30.10.2019 - 10:50 Uhr
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Eighth seeds Ivan Dodig/Filip Polasek saved a set point en route to their 7-6(2), 7-6(4) first-round victory over Sander Gille/Joran Vliegen on Tuesday at the Rolex Paris Masters, keeping them in contention to clinch the last remaining team berth at the season-ending Nitto ATP Finals.Dodig/Polasek erased the set point at 5-6 in the second set before prevailing in one hour and 40 minutes. The pair are ninth in the ATP Race to London and will appear at The O2 from 10-17 November if they can reach the final in Paris.Divij Sharan/Artem Sitak arrived in the draw as alternates, but made the most of their chance by defeating fourth seeds Mate Pavic/Bruno Soares 6-7(5), 6-4, 10-3. They’ll face Roland Garros finalists Jeremy Chardy/Fabrice Martin in the next round.Karen Khachanov/Andrey Rublev outlasted Stefanos Tsitsipas/Aisam-Ul-Haq Qureshi 3-6, 6-4, 10-5 and Marin Cilic/Pablo Cuevas took out Alex de Minaur/Taylor Fritz 7-6(3), 6-3. Seventh seeds Pierre-Hugues Herbert/Nicolas Mahut advanced via walkover against Adrian Mannarino/Gilles Simon when Simon withdrew due to a leg injury.
  

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Cilic, Marin

21.01.2020 - 02:44 Uhr
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Eighteen-year-old Jannik Sinner needed only eight points to complete his first-round win on his Australian Open debut.The reigning Next Gen ATP Finals champion let slip a break advantage in the third set of his match against Aussie qualifier Max Purcell on Monday before rain washed out play for the rest of the day on the field courts. But Sinner quickly regrouped upon returning to Court 7 on Tuesday, defeating the World No. 216 7-6(2), 6-2, 6-4 after a total of two hours and 19 minutes.[ATP APP]Sinner arrived in Melbourne having never competed in this event — in the main draw, qualifying or the juniors — but he now has his first Grand Slam main draw victory. The Italian will next face Hungarian Marton Fucsovics, who upset another #NextGenATP star, Denis Shapovalov, in the first round.One year ago this week, Sinner lost in the first round of a Futures event in Monastir, Tunisia. At the time, the Italian was No. 549 in the FedEx ATP Rankings.But now at World No. 82, Sinner was never outside of his comfort zone against Purcell, breaking serve five times and winning 42 per cent of his return points.The pair resumed play at 4-4 in the third set, with Purcell serving at 15/30, and Sinner was relentless, breaking two points later with a backhand drop volley. He then finished the match with an overhead to punctuate his victory in style.[LISTEN AO]Former World No. 3 Marin Cilic, who made the final in Melbourne two years ago, got his tournament off to a good start with a 6-3, 6-2, 6-4 win against #NextGenATP Frenchman Corentin Moutet. The Croat has now made the second round of the season's first Grand Slam in 11 consecutive appearances.Cilic, who needed only one hour and 46 minutes against the lefty Moutet, will next play No. 21 seed Benoit Paire or German Cedrik-Marcel Stebe.No. 14 seed Diego Schwartzman also faced few difficulties in the first round, easing past Adelaide finalist Lloyd Harris 6-4, 6-2, 6-2 in one hour and 45 minutes. The Argentine broke the South African's serve six times and made only 18 unforced errors. He will play 2019 Next Gen ATP Finals competitor Alejandro Davidovich Fokina or qualifier Norbert Gombos in the second round.

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22.01.2020 - 21:01 Uhr
sport1.de

Am Morgen danach: keine Zeile. Für die australischen Zeitungen war es einfach zu spät am zweiten Turniertag - sie waren längst gedruckt.Dass Alexander Zverev bei den Australian Open sein erstes Match in diesem Jahr gewonnen hatte, dass er darüber hinaus jetzt auch auf eine Mission für die Buschbrände gegangen ist, sickerte in Down Under nur langsam durch. Aber: Es kann gut sein, dass die Melburnians von Zverev noch einiges sehen, hören und lesen werden.Wenn Zverev weiter von sich reden machen sollte, hat das viele Vorteile: Der Siebte der Weltrangliste will 10.000 Australische Dollar (6200 Euro) pro Sieg spenden für die Buschfeuer-Hilfe, und sollte er das Turnier sogar gewinnen, käme das komplette Preisgeld von 4,12 Millionen Australischen Dollar (2,55 Millionen Euro) dazu. Andere könnten das Geld besser gebrauchen, sagte Zverev, er wäre allein durch den Gewinn seines ersten Grand Slams "der glücklichste Mensch der Welt".DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEZverev wirkt wie ausgewechseltNoch ist es freilich längst nicht so weit, dass die Veranstalter der Australian Open das viele Geld auf ein anderes Konto als das des Turniersiegers einzahlen - ein Statement ist es von Zverev aber allemal. Er fühlt sich mit dieser Entscheidung offensichtlich sehr wohl, ohnehin vermittelt er seit seiner Ankunft in Melbourne vor eineinhalb Wochen den Eindruck, als sei er bester Dinge. Vor und vor allem nach dem Erstrundenmatch wirkte er aufgeräumt wie kaum zuvor in seiner Karriere.Auf dem Platz wirkte Zverev im Gegensatz zum missratenen ATP Cup zu Beginn des Jahres wie verwandelt. In Brisbane, sagte er, "habe ich nur die Bälle aufgehoben". Beim Dreisatzsieg gegen den Italiener Marco Cecchinato gefiel er vor allem in den Momenten, in denen er ein paar Tage zuvor noch von allen guten Geistern verlassen schien. Kritische Situationen wie ein Break seien für ihn ja "normal", witzelte Zverev, und deshalb sei er diesmal "extrem ruhig geblieben". Zverev: "Hatte Gefühl, die Kontrolle zu haben"Beim ATP Cup, erläuterte Zverev, habe er stets das Gefühl gehabt, dass "jeden Moment alles zusammenbrechen" könne. Ein Grund, weshalb der aktuelle Weltranglisten-Siebte laut eigener Aussage "noch nie so schlecht vor einem Grand Slam gespielt" hat, waren Sehprobleme. Zverev hatte sich Anfang Dezember wegen einer Hornhaut-Verkrümmung operieren lassen. Ihn haben die Kontaktlinsen gestört, die er während seiner Spiele hatte tragen müssen.Jetzt aktuelle Sportartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGESeitdem habe er Probleme, vor allem dann, wenn die Sonne scheint. "Das sind normale Nachwirkungen. Bei Sonne konnte ich in Brisbane nicht trainieren, stand nur abends auf dem Platz", wird der Hamburger von der Bild zitiert. Da er bei den Australian Open womöglich auch mal tagsüber und damit auch bei Sonnenschein antreten muss, war Zverev noch mal beim Augenarzt. Die verschriebenen Augentropfen sorgten laut Zverev für Besserung.Am Dienstag nun war alles anders: "Ich hatte das Gefühl, die Kontrolle zu haben", und das gerade in jenen Momenten im ersten, zweiten und dritten Satz, als er gerade ein Break kassiert hatte: "Ich habe gewusst, was ich tun muss." Einher ging dies mit der starken Leistung beim Aufschlag: Wenn sein erster im Feld war, war der Punkt danach zu 84 Prozent seiner.Zverev überwindet AugenproblemeDu Augenprobleme scheint Zverev überwunden zu haben und ein erster Schritt ist bereits getan, "man hat gesehen", sagte Zverev, dass es besser wird. Ob und wie schnell diese Entwicklung nun erst mal am Donnerstag gegen den Weißrussen Igor Gerassimow weitergeht, mag er allerdings nicht vorhersagen (Australian Open: Egor Gerasimov - Alexander Zverev ab 4 Uhr im LIVETICKER)."Ich sehe mich nicht als Favoriten auf den Turniersieg", wiederholte Zverev nach seinem Auftaktsieg fast demütig. "Aber", ergänzte er, "ich freue mich, dass ich mich wieder wohlfühle auf dem Platz." Auch viele Australier werden wohl hoffen, dass das so bleibt.

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