16.11.2019 - 23:08 Uhr
Darts1
An Spieltag acht wurden die verbliebenen beiden Viertelfinals des Grand Slam of Darts abgehalten. Und es gab eindeutige Resultate. Titelverteidiger Gerwyn Price sprintete in der Wiederauflage des letztjährigen Finales gegen Gary Anderson mit 5:0 in Front und ließ sich die Führung bis zum Ende nicht mehr nehmen, 16:9 lautete das Ergebnis. Noch eindeutiger war die Angelegenheit zwischen Michael van Gerwen und Adrian Lewis. Der haushohe Favorit aus den Niederlanden warf 103 Punkte im Schnitt und deklassierte "Jackpot" mit 16:6.
  

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Anderson, Gary

05.06.2020 - 23:44 Uhr
sport1.de

Nathan Aspinall heißt der Sieger PDC Home Tour.Der 28-jährige Engländer setzte sich bei der wegen der Coronakrise aus der Taufe gehobenen "Home Tour", bei der alle Spieler von zu Hause aus gegeneinander antraten, gegen mehr als 100 Darts-Profis durch.Am Freitag behauptete sich Aspinall in der sogenannten Championship Group gegen Gary Anderson, Jonny Clayton und Jelle Klaasen.Duell zwischen Aspinall und AndersonDie Finalgruppe war vor allem ein Zweikampf zwischen dem Weltranglistensiebten Aspinall und dem zweimaligen Darts-Weltmeister Gary Anderson.Der Schotte, der vor Beginn der Championship Group als einziger Spieler keine einzige seiner neun Partien bei der Home Tour verloren hatte, startet mit einem 6:2-Sieg gegen Clayton in den Abend.Dabei eröffnete und beendete Anderson das Match mit einem 12-Darter. Insgesamt spielte er einen starken Average von 109,2 Punkten.SPORT1 STARTER PAKET – Dartscheibe, Pfeile & Zubehör. Jetzt günstig im Set erhältlich – HIER SICHERN | ANZEIGE Aspinall entscheidet Topduell für sichIn seiner zweiten Partie kam es dann zum Duell mit Aspinall, der seine Auftaktpartie gegen Klaasen ebenfalls ohne Probleme mit 6:3 gewonnen hatte.Es wurde ein hochklassiges Match, in dem Anderson den besseren Start erwischte und 3:1 in Führung ging. Doch Aspinall kämpfte sich zurück und behielt auch im letzten Leg beim Stand von 5:5 die Nerven.Mit dem 6:3-Sieg gegen Klaasen hielt 49-Jährige kurz darauf seine Chancen auf den Sieg am Leben - doch dazu würde er Schützenhilfe von Clayton in dessen Match gegen Aspinall benötigen.Schützenhilfe für Anderson bleibt ausDoch auch wenn Clayton sich von einem schnellen 0:2-Rückstand zurückkämpfte, präsentierte sich Aspinall letztendlich als zu stark.Mit seinem zweiten Matchdart im zehnten Leg beendete der WM-Halbfinalist mit der Doppel-8 die Partie und stand damit als Gesamtsieger der Home Tour fest.Preisgeld erhält er dafür zwar keines, aber zumindest hielt er eine Art selbstgebastelte Trophäe in die Höhe – es war ein Teller, auf dem sein Name und das Turnier gekritzelt war.

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Gabriel Clemens hat bei der Rückkehr auf die Darts-Bühne bei der PDC eine ganz starke Leistung abgeliefert.Beim ersten Event der PDC Summer Series in Milton Keynes - dem ersten PDC-Turnier seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie, das nicht virtuell stattfindet - stürmte der "German Giant" bis ins Halbfinale.Dabei landete Clemens unter anderem Siege gegen Mensur Suljovic (6:2) und Steve Beaton (6:5). Im Halbfinale war dann gegen Michael van Gerwen Schluss (3:7). "Mighty Mike" setzte sich dann auch im Endspiel trotz 5:7-Rückstands gegen Weltmeister Peter Wright durch und gewann mit 8:7.Clemens winkt Teilnahme am World MatchplayInsgesamt dauert die Summer Series fünf Tage lang, mit guten Ergebnissen können sich die Spieler auch noch wichtige Preisgelder erspielen und damit für das World Matchplay qualifizieren. Das zweitwichtigste Darts-Turnier des Jahres steigt vom 18. bis 26. Juli ebenfalls in Milton Keynes (täglich LIVE im TV auf SPORT1), Zuschauer vor Ort sind keine zugelassen.SPORT1 STARTER PAKET – Dartscheibe, Pfeile & Zubehör. Jetzt günstig im Set erhältlich – HIER SICHERN | ANZEIGEAm World Matchplay nehmen die Top 16 der PDC Order of Merit teil, außerdem bekommen die besten 16 Spieler der ProTour Order of Merit ein Ticket. Clemens lag in dieser Liste bereits vor der Summer Series auf Rang acht, sein Halbfinaleinzug bringt ihm die Teilnahme einen weiteren Schritt näher.Schindler und Hopp früh rausDie weiteren Deutschen hatten am Mittwoch weniger Erfolg. Martin Schindler scheiterte gleich zum Auftakt mit 3:6 am Engländer Matthew Dennant, Christian Bunse verlor ebenfalls in Runde eins mit 4:6 gegen Simon Whitlock. Für die deutsche Nummer eins Max Hopp war in Runde zwei Schluss, gegen Ex-Weltmeister Rob Cross hatte Hopp keine Chance und verlor mit 1:6.Clemens hatte zuletzt auch bei der HYLO CARE Darts Super League Germany das Halbfinale erreicht. Den Turniersieg und damit auch das WM-Ticket sicherte sich aber Nico Kurz, der sich in der Vorschlussrunde mit 9:7 gegen Clemens durchsetzte.

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