Bundesliga 20/21

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
SG Flensburg-Handewitt
17
520:439
30
2.
SC Magdeburg
18
536:472
26
3.
Rhein Neckar Löwen
18
533:472
26
4.
THW Kiel
14
452:368
25
5.
Füchse Berlin
18
515:483
23
6.
Bergischer HC
19
551:510
22
7.
Frisch Auf Göppingen
17
463:446
21
8.
HSG Wetzlar
18
511:482
20
9.
SC Dhfk Leipzig
17
452:444
19
10.
TSV Hannover-Burgdorf
19
527:521
18
11.
HC Erlangen
19
518:512
18
12.
MT Melsungen
15
423:414
17
13.
TV Bittenfeld
19
518:542
17
14.
TBV Lemgo
18
477:499
16
15.
TSV GWD Minden
18
464:497
14
16.
HBW Balingen/Weilstetten
18
475:522
11
17.
HSG Nordhorn-Lingen
18
466:539
9
18.
TSG Ludwigshafen-Friesenheim
18
412:487
8
19.
TuSEM Essen
17
455:526
7
20.
HSC 2000 Coburg
19
475:568
7

Mehr Nachrichten zu
TSV Hannover-Burgdorf

06.05.2021 - 19:27 Uhr
sport1.de

Handball-Bundesligist Rhein-Neckar Löwen hat die ersten Weichen für die kommenden Spielzeit gestellt.Wie die Löwen am Donnerstag mitteilten, verlängerten sie die Verträge mit den beiden Rückraumspielern Mait Patrail und Niclas Kirkelokke. Angaben zur Laufzeit machte der Klub nicht. (Service: Tabelle der HBL)DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGETollbring verlässt die LöwenLinksaußen Jerry Tollbring hingegen wird den Verein auf eigenen Wunsch zum Saisonende verlassen. (Service: Spielplan und Ergebnisse der HBL)Patrail kam vor Beginn der laufenden Spielzeit von der TSV Hannover-Burgdorf, der Däne Kirkelokke spielt seit 2019 bei den Löwen.Der 71-malige schwedische Nationalspieler Tollbring, der seit 2017 bei den Badenern unter Vertrag stand, wechselt zum dänischen Spitzenklub GOG.

06.05.2021 - 18:56 Uhr
handball-world.com

(Männer · 1. Bundesliga) Die Rhein-Neckar Löwen haben am heutigen Donnerstag drei weitere Personalien geklärt. Die beiden Rückraumspieler Mait Patrail und Niclas Kirkeløkke werden auch in der kommenden Saison das Trikot der Badener tragen, mit Linksaußen Jerry Tollbring einigte man sich unterdessen auf eine Vertragsauflösung zum Saisonende und entsprach damit einem Wunsch des Schweden.

Interessante Nachrichten

Geschäftsführer Bob Hanning von Handball-Bundesligist Füchse Berlin will sich aufgrund der Corona-Pandemie mit Spielerverpflichtungen zurückhalten. Er könne nicht "drei neue Spieler holen" und zugleich anderen Spielern sagen, "sie sollen auf Gehalt verzichten. Das bin ich nicht", sagte Hanning bei Sky.Der 53-Jährige sei zwar bereit "Staatshilfen anzunehmen" und "an diesem Kader weiter zu arbeiten". Ihn störe aber "dieses Thema 'Ich kaufe, kaufe, kaufe' und gehe dann in Gehaltsverzicht oder wundere mich, dass es nicht passt, oder nehme Geld in Anspruch, was ich gar nicht in Anspruch nehmen müsste und kaufe mir Spieler auf Staatskosten. Mag sein, dass das opportun ist, ich mache das aber nicht", sagte der Funktionär.Die Berliner werden laut Hanning - unter anderem dank diverser Partner - "gut aus dieser Krise rauskommen". Dies gelinge trotz geschätzter 1,5 Millionen Euro Verlust aufgrund fehlender Zuschauereinnahmen, sagte Hanning.

Von Tillmann BauerHeidelberg. David Späth isst gerne Gurken. "Die gibt’s fast zu jedem Essen", sagte der Handball-Nachwuchstorwart der Rhein-Neckar Löwen kürzlich im Vereinspodcast: "Ich liebe Gurkensalat." Eine ungewöhnliche Leibspeise, schließlich besteht das Gemüse zu über 96 Prozent aus Wasser – und ist dementsprechend eher geschmacksneutral. Aber: Schlecht für’s Wohlbefinden kann’s nicht sein. Späth blieb in dieser Saison von einer Verletzung verschont, hat die Ausfälle seiner Kollegen mit guten Leistungen genutzt und sich damit seinen ersten Profivertrag verdient. Das wird nicht nur ihn, sondern auch alle freuen, die sich in der Nachwuchsarbeit der Junglöwen engagieren. Denn durch die zahlreichen Verletzten (und den zwischenzeitlichen Abgang von Alexander Petersson) ist Trainer Martin Schwalb fast gezwungen, die Talente aus dem eigenen Unterbau mit in’s Profiteam zu integrieren. So auch beim wichtigen Bundesliga-Spiel am vergangenen Donnerstag gegen die Füchse Berlin, das man aufgrund einer extrem schwachen zweiten Halbzeit zurecht mit 24:27 verloren hat. Wir haben währenddessen einen Blick auf die Auswechselbank gewagt. Dort saßen (unter anderem) Späth (Jahrgang 2002), Philipp Ahouansou (2001), Kaspar Veigel (2001), Lion Zacharias (2003) und Sebastian Trost (1998) – die Ressourcen werden, nachdem nun auch Romain Lagarde ausfällt, immer knapper. Unbestritten: Die Startformation der Löwen hat sicherlich das Niveau, gegen jedes Team der Liga gewinnen zu können. Dahinter wird’s aber dünn. Die Niederlage gegen die Füchse hat die Badener im Kampf um Platz drei zurückgeworfen (42:16 Punkte). Magdeburg (38:16) und Göppingen (35:17) lauern dahinter."Schwalbe" sagt dazu: "Man muss auch sagen, dass uns ein bisschen die Alternativen gefehlt haben. Es wäre schon gut gewesen, noch ein paar aus der Verletztenliste zurück zu bringen."Doch sein Los als Chefcoach ist es, mit dem zu arbeiten, was verfügbar ist. So haben die Löwen vor dem anstehenden Auswärtsspiel am Sonntag (16 Uhr/Sky) beim TVB Stuttgart zumindest für die Planung der kommenden Saison wichtige Fragen beantwortet. Erstens: Niclas Kirkelokke bekommt noch eine Chance, in der kommenden Spielzeit richtig durchzustarten. Vom jungen Dänen hat man sich bei den Löwen sicherlich mehr erhofft, Linkshänder für den Rückraum mit entsprechender Qualität sind aber schwer zu finden. Zweitens: Mait Patrail darf ein weiteres Jahr bleiben, hat sich das auch durchaus verdient, weil er gerade im Innenblock eine wichtige Stütze ist.Der Este sagte: "Ich habe immer gesagt, dass ich gerne hier bleiben würde. Meine Familie und ich fühlen sich wohl und deshalb bin froh, dass am Ende alles geklappt hat." Drittens: Jerry Tollbring wird zu GOG Gudme wechseln. Er sagte: "Ich weiß das jetzt seit eineinhalb Monaten, aber für mich ist das egal. Denn ich gebe immer mein Bestes und werde das auch noch bis Saisonende für die Löwen tun." Es bleibt also spannend, wen Uwe Gensheimer zukünftig an die Seite gestellt bekommt. Tollbring war als einer der wenigen Löwen in dieser Saison übrigens auch noch nicht schwerer verletzt. Im Gegenteil: Seine Einsatzzeiten nutzte der Schwede mit konstant guten Leistungen. Eine Vorliebe für Gurkensalat ist aber (noch) nicht bekannt.

(Männer · 2. Bundesliga) Vier Heimsiege gab es am Freitagabend in der 2. Handball-Bundesliga. Der TuS N-Lübbecke thront nach dem 31:25 über den TV Großwallstadt nun an der Tabellenspitze, doch der HSV Hamburg kann am Sonntag wieder aufgrund der geringeren Anzahl an Minuspunkten die Pole Position zurückerobern. Dormagen eroberte mit dem 30:27 gegen Fürstenfeldbruck Rang 5 und profitierte davon, dass der VfL Lübeck-Schwartau bei der HSG Konstanz mit 22:31 verlor. Die Handballer vom Bodensee verbesserten sich auf Rang 5, doch Ferndorf mit einem Heimspiel gegen Dessau-Roßlau und der Wilhelmshavener HV in Hamburg könnten noch einmal zurückschlagen. Einen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt gab es für den TV Emsdetten durch das 31:41 bei der SG BBM Bietigheim.

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