17.11.2019 - 17:37 Uhr
handball-world.com
(Männer · 1. Bundesliga) Die Eulen Ludwigshafen haben im Kellerduell der Liqui Moly HBL zwei wichtige Punkte gesammelt und sich an die Nichtabstiegsplätze herangearbeitet, wo der TBV Lemgo Lippe und der TVB Stuttgart nur noch einen Punkt Vorsprung haben. Mit einer herausragenden Anfangsviertelstunde und einem schier unglaublich haltenen Gorazd Skof konnten sich die Eulen am Ende gegen die HSG Nordhorn-Lingen verdient mit 19:12 (13:5) durchsetzen.
  

Like

Kommentieren

Mehr Nachrichten zu
HSG Nordhorn-Lingen

14.05.2020 - 06:53 Uhr
handball-world.com

(Männer · 1. Bundesliga) Eine überraschende Entwicklung gab es bei der HSG Nordhorn-Lingen: Der Vertrag von Geir Sveinsson wurde aufgelöst und Daniel Kubes als neuer Trainer für die nächste Erstliga-Saison vorgestellt.Eine unerwartete Trennung gibt es auch im dänischen Handball: Das Topgespann Martin Gjeding und Mads Hansen wird nicht mehr gemeinsam Spiele leiten. Internationale Auszeichnungen gab es unterdessen für Andy Schmid und Andreas Palicka.Die HBF vergab die Lizenzen für die 1. und 2. Bundesliga der Frauen, wir blicken auf den Kader der TSV Hannover-Burgdorf, die gleich die drei dienstältesten Spieler verabschiedet, und sprechen mit Dominik Schlechter über den Aufstieg in die 3. Liga und seinen Wechsel in die 2. Bundesliga.

Interessante Nachrichten

(Männer · Weltmeisterschaft) Die für Januar in Ägypten geplanteWeltmeisterschaft sorgt absehbar für Diskussionsbedarf im deutschenHandball. Der Deutsche Handball-Bund ist ein Befürworter desTurniers, die Mannschaften der Handball-Bundesliga sehen die WM ausunterschiedlichen Gründen skeptisch. Das geht aus einem am Mittwochin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" veröffentlichten Interviewmit Verbands-Vorstand Mark Schober und Liga-Geschäftsführer FrankBohmann hervor.

Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga (HBL), setzt vor allem aus finanzieller Sicht alle Hoffnung auf einen Saisonstart im Herbst mit Zuschauern - ansonsten droht Ungemach:"Wenn wir im Oktober die Chance bekommen, anteilig mit Zuschauern zu spielen, wird es am Jahresende keine Insolvenzen geben", sagte Bohmann im FAZ-Interview. Alle Vereine "arbeiten im Krisenmodus. Je später wir Rahmenbedingungen erhalten, die uns unsere Geschäftsgrundlage zurückgeben, desto dünner wird das Eis."Fans überlebenswichtigFür die Zukunft des deutschen Handballs sei die Rückkehr auf die Platte wichtiger als die finanzielle Unterstützung des Staates, betonte Bohmann. Die Pandemie sei schwer zu kalkulieren."Aber wir sind überzeugt, dass wir Anfang Oktober eine ähnliche rettende Chance wie seinerzeit der Fußball verdient haben", so Bohmann.DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Dafür soll zeitnah ein Generalkonzept vorgelegt werden. Fest steht bereits, "dass wir keine Stehplätze zulassen können, ebenso wenig Auswärtsfans. In den Hallen wird es um sichere Zu- und Abwege gehen. Auf den Rängen sind ausreichende Abstände erforderlich", erklärte BohmannTrotz aller Unwägbarkeiten gab er sich optimistisch: "Wir werden alles Notwendige unternehmen, um Politik und Behörden, aber auch die Fans von einem Wiedereinstieg Anfang Oktober zu überzeugen."

your_interactive_betslip

loading...