Bundesliga 19/20

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
THW Kiel
16
484:417
26
2
SG Flensburg-Handewitt
17
457:396
26
3
TSV Hannover-Burgdorf
16
458:428
24
4
SC Magdeburg
17
503:455
24
5
Rhein Neckar Löwen
17
483:446
24
6
Füchse Berlin
16
453:409
22
7
MT Melsungen
17
467:464
21
8
SC Dhfk Leipzig
17
472:478
18
9
HSG Wetzlar
16
450:448
16
10
Bergischer HC
17
458:470
15
11
Frisch Auf Göppingen
17
430:448
15
12
HC Erlangen
16
416:428
14
13
HBW Balingen/Weilstetten
16
446:467
13
14
TBV Lemgo
17
464:490
12
15
TV Bittenfeld
17
443:481
12
16
TSV GWD Minden
17
447:470
10
17
TSG Ludwigshafen-Friesenheim
17
396:443
6
18
HSG Nordhorn-Lingen
17
404:493
2

(Männer · 1. Bundesliga) Im Heimspiel gegen die Eulen Ludwigshafen zeigte sich der TBV Lemgo Lippe von seiner besten Seite und feierte am Ende vollkommen verdient den ersten Bundesliga-Heimsieg in dieser Saison. Vor allem die Abwehr mit Johannesson im Tor war in Höchstform und brachte damit auch viel Tempo für den eigenen Angriff ins Spiel. Der TBV holte sich mit 27:19 gegen die Eulen zwei ganz wichtige Punkte und vergrößerte damit den Abstand zu den Abstiegsrängen.

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TBV Lemgo

(Männer · 1. Bundesliga) Nach zwei Liga-Siegen und dem Einzug ins Final4 des DHB-Pokals ging der TBV Lemgo Lippe mit breiter Brust in das Duell mit den Rhein-Neckar Löwen - und bestimmte das Spielgeschehen in souveräner Manier. "Jeder Spieler wird seine Aufgabe bekommen und dann hoffen wir, dass das Publikum als 8. Mann wieder voll hinter uns steht", hatte TBV-Coach Florian Kehrmann als Plan ausgegeben - und dieser ging beim 30:25-Erfolg auf. Patrick Groetzki und die Rhein-Neckar Löwen hingegen mussten eingestehen: "Wir waren einfach viel schlechter als Lemgo, das muss man so anerkennen."

(Männer · 1. Bundesliga) Im Pokal hatte es für die Rhein-Neckar Löwen mit dem Viertelfinal-Aus gegen Hannover einen Rückschlag gegeben, in der Liga lief es in den letzten Wochen aber gut - fünf Siege in Serie standen zu Buche. Doch am heutigen Abend riss die Serie des Teams von Kristjan Andresson, die des TBV Lemgo Lippe hingegen hielt. Die Hausherren übernahmen bereits in der Anfangsphase die Führung und behaupteten diese in der Folge mit einer konzentrierten Spielweise bis zum 30:25-Endstand. Die Löwen verpassten die Chance den Abstand auf den THW, der in Berlin verlor, zu verkürzen, der TBV hingegen verdoppelte mit dem dritten Liga-Sieg in Folge seine Punktezahl aus den ersten dreizehn Spieltagen und hat mit 12:22 Punkten den Anschluss an das Mittelfeld gefunden.

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