe in der Saison 1999/2000 gejubelt haben, die mit dem Erreichen von Platz vier und der Qualifikation für die Champions League-Quali gekrönt worden sind. Das Problem: Über die Jahre haben sich viele ehemaligen Wildmoser-Gegner mit den ständigen Änderungen in der Vereinssatzung ein “Imperium” bei 1860 aufgebaut, gegen das nur schwer “anzustinken” ist. Das Kuriose dabei: Wildmoser, erfolgreichster Präsident der letzten 50 Jahre, wurde von genau dieser Seite vorgeworfen, dass er einen anti-demokratischen Kurs fahre. Dabei sind die aktuellen Spielregeln (siehe Präsidentenwahl: der Verwaltungsrat bestimmt einen Kandidaten) aus dem Mittelalter. Doch solange die Mitglieder sich nicht zu den einmal im Jahr stattfindenden Mitgliederversammlungen bewegen und eine Grillfeier oder den Geburtstag des Meerschweinchens 1860 vorziehen, beziehungsweise Fans nicht Mitglied werden, um die Entwicklungen zu stoppen, wird sich bei den Löwen wenig bis nichts ändern. Im Hintergrund gibt es viele Aktivisten, die mithelfen wollen, 1860 in gute Bahnen lenken zu wollen. Doch ein schlüssiges und überzeugendes Konzept um die Kehrtwende einzuläuten - nein, das existiert nur in den Köpfen. Solange 50+1 gilt, ist der Schlüssel der Verwaltungsrat. Er wird im Sommer 2021 wiedergewählt. Um eine neue positive Richtung einzuschlagen, müssten besorgte Fans in den nächsten fünf Monaten Mitglied werden, um ein Stimmrecht zu erhalten. Und diejenigen, die ihre Mitgliedschaft aus Frust zurückgeschickt haben, sollten überlegen, ob sie ihrem Herzensverein damit nicht noch mehr schaden. Aus neun Köpfen besteht der Pro1860-lastige Verwaltungsrat: Der aktuelle Verwaltungsratsboss Sascha Königsberg mischte früher bei den Ultras der Cosa Nostra mit - und sein Vize Sebastian Seeböck hielt vor einigen Jahren ein Anti-Ismaik-Plakat auf der Haupttribüne hoch.Der Weg ist also vorgezeichnet - oder gibt sich die große Fangemeinde doch noch einen letzten Ruck?

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