1. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FC Bayern München
34
100:32
82
2.
Borussia Dortmund
34
84:41
69
3.
RB Leipzig
34
81:37
66
4.
Borussia M'gladbach
34
66:40
65
5.
Bayer 04 Leverkusen
34
61:44
63
6.
TSG 1899 Hoffenheim
34
53:53
52
7.
VfL Wolfsburg
34
48:46
49
8.
SC Freiburg
34
48:47
48
9.
Eintracht Frankfurt
34
59:60
45
10.
Hertha BSC Berlin
34
48:59
41
11.
1. FC Union Berlin
34
41:58
41
12.
FC Schalke 04
34
38:58
39
13.
FSV Mainz 05
34
44:65
37
14.
1. FC Köln
34
51:69
36
15.
FC Augsburg
34
45:63
36
16.
Werder Bremen
34
42:69
31
17.
Fortuna Düsseldorf
34
36:67
30
18.
SC Paderborn 07
34
37:74
20

Mehr Nachrichten zu
FC Bayern München

11.07.2020 - 12:31 Uhr
sport1.de

Er war einer der Restart-Gewinner beim FC Bayern: Michael Cuisance hat sich im Saisonfinale in den Vordergrund gespielt und durch seine Leistungen auf sich aufmerksam gemacht.Am 34. Spieltag avancierte der Franzose gar zum Matchwinner, als er auf dem Weg zum 4:0 beim VfL Wolfsburg das 2:0 erzielte.Erlebe bei MAGENTA SPORT alle Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga live und die Highlights auf Abruf! | ANZEIGE Ex-Bayern-Profi Willy Sagnol tritt aber dennoch auf die Euphoriebremse. "Er hat sieben, acht Monate lang nicht gespielt. Das war sicher nicht einfach für ihn. Dann hat er nach der Corona-Pause seine Einsätze bekommen, einen sehr guten Eindruck gemacht und viel Vertrauen gesammelt. Aber man muss abwarten, ob er dieses Niveau auf lange Sicht halten kann", sagte Sagnol dem Online-Portal Sportbuzzer.Bis zur Corona-Pause sammelte Cuisance in dieser Saison nur 37 Minuten in der Bundesliga, wurde einmal im DFB-Pokal eingewechselt und kam fünf Mal für die Bayern-Amateure in der 3. Liga zum Einsatz. An den neun Spieltagen seit dem Liga-Restart stand er dagegen in sechs Spielen auf dem Platz.Sagnol: "Dann wird es für Cuisance schwierig""Nach zwei, drei guten Spielen ist es schwer zu sagen, ob er schon die Kurve gekriegt hat", mahnt Sagnol.Der Champions-League-Sieger von 2001 verweist auf den luxuriösen Kader des deutschen Rekordmeisters. "Im Mittelfeld ist die Konkurrenz bei Bayern sehr groß. Dort spielen Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Thiago. Bei Thiago ist allerdings nicht klar, wie es weitergeht. Sollte er gehen, kann ich mir vorstellen, dass ein neuer Spieler verpflichtet wird - dann wird es für Cuisance schwierig."Zuletzt kamen Gerüchte um eine mögliche Ausleihe Cuisances in der kommenden Spielzeit auf. "Das beschäftigt mich nicht", sagte aber Bayern-Trainer Flick hierzu.Im gleichen Atemzug legte er das FCB-Schicksal des 20-Jährigen in dessen eigene Hände: "Er hat schon bewiesen, dass er ein klasse Fußballer ist. Wie sein Weg weitergeht, hängt vom Spieler ab, und davon, ob er an seine Leistungen anknüpft."

11.07.2020 - 12:00 Uhr
sport1.de

Die Allianz Arena wird auch in diesem Jahr am Christopher Street Day bunt aufleuchten. Die offizielle Parade muss in diesem Jahr zwar aufgrund der Corona-Problematik ausfallen, die Message ist aber so wichtig wie eh und je. Die Bewegung setzt sich gegen Homophobie, Diskriminierung und Ausgrenzung ein. Und der FC Bayern will sich daran beteiligen und lässt die eigene Arena am 11. Juli in allen Fraben des Regenbogens scheinen - als Zeichen für Toleranz, Respekt und Miteinander. "Wir wollen immer wieder Zeichen für Toleranz und Vielfalt, gegen Rassismus und Homophobie setzen, und der Christopher Street Day ist dafür jedes Jahr ein wichtiges Ereignis", sagte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge: "Fußball ist ein verbindendes Element. Wir als weltoffener Klub stehen bedingungslos für Solidarität." 

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