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Für Präsident Dietloff von Arnim vom Deutschen Tennis Bund (DTB) gehen die Lockerungsschritte für den Sport in die "richtige Richtung". (SERVICE: Alles zum Tennis)Dies sagte der Ende Januar gewählte Nachfolger von Ulrich Klaus dem SID am Donnerstag zu den Entscheidungen der Politik in der Corona-Pandemie.Er hatte aber gehofft, dass die Erleichterungen für seine Sportart noch etwas größer ausfallen. (SERVICE: Der Turnierkalender im Tennis)Der neue Tennis-Podcast "Cross Court" ist ab sofort auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App sowie auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Google Podcast, Amazon Music, Deezer und Podigee abrufbarTennis-Boss: "Man kann risikolos Einzel spielen"Im Tennis als Individualsportart sei es zu keinen nachgewiesenen Übertragungen gekommen, sagte von Arnim, der eine differenzierte Betrachtung des Sports anregte: "Ein Tennisplatz hat 600 Quadratmeter. Dort kann man risikolos Einzel spielen oder unter den vorgeschlagenen Bedingungen jetzt auch Doppel mit zwei Haushalten."Diese Erkenntnis setze sich auch in der Politik zunehmend durch, sagte der DTB-Präsident: "Ich hätte mir gewünscht, dass wir vielleicht ein bisschen weiterkommen, gerade im Hinblick darauf, dass in einzelnen Bundesländern auch schon in der Halle Tennis gespielt werden darf und es da zu keinen Problemen gekommen ist. Nirgendwo musste man Entscheidungen zurücknehmen."Locherungen für Kinder besonders wichtigVor allem für die Kinder und Jugendlichen seien Öffnungsschritte besonders wichtig, betonte von Arnim. Dabei handele es sich um rund ein Viertel der 1,4 Millionen Mitglieder des DTB.Sie könnten unter Berücksichtigung der Hygienekonzepte wieder ihrem Sport nachgehen: "Ich kann nur appellieren: Lasst die Tennisspieler und Tennisspielerinnen spielen, lasst vor allem die Mädchen und Jungen auf die Plätze."

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