UEFA Champions League 19/20, Group A

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Paris Saint Germain
6
17:2
16
2.
Real Madrid
6
14:8
11
3.
Club Brugge
6
4:12
3
4.
Galatasaray
6
1:14
2

UEFA Champions League 19/20, Group B

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FC Bayern München
6
24:5
18
2.
Tottenham Hotspur
6
18:14
10
3.
Olympiacos Piraeus
6
8:14
4
4.
FK Crvena Zvezda
6
3:20
3

UEFA Champions League 19/20, Group C

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Manchester City
6
16:4
14
2.
Atalanta Bergamasca Calcio
6
8:12
7
3.
Shakhtar Donetsk
6
8:13
6
4.
NK Dinamo Zagreb
6
10:13
5

UEFA Champions League 19/20, Group D

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Juventus Turin
6
12:4
16
2.
Atletico Madrid
6
8:5
10
3.
Bayer 04 Leverkusen
6
5:9
6
4.
Lokomotiv Moscow
6
4:11
3

UEFA Champions League 19/20, Group E

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Liverpool FC
6
13:8
13
2.
SSC Napoli
6
11:4
12
3.
Red Bull Salzburg
6
16:13
7
4.
KRC Genk
6
5:20
1

UEFA Champions League 19/20, Group F

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FC Barcelona
6
9:4
14
2.
Borussia Dortmund
6
8:8
10
3.
Inter Milano
6
10:9
7
4.
SK Slavia Praha
6
4:10
2

UEFA Champions League 19/20, Group G

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
RB Leipzig
6
10:8
11
2.
Olympique Lyonnais
6
9:8
8
3.
Sl Benfica
6
10:11
7
4.
FC Zenit St Petersburg
6
7:9
7

UEFA Champions League 19/20, Group H

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
CF Valencia
6
9:7
11
2.
Chelsea FC
6
11:9
11
3.
Ajax Amsterdam
6
12:6
10
4.
OSC Lille
6
4:14
1
27.02.2020 - 20:45 Uhr
sport1.de
Der VfL Wolfsburg hat ohne Mühe das Achtelfinale der Europa League erreicht. Dank Josip Brekalo, Yannick Gerhardt und Joao Victor gewannen die Wölfe auch das Zwischenrunden-Rückspiel bei Malmö FF mit 3:0 (1:0) und ist damit ganz souverän ins Achtelfinale der Europa League eingezogen.  (LIVETICKER zum Nachlesen)Brekalo (42.) stellte mit seinem sehenswerten Treffer von der Strafraumgrenze kurz vor der Halbzeit die Weichen auf Weiterkommen, Gerhardt (65.) und Joao Victor (69.) machten dann endgültig alles klar. Schon weit vor dem Ende der Partie sangen die mitgereisten Wolfsburg-Fans: "Oh, wie ist das schön!" (SERVICE: Alle Spiele im Überblick)Wolfsburg mit souveräner VorstellungGegen wen die Wölfe nun um den Einzug ins Viertelfinale spielen, entscheidet sich bei der Auslosung am Freitag in Nyon. Das Hinspiel vor einer Woche hatte der Werksklub 2:1 gewonnen.Wolfsburg ließ sich in Malmö auch von den lautstarken Fans der Hausherren in der engen Arena nicht beeindrucken und setzte seinen Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fort. Das Team von Oliver Glasner agierte konzentriert, reif - und feierte verdient den vierten Sieg in Serie. Malmö war allerdings auch erneut anzumerken, dass die schwedische Liga erst im April beginnt. Die Wolfsburger stehen dennoch völlig zurecht wie bei ihren letzten drei Europapokal-Teilnahmen wieder in der Runde der letzten 16.DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE"Wir werden unseren Mann stehen", hatte Glasner, der unter anderem verletzungsbedingt auf Kapitän Josuha Guilavogui und Jerome Roussillon sowie auf den gesperrten Kevin Mbabu verzichten und deswegen seine Abwehr umbauen musste, vor der Partie angekündigt. Und sein Team kontrollierte die Partie dann auch von Beginn an. Wolfsburg präsentierte sich gut organisiert und ließ Malmö, das nach der Hinspiel-Pleite nach vorne spielen musste, kommen. Nach Ballgewinnen versuchten die Gäste dann über die Außen Brekalo und Admir Mehmedi Gefahr aufzubauen, ohne dabei aber zu großes Risiko zu gehen.Weil Wolfsburg nicht so richtig wollte und Malmö nicht so richtig konnte, blieben echte Torchancen erst einmal aus. Doch dann nutzte Brekalo die erste echte Möglichkeit geschickt aus, der Kroate zirkelte den Ball unhaltbar ins rechte Eck. Nach einigen bangen Sekunden und der Überprüfung durch den Videoassistenten wegen einer vermeintlichen Abseitsposition konnte der Kroate dann über sein drittes Tor in den letzten drei Spielen jubeln.Kurz nach der Pause hatte schon Xaver Schlager (50.) die große Chance, das Spiel zu entscheiden. Doch der Österreicher traf aus wenigen Metern das Tor nicht. Auch Maximilian Arnold (61.) zielte knapp daneben. Kurz danach machte es Gerhardt dann besser und schob mit links und viel Übersicht ein, ehe auch noch Joao Victor traf. 
  

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