1. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
Borussia M'gladbach
14
30:16
31
2
RB Leipzig
14
39:16
30
3
Borussia Dortmund
14
33:19
26
4
FC Schalke 04
14
25:18
25
5
SC Freiburg
14
24:17
25
6
Bayer 04 Leverkusen
14
22:18
25
7
FC Bayern München
14
35:20
24
8
TSG 1899 Hoffenheim
14
19:23
21
9
VfL Wolfsburg
14
15:14
20
10
1. FC Union Berlin
14
18:19
19
11
Eintracht Frankfurt
14
24:22
18
12
FC Augsburg
14
20:26
17
13
FSV Mainz 05
14
20:34
15
14
Werder Bremen
14
22:29
14
15
Hertha BSC Berlin
14
20:29
12
16
Fortuna Düsseldorf
14
16:29
12
17
SC Paderborn 07
14
17:32
8
18
1. FC Köln
14
12:30
8

Für Vladimir Darida von Fußball-Bundesligist Hertha BSC ist die Saison frühzeitig beendet. Der 28 Jahre alte tschechische Mittelfeldspieler zog sich bereits am Sonntag im Training einen Riss des Außenbandes im linken Knie zu, wie die Berliner nach einer Untersuchung mitteilten.

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Nach gut sechs Minuten waren auf der Pressekonferenz des SSC Neapel alle Fragen beantwortet - nur eine noch nicht."Sehen wir uns Samstag?", wollte ein Journalist noch von Carlo Ancelotti wissen. Und Ancelotti antwortete lapidar: "Wir sehen uns Samstag."Doch aus dem Wiedersehen wird nichts. Nur wenige Stunden nach der 4:0-Gala in der Champions League gegen den KRC Genk ist Ancelotti bei Napoli Geschichte. Am Samstag gegen Parma Calcio wird der frühere Bayern-Trainer nicht mehr auf der Bank der Partenopei sitzen.So skurril der Zeitpunkt anmutet, ist er letztlich der Schlusspunkt einer Entwicklung, die sich über Wochen abgezeichnet hat. Dazu passt, dass Präsident Aurelio De Laurentiis laut italienischen Medienberichten schon vor dem 4:0 über Genk über Ancelottis Schicksal entschieden haben soll.Neapel-Boss seit Sonntag mit Gattuso einigWie die Gazzetta dello Sport schreibt, soll sich De Laurentiis am Sonntag mit Gennaro Gattuso getroffen haben und mit ihm eine Einigung über ein Engagement als neuer Cheftrainer des italienischen Vizemeisters erzielt haben.Nur war Ancelotti zu dem Zeitpunkt noch im Amt.Seine Entlassung nach dem 1:1 bei Udinese Calcio, dem siebten sieglosen Spiel in der Serie A in Folge, schien aber nur noch eine Frage der Zeit.Die längste Durststrecke im italienischen Oberhaus seit 2010 und der Absturz auf Platz sieben gaben letztlich den Ausschlag für die Trennung nach nur 17 Monaten.Champions League vs. Serie A: Neapels zwei GesichterDass Ancelotti in der Champions League souverän ins Achtelfinale einzog und erstmals in der Klubhistorie die Gruppenphase ohne Niederlage überstand, half ihm am Ende auch nicht mehr.DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE"Die Tatsache, dass ich infrage gestellt werde, ist absolut normal, es ist Teil dieser Welt", sagte Ancelotti auf der Pressekonferenz nach der Partie gegen Genk. "Die Mannschaft, wie ihr häufig geschrieben habt, hatte in der Liga schlechte Leistungen gezeigt. In der Champions League kann man sich nicht beschweren, aber was wir in der Liga abgeliefert haben, war angesichts unseres Wegs in der Champions League ungenügend."Ancelotti ging noch davon aus, am Mittwoch ein Gespräch mit De Laurentiis zu führen. Doch der Präsident zog diesen Termin vor. Am späten Abend unterrichtete der Neapel-Boss Ancelotti beim Abendessen im Hotel Vesuvio von seiner Entscheidung, wenig später veröffentlichte der Klub ein knappes Statement."Die Freundschaft, Wertschätzung und der gegenseitige Respekt zwischen Präsident Aurelio De Laurentiis und Carlo Ancelotti bleiben intakt", hieß es darin.Wirbel um Trainingslager und Boykott der SpielerDas Verhältnis war in den vergangenen Wochen allerdings angespannt. Anfang November ordnete De Laurentiis nach der 1:2-Niederlage bei der AS Roma ein Trainingslager an. Nach dem 1:1 in der Champions League gegen Salzburg kam es zum Eklat. Die Spieler boykottierten die Rückkehr ins Trainingslager, Ancelotti schwänzte daraufhin die obligatorische Pressekonferenz nach dem Spiel.Anschließend soll es laut Corriere dello Sport zu Auseinandersetzungen zwischen Fans und Spielern gekommen sein. Demnach wurden die Mittelfeldspieler Allan und Piotr Zielinski von wütenden Anhängern attackiert. Abwehr-Hüne Kalidou Koulibaly heuerte in der Folge einen Bodyguard für seine Familie an, Lorenzo Insignes Frau soll zwischenzeitlich aus der Stadt "geflohen" sein.Jetzt aktuelle Fanartikel der internationalen Top-Klubs bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGEAncelotti: Aus bei Bayern nicht vergleichbarAncelotti ist schon lange im Geschäft, seine größten Erfolge liegen allerdings schon etwas zurück. 2014 gewann er mit Real Madrid zum dritten Mal in seiner Trainerlaufbahn die Champions League, nachdem er zuvor schon zwei Mal mit Milan den Henkelpott holte. Bei den Bayern war bereits zu Beginn seiner zweiten Saison Schluss, nach einer 0:3-Niederlage in der Champions League bei Paris Saint-Germain.Die Situation damals in München sei nicht mit der in Neapel zu vergleichen, meinte Ancelotti noch am Dienstagabend. "Ich dachte, es braucht einen Generationswechsel und geriet in Konflikt mit einigen Spielern", sagte der Coach. "Hier sind wir in der Situation, dass das Team nicht in der Lage war, sein volles Potenzial auszuschöpfen, aber es gab keine Konflikte, abgesehen von vereinzelten Vorfällen, die überall passieren."Das Verhältnis von Ancelotti zu seiner Mannschaft soll bis zuletzt intakt gewesen sein. Der Corriere dello Sport berichtete von Tränen einiger Profis in der Kabine.Ancelotti bereits unterwegs nach England?Wirklich überrascht wurde Ancelotti von seiner Demission indes nicht. "Ein Trainer hat immer den Koffer gepackt", hatte der 60-Jährige vor seinem "Schicksalsspiel" betont.Seine Reise könnte schnell weitergehen. Englische Medien berichten bereits davon, dass sowohl der FC Arsenal als auch der FC Everton um die Dienste des Italieners buhlen sollen.Ein baldiges Wiedersehen mit Ancelotti ist also wahrscheinlich - wenn auch nicht am Samstag in Neapel.

José Mourinho has banned his Tottenham side from rewatching their 7-2 defeat to Bayern Munich. ‘I forbid any image of it [the 7-2],’ Mourinho said. ‘I watched it a couple of times: me, my staff and analysts try to go through every single aspect of that but not one single image for the boys.’ Mourinho has left Harry Kane, Dele Alli and Jan Vertonghen out of his squad because Spurs are already through to the next round of the competition.José Mourinho forbids Tottenham’s players from watching 7-2 Bayern thrashing Continue reading...

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