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Trainer Pellegrino Matarazzo von Bundesliga-Aufsteiger VfB Stuttgart hat seinen wechselwilligen Toptorjäger Nicolas Gonzalez noch nicht abgeschrieben."Ich gehe davon aus, dass er bei uns bleibt", sagte der 42-Jährige beim Trainingsauftakt des fünfmaligen deutschen Meisters am Montag: "Ich beschäftige mich nicht mit Gerüchten. Aktuell ist Nico bei uns, und es ist wichtig, dass wir alles wissen. Wenn sich irgendetwas verändert, dann wird es so sein." Der VfB begrüßte beim Startschuss in die Vorbereitung auch die Neuzugänge Waldemar Anton und Konstantinos Mavropanos sowie Rückkehrer Erik Thommy, 29 Spieler standen auf dem Platz. Lediglich Marc Oliver Kempf, Maxime Awoudja und Tanguy Coulibaly konnten an der ersten Einheit nicht teilnehmenDem argentinischen Nationalspieler Gonzalez (22), der in der Aufstiegssaison in 27 Ligaspielen 14 Treffer für die Schwaben erzielt hatte, werden Kontakte zu Borussia Dortmund, nach England (Leeds) und Italien (Neapel) nachgesagt.Bei einem Verkauf könnte der Südamerikaner, der selbst seinen Wechselwunsch geäußert hatte, bis zu 20 Millionen Euro Ablösesumme einbringen. Davon würde das Stuttgarter Handeln auf dem Transfermarkt entscheidend abhängen.Mislintat: Es gibt eine Schmerzgrenze bei GonzalezMatarazzo habe mit Gonzalez am Ende der Saison und zwischendurch Gespräche geführt. "Aber da war nichts erwähnenswert", sagte der Italo-Amerikaner: "Ich schätze Nico als Spieler, aber auch als Mensch und gebe ihm gerne meine Gedanken weiter. Ich will ihm auch helfen."Sportdirektor Sven Mislintat sagte zum Thema Gonzalez im Interview bei SPORT1: "Wenn der Transfermarkt jetzt schließen würde, hätten wir einen guten Job gemacht. Dann hätten wir auf der Abgabenseite nicht noch mögliche Attacken abzuwehren. Aber natürlich bekommen wir die Gerüchte um Nicolás González mit. Wir sehen schon die Möglichkeit, dass uns jemand so viel Geld bietet, dass wir über einen Verkauf nachdenken müssen. Entscheidend sei, "dass Nico bei uns noch drei Jahre Vertrag hat und keine Ausstiegsklausel. Das bedeutet nichts anderes, als dass es nur mit uns zusammen geht und wir am Ende bestimmen."

03.08.2020 - 19:34 Uhr
sport1.de

Der finanziell angeschlagene Drittligist 1. FC Kaiserslautern kommt nicht zur Ruhe.Wie der Verein am Montag mitteilte, hat Jörg E. Wilhelm sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA mit sofortiger Wirkung niedergelegt und ist zudem aus dem Gesamtverein ausgetreten, in dessen Aufsichtsrat er ebenfalls saß."Es ist sehr schade, dass es uns trotz vieler bilateraler Gespräche und Aussprachen nicht gelungen ist, die Arbeit im Sinne des FCK bei teils konträren Ansichten konstruktiv und zielführend gemeinsam fortzuführen", sagte Rainer Keßler, Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern e.V..Zuletzt kam es innerhalb der Gremien von GmbH & Co. KGaA sowie e.V. "zu Unstimmigkeiten hinsichtlich der Zukunftsplanungen für den FCK im Zusammenhang mit dem eingereichten Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung", wie der Klub erklärte.  In der vergangenen Woche hatte der FCK die Investorensuche im Rahmen des Insolvenzverfahrens abgeschlossen.Wie die Pfälzer mitteilten, habe der vorläufige Gläubigerausschuss einstimmig entschieden, das Angebot einer regionalen Investorengruppe anzunehmen.Dies sei eine "unabdingbare Grundlage" für den Insolvenzplan, der mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens dem zuständigen Amtsgericht vorgelegt werden muss.

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