2. Liga 19/20

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
SV Josko Fenster Ried
19
40:18
45
2.
SK Austria Klagenfurt
19
38:25
37
3.
FC Wacker Innsbruck
19
27:26
30
4.
SK Vorwärts Steyr
19
26:21
27
5.
FC Liefering
19
38:34
27
1.
FC Wacker Innsbruck (A)
0
0:0
0
6.
SV Lafnitz
19
26:26
27
1.
GAK 1902 II
0
0:0
0
7.
SC Austria Lustenau
19
38:38
26
8.
Austria Wien (A)
19
38:35
24
9.
FC Pasching
19
33:34
24
10.
FC Blau Weiss Linz
19
34:39
23
11.
Sku Amstetten
19
29:35
22
12.
FC Dornbirn 1913
19
28:35
22
13.
SV Horn
19
39:41
21
14.
Fac Team Für Wien
19
22:29
21
15.
Grazer AK
19
25:32
19
16.
KSV 1919
19
25:38
19

Regionalliga Ost

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Fc Marchfeld Donauauen
18
34:15
42
2.
SK Rapid Wien II
18
32:13
37
3.
ASK Ebreichsdorf
18
28:11
34
4.
Wiener Sportklub Axa
18
37:27
30
5.
Stripfing/Weiden
18
24:16
30
6.
SC Team Wiener Linien
18
23:20
27
7.
Wiener Viktoria
18
31:30
27
8.
SV Mattersburg (A)
18
30:25
25
9.
ASV Drassburg
18
25:30
25
10.
SC Wiener Neustadt
18
29:34
23
11.
SC Neusiedl 1919
18
25:35
23
12.
Karabakh Wien
18
25:32
20
13.
Bruck/Leitha
18
24:35
19
14.
Traiskirchen Fcm
18
25:34
16
15.
FC Admira Wacker Mödling (A)
18
20:28
14
16.
SV Leobendorf
18
11:38
9

Mehr Nachrichten zu
Austria Wien (A)

22.09.2019 - 17:04 Uhr
oe24.at

Stürmer-Tore durch Monschein und Turgeman - Wenig spielerische Highlights - Austria-Fans blieben zunächst stumm.Wien. Die Austria hat in der Fußball-Bundesliga den zweiten Saisonsieg geschafft. Die Wiener setzten sich am Sonntag im Heimspiel der 8. Runde gegen Altach 2:0 (0:0) durch - es war gleichzeitig der erste Heimsieg in der Liga seit dem 19. Mai gegen den WAC. In einer umkämpften Partie mit wenig Höhepunkten trafen Christoph Monschein (61.) und Alon Turgeman (80.) für die gebeutelten Violetten.

Interessante Nachrichten

Es gab Zeiten beim FC Bayern, da schaltete die Mannschaft nach einer komfortablen Führung mehrere Gänge zurück.Der Gegner blieb von der ganz großen Schmach verschont, die Münchner schonten sich für die nächsten Aufgaben, man konnte den Fernseher getrost abschalten. Nicht so der FC Bayern im Mai 2020 unter der Regie von Hansi Flick.Ein gutes Beispiel, um den nimmersatten Rekordmeister zu erklären, bot Leon Goretzka am Samstag gegen Fortuna Düsseldorf in der mangels Zuschauern hellhörigen Allianz Arena. Robert Lewandowski erzielte in der 43. Minute das 3:0, Goretzka schaute vor dem Wiederanpfiff auf die Stadionuhr und forderte seine Mitspieler lautstark dazu auf, bis zum Pausenpfiff noch einen Treffer nachzulegen. Getreu dem Kahnschen Motto: Weiter, immer weiter.Wie eine Urgewalt fegt der deutsche Rekordmeister durch die Bundesliga. Jüngstes Opfer der nach Punkte und Toren gierigen Bayern: Fortuna Düsseldorf. Und das, nachdem die Münchner erst unter der Woche das Spitzenspiel gegen den BVB gewonnen und die achte Meisterschaft in Serie damit fast schon eingetütet hatten. Spannungsabfall? Von wegen!Der CHECK24 Doppelpass mit Markus Babbel und Fortuna-Vorstand Thomas Röttgermann am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1Als erste Mannschaft in der Geschichte der Bundesliga erzielte der FC Bayern nun 86 Tore nach 29 Spieltagen. Im Schnitt treffen die Bayern unter Flick mehr als dreimal pro Spiel.Eine beeindruckende Bilanz, die bei weitem nicht nur der Schwäche der Gegner geschuldet ist, sondern vielmehr einer spielerischen Weiterentwicklung der Münchner. Das Team wirkt eingespielt, die Laufwege sind einstudiert, selbst Abläufe bei eigenen Standards wirken perfektionierter als zuvor.Und doch war es "noch nicht perfekt", wie Hansi Flick nach dem Abpfiff erklärte. Denn ansonsten hätte man noch das "ein oder andere Tore mehr" erzielen können. Rechnet man die Torausbeute der Bayern hoch, könnte man nach 34 Spieltagen und noch verbleibenden fünf Saisonspielen auf 101 Tore kommen. Jene Anzahl an Toren stellt bislang einen historischen Rekord da. Wer ihn aufstellte? Die Bayern in der Saison 1971/72. In der Triple-Saison unter Jupp Heynckes waren es am Ende der Saison 2012/13 98 Bundesliga-Tore.Zur Meisterschaft habe ich dem FC Bayern schon nach dem Sieg gegen Eintracht Frankfurt gratuliert, denn so gefestigt habe ich die Münchner schon lange nicht mehr erlebt.Erlebt man nun den Torhunger, den Goretzka und Co. auf dem Platz ausstrahlen, ist ihnen ein Torrekord für die Ewigkeit nicht nur zuzutrauen, sie hätten ihn sich auch redlich verdient.

Dutzende Fans von Dynamo Dresden haben die Mannschaft des Zweitliga-Schlusslichts vor dem ersten Pflichtspiel seit fast drei Monaten mit einer besonderen Aktion motiviert. Die Anhänger versammelten sich am Samstagabend vor dem Teamhotel am Dresdner Elbufer und präsentierten ein Spruchband mit der Aufschrift "Wir zusammen gegen den Rest der Welt." Dazu brannten die Fans mehrere bengalische Feuer ab.Dynamo veröffentlichte ein Foto der Aktion auf seinem Twitter-Kanal und schrieb dazu: "Dresden bleibt eben anders." Der Tabellenletzte trifft am Sonntag auf den VfB Stuttgart (2. Bundesliga: Dynamo Dresden - VfB Stuttgart, Sonntag ab 13.30 Uhr im LIVETICKER) und steht angesichts von neun Spielen in 29 Tagen vor einer Herkulesaufgabe.Dynamo war am 9. Mai nach drei positiven Coronatests geschlossen in Isolation geschickt worden. Alle Punktspiele wurden verschoben, erst am vergangenen Samstag ging es wieder ins Mannschaftstraining.Die Highlights der Sonntagsspiele in Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1"Wir kommen vom Balkon. Wir haben zwei Wochen im Wohnzimmer und auf dem Balkon trainiert", sagte Trainer Markus Kauczinski.

Die Schalker haben es wieder getan.Nach der 1:2-Niederlage unter der Woche bei Fortuna Düsseldorf gingen sie auch gegen Werder Bremen extrem defensiv, ja sogar regelrecht ängstlich ins Spiel.Es waren 20 Minuten gespielt, da wies die Statistik 18 Prozent (!) Ballbesitz für die Königsblauen aus. Im eigenen Stadion. Doch sie waren nicht nur destruktiv, sondern offensichtlich auch sehr nervös. Wie anders ist es zu erklären, dass über weite Strecken der ersten Halbzeit nur etwas mehr als die Hälfte der Pässe ihren Adressaten fanden?Dabei hatte Trainer David Wagner noch vor dem Spiel betont, dass sich die Mannschaft mit dieser Spielweise derzeit am wohlsten fühlt. "Natürlich tauschen wir uns auch darüber aus, wo sich die Mannschaft stabiler fühlt, wo sie wieder in der Lage ist, Zweikämpfe zu gewinnen. Für uns alle war klar, dass das eher unser Ansatz ist", sagte der Coach bei Sky.Wagner bleibt bei seiner Defensiv-TaktikAllein es fehlt noch das gewünschte Ergebnis. Gegen Werder, als Tabellenvorletzter immerhin noch einen Rang hinter Düsseldorf platziert, reichte es wieder nicht zur Wende. Im Gegenteil: Das 0:1 bedeutete die vierte Niederlage im vierten Spiel nach der Corona-Pause. Und wieder wurde Wagner mit seiner Defensivtaktik konfrontiert. (Spielplan und Ergebnisse)"So lange sich die Mannschaft nicht sicher fühlt", werde er weiter das Augenmerk auf die defensive Stabilität legen, sagte der 48-Jährige. Dabei spielt es für ihn offenbar auch keine Rolle, dass sein Team mittlerweile im Niemandsland der Tabelle auf Platz zehn angekommen ist und es ohnehin nicht mehr viel zu verlieren hat. (Die Tabelle der Bundesliga)Zu sehr nagt eben noch die Flut der Gegentore an ihm, die seine Mannschaft mit der offensiven Strategie kassiert hatte, die sie einst ausgezeichnet hat. 16 Tore mussten die Schalker vor der Partie in Düsseldorf in fünf Bundesliga-Spielen hinnehmen.Der CHECK24 Doppelpass mit Markus Babbel und Fortuna-Vorstand Thomas Röttgermann am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1Auch das verletzungsbedingte Fehlen der Leistungsträger Amine Harit, Omar Mascarell und Suat Serdar hat dazu beigetragen, dass Wagner derzeit die vorsichtige Variante bevorzugt. "Jetzt geht es darum, den Jungs das Gefühl von Stabilität wieder zu vermitteln, um von da an wieder zu versuchen zu attackieren", sagte Wagner nach dem Spiel gegen Werder.Zahl der Schalker Gegentore sinktAuch ihm ist nicht verborgen geblieben, dass sich die Zahl der Gegentore durch die Taktik, die er übrigens auch gegen Hoffenheim (1:1) und im DFB-Pokal gegen die Bayern (0:1) angewandt hatte, verringert hat.Im Spiel gegen Bremen lag dies auch an Alexander Nübel. Der Torwart, der nach der Ankündigung seines Wechsels zu den Bayern bei den Fans in Ungnade gefallen war, erhielt den Vorzug vor Markus Schubert. "Alex hat ein gutes Spiel gemacht und der Mannschaft Stabilität gegeben", lobte Wagner den Torwart, der beim Gegentor von Leondardo Bittencourt chancenlos war.Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1Der nächste Schritt muss nun aber sein, auch offensiv wieder mehr Akzente zu setzen. So gesehen hat die Leistung der Mannschaft nach der Pause auch Wagner Mut für die kommenden Spiele gemacht. "Ich will nicht sagen, dass die zweite Halbzeit gut war, aber sie war besser", erklärte der Coach. "Wir haben uns Torchancen nicht unbedingt erspielt, aber erarbeitet."Schalke hat mehr Schwächen als die DefensiveDies führte ihn aber zu den nächsten Schwachpunkten in seiner Mannschaft. "Leider haben wir in der Chancenverwertung nicht so agiert, wie du es musst in unserer Situation", bemängelte Wagner. Nur drei Tore in den letzten neun Spielen sind definitiv zu wenig."Am Ende", so Wagner, stand aber auch deshalb eine Niederlage, weil er sich über "einen wahnsinnigen individuellen Fehler" aufregen musste. Das einzige Tor des Spiels entstand aus einer Unachtsamkeit von Jean-Clair Todibo, der den Ball im Mittelfeld verlor. Die defensiv ausgerichteten Schalker haben so ausgerechnet durch einen Konter das Spiel verloren.Es bleibt also für Wagner noch eine Menge zu tun, um sein Team aus der Krise zu führen. Die Defensive ist nur eine von vielen Baustellen.

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