Atlantic Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
0.
Toronto Raptors
71
-
-
0.
Brooklyn Nets
72
-
-
0.
Philadelphia 76ers
72
-
-
0.
Boston Celtics
72
-
-
0.
New York Knicks
66
-
-

Central Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
0.
Cleveland Cavaliers
65
-
-
0.
Detroit Pistons
66
-
-
0.
Indiana Pacers
72
-
-
0.
Chicago Bulls
65
-
-
0.
Milwaukee Bucks
73
-
-

Eastern Conference

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
0.
Toronto Raptors
71
-
-
0.
Orlando Magic
73
-
-
0.
Cleveland Cavaliers
65
-
-
0.
Detroit Pistons
66
-
-
0.
Indiana Pacers
72
-
-
0.
Chicago Bulls
65
-
-
0.
Charlotte Hornets
65
-
-
0.
Miami Heat
72
-
-
0.
Brooklyn Nets
72
-
-
0.
Philadelphia 76ers
72
-
-
0.
Boston Celtics
72
-
-
0.
Washington Wizards
72
-
-
0.
New York Knicks
66
-
-
0.
Atlanta Hawks
67
-
-
0.
Milwaukee Bucks
73
-
-

NBA

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Milwaukee Bucks
73
-
-
2.
Toronto Raptors
72
-
-
3.
Los Angeles Lakers
71
-
-
4.
Los Angeles Clippers
72
-
-
5.
Boston Celtics
72
-
-
6.
Denver Nuggets
73
-
-
7.
Indiana Pacers
73
-
-
8.
Houston Rockets
72
-
-
8.
Oklahoma City Thunder
72
-
-
8.
Utah Jazz
72
-
-
11.
Miami Heat
73
-
-
12.
Philadelphia 76ers
73
-
-
13.
Dallas Mavericks
75
-
-
14.
Brooklyn Nets
72
-
-
15.
Portland Trail Blazers
74
-
-
16.
Memphis Grizzlies
73
-
-
16.
Phoenix Suns
73
-
-
18.
Orlando Magic
73
-
-
19.
San Antonio Spurs
71
-
-
20.
Sacramento Kings
72
-
-
21.
New Orleans Pelicans
72
-
-
22.
Charlotte Hornets
65
-
-
23.
Washington Wizards
72
-
-
24.
Chicago Bulls
65
-
-
25.
New York Knicks
66
-
-
26.
Detroit Pistons
66
-
-
27.
Atlanta Hawks
67
-
-
28.
Minnesota Timberwolves
64
-
-
29.
Cleveland Cavaliers
65
-
-
30.
Golden State Warriors
65
-
-

Northwest Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
0.
Minnesota Timberwolves
64
-
-
0.
Utah Jazz
72
-
-
0.
Oklahoma City Thunder
72
-
-
0.
Denver Nuggets
73
-
-
0.
Portland Trail Blazers
74
-
-

Pacific Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
0.
Los Angeles Lakers
71
-
-
0.
Los Angeles Clippers
71
-
-
0.
Sacramento Kings
72
-
-
0.
Phoenix Suns
73
-
-
0.
Golden State Warriors
65
-
-

Southeast Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
0.
Orlando Magic
73
-
-
0.
Charlotte Hornets
65
-
-
0.
Miami Heat
72
-
-
0.
Washington Wizards
72
-
-
0.
Atlanta Hawks
67
-
-

Southwest Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
0.
New Orleans Pelicans
72
-
-
0.
Memphis Grizzlies
73
-
-
0.
Dallas Mavericks
75
-
-
0.
San Antonio Spurs
71
-
-
0.
Houston Rockets
72
-
-

Western Conference

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
0.
New Orleans Pelicans
72
-
-
0.
Los Angeles Lakers
71
-
-
0.
Los Angeles Clippers
72
-
-
0.
Memphis Grizzlies
73
-
-
0.
Minnesota Timberwolves
64
-
-
0.
Dallas Mavericks
75
-
-
0.
San Antonio Spurs
71
-
-
0.
Utah Jazz
72
-
-
0.
Oklahoma City Thunder
72
-
-
0.
Denver Nuggets
73
-
-
0.
Portland Trail Blazers
74
-
-
0.
Sacramento Kings
72
-
-
0.
Phoenix Suns
73
-
-
0.
Houston Rockets
72
-
-
0.
Golden State Warriors
65
-
-

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Los Angeles Clippers

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Was schon lange vermutet wurde, ist nun bestätigt worden. NBA-Star Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks wird zum zweiten Mal in Folge zum wertvollsten Spieler der regulären Saison ausgezeichnet.Dies gab die Liga am Freitagabend bekannt. Zuvor war dies lediglich Stephen Curry (2016) gelungen.Antetokounmpo erhielt 85 Stimmen von einem weltweiten Gremium aus Sportreportern und Rundfunkanstalten. Superstar LeBron James von den Los Angeles Lakers bekam 16 Stimmen, James Harden von den Houston Rockets ging gar ohne Stimme aus. Die Abstimmung basierte auf den Leistungen vom Beginn der Saison bis zum 11. März, als die Spielzeit wegen der Coronavirus-Pandemie unterbrochen wurde.DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben | ANZEIGEIn der Hauptrunde der Saison 2019/20 war Antetokounmpo kaum zu stoppen. Mit 29,5 Punkten und 13,6 Rebound stellte der 25-Jährige gleich zwei neue Karrierebestwerte auf. Dazu kamen noch 5,6 Assists und jeweils ein Steal und Block pro Spiel.Mit den Milwaukee Bucks erzielte er die beste Bilanz in der Eastern Conference. In den Play-offs war aber bereits früh Schluss. In den Conference-Halbfinals musste man sich den Miami Heat geschlagen geben.Gleichstand mit Olajuwon und JordanEnde August hatte der "Greek Freak", so sein Spitzname, bereits die Auszeichnung als Defensive Player of the Year erhalten.Der Forward wird somit erst der dritte Spieler der Liga-Geschichte, der in einer Saison sowohl den MVP-Award als auch die Auszeichnung für den besten Defensivspieler erhält. Nur Hakeem Olajuwon (1994) und Michael Jordan (1988) erhielten bisher beide Auszeichnungen in einer Saison.-----mit Sport-Informations-Dienst (SID)

So sieht dann wohl ein perfektes Geburtstagsgeschenk aus!"Trainer, ich werde dir ein tolles Geschenk machen. Ich werde dich entweder nach Hause bringen - oder zum Finale der Western Conference", versprach Nikola Jokic seinem Trainer Mike Malone vor dem entscheidenden siebten Playoff-Duell gegen die Los Angeles Clippers. Malone feierte am vergangenen Dienstag seinen 49. Geburtstag. Am Ende durfte sich Malone über die Variante freuen, die er sicher bevorzugt hatte: Star-Center Jokic führte die Nuggets mit einem Triple-Double (16 Punkte, 22 Rebounds, 13 Assists) zum entscheidenden Sieg gegen die klar favorisierten Clippers - die in der Serie bereits mit 3:1 vorn gelegen waren.Die Nuggets sind die große Cinderella-Story der NBA. Und ab heute Nacht wollen sie das Märchen auch gegen das andere Team aus der Westküsten-Metropole fortschreiben, die L.A. Lakers um Megastar LeBron James (Spielplan der NBA-Playoffs).Nuggets biegen zwei Mal 1:3Was den Lauf der Nuggets besonders bemerkenswert macht: Bereits in der Runde zuvor setzte sich das Team gegen die Utah Jazz trotz eines zwischenzeitlichen 1:3-Rückstands durch. Nie zuvor in der Geschichte der NBA war es einem Team gelungen, zweimal einen solchen Rückstand in den gleichen Playoffs zu drehen.Die NBA LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAMMaßgeblich für das Comeback gegen die Clippers war - neben Jamal Murray - vor allem der 25 Jahre alte Jokic. 22 Punkte und 14 Rebounds in Spiel fünf, 34 Punkte und 14 Rebounds in Spiel sechs und als krönenden Abschluss das bereits erwähnte Triple-Double im entscheidenden Spiel.Denver um Jokic verbessert sich stetigMit Jokic hat Denver im Draft 2015 einen wahren Glücksgriff getätigt. Obwohl das Team in den folgenden drei Jahren die Playoffs jeweils verpasste, verbesserte es sich stetig und legte allmählich das Image des Loser-Teams ab.Spätestens in der Saison 2018/19 folgte der Durchbruch. Das junge Nuggets-Team erkämpfte sich 54 Saisonsiege und wurde Zweiter der Western Conference. In den Playoffs folgte jedoch das Aus im Conference Halbfinale gegen die Portland Trail Blazers.In dieser Saison lief zunächst alles schleppend an, was auch daran lag, dass Jokic mit deutlichem Übergewicht aus Serbien angereist war. Doch mit der zunehmenden Fitness von Jokic steigerten sich auch die Nuggets und starteten schließlich als drittbestes West-Team in die Playoffs."Wir akzeptieren einfach nicht, dass jemand besser ist als wir", beschrieb Jokic das Erfolgsrezept des Teams.Nuggets als SpielverderberMit dem Einzug ins Finale der Westen Conference gegen die Lakers haben sich die Nuggets auch als wahrer Spielverderber gezeigt. Fast alle TV-Experten, wie die beiden NBA-Legenden Shaquille O'Neal und Charles Barkley, hatten die Clippers als Sieger der Serie prophezeit.Manch ein Lakers-Fan ist ganz froh, dass das große Lokalduell ausgefallen ist, galten die Clippers mit Kawhi Leonard doch als größter Stolperstein für die Titelmission von James - doch unterschätzen wird die Nuggets in den Conference Finals sicher keiner mehr.Murray mit Botschaft an ZweiflerDas liegt an Jokic, aber auch Point Guard Murray. Der Kanadier war es, der die Nuggets in der Serie gegen die Utah Jazz am Leben hielt, und letztlich auch in die nächste Runde führte. Für alle Zweifler der Nuggets hatte der 23-Jährige danach eine klare Botschaft: "Sie sollten jetzt besser anfangen, diesem Team verdammten Respekt zu zollen." Sein spektakuläres Guard-Duell mit Jazz-Star Donovan Mitchell ging in die Geschichtsbücher ein, denn gemeinsam erzielten sie 475 Punkte. Mehr Punkte hatten zuvor noch nie zwei Spieler aus gegnerischen Mannschaften zusammen in einer Playoff-Serie erzielt.Murray machte in der Serie gegen die Jazz in drei Spielen mehr als 40 Punkte, zudem 40 Punkte im entscheidenden Spiel sieben gegen die Clippers. DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben | ANZEIGELakers haben Antworten für JokicDamit die Nuggets auch gegen die Lakers eine echte Chance haben, wird es mehr denn je auf Murray ankommen. Denn Jokic wird aller Voraussicht nach nicht mehr ständig solche Gala-Leistungen wie gegen die Clippers abliefern können. Diese hatten mit Ivica Zubac und dem offensiv stärkeren, aber für Jokic zu kleinen Montrezl Harrell keine Antwort.Die Lakers können und werden dem Superstar der Nuggets deutlich mehr entgegenstellen. "Der 'Joker' ist ein einzigartiger Spieler auf der Welt. Und einer der vielseitigsten Spieler, die je auf der Center-Position gespielt haben. Er kann dir praktisch auf alle Arten weh tun", sagte Lakers-Coach Frank Vogel.Vogel kündigte deshalb an, dass die Lakers nach dem Duell mit den Microball-Rockets wieder größer spielen und mit JaVale McGee oder Dwight Howard auf der Center-Position starten werden. Sollte Jokic den beiden Fouls anhängen oder er dennoch nicht zu stoppen sein, haben die Lakers zudem immer noch Anthony Davis.Davis und LeBron kaum zu stoppenDer zweite Superstar der Lakers agiert zwar lieber als Power Forward, kann aber jederzeit auch den Center geben. Dazu haben die Nuggets wohl keinen Spieler, der Davis in der Defensive stoppen kann. Jokic fehlt defensiv die Klasse, um Davis konstant im Zaum halten zu können.Mit Jerami Grant haben die Nuggets einen defensivstarken Flügelspieler, der bereits Kawhi Leonard in Spiel 7 stark verteidigte. Grant kann aber maximal Davis oder James etwas einbremsen, auf keinen Fall beide. Mit Gary Harris haben die Nuggets zwar einen weiteren exzellenten Verteidiger, der aber zu klein und leicht für James ist.Doch auch die Lakers haben ohne den defensivstarken Avery Bradley, der in der Bubble fehlt, ein Problem: Wer soll Murray in Überform stoppen? Zudem wurden den Nuggets ähnliche Matchup-Probleme bereits in den Runden zuvor vorhergesagt. Bisher hat das Team von Coach Mike Malone die Zweifler immer Lügen gestraft.Malone geht dementsprechend selbstbewusst in die Serie: "Unser Saisonziel war es nie, ein Spiel sieben zu erreichen. Unser Ziel zu Beginn dieser ganzen Saison war es, eine Meisterschaft zu gewinnen. Wir sind jetzt keineswegs zufrieden."

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