Champions League 20/21, Group A

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
SG Flensburg-Handewitt
3
96:87
6
2.
HC Meshkov Brest
3
81:80
4
3.
KS Vive Targi Kielce
2
56:54
2
4.
Elverum
1
30:28
2
5.
FC Porto Vitalis
3
84:91
2
6.
PSG Handball
2
59:61
0
7.
HC Vardar-Skopje
1
22:24
0
8.
Pick Szeged
1
23:26
0

Champions League 20/21, Group B

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
MKB Veszprem KC
3
102:83
6
2.
Aalborg Handbold
3
96:84
6
3.
FC Barcelona
2
72:53
4
4.
Hbc Nantes
2
59:55
2
5.
THW Kiel
2
58:56
2
6.
RK Celje Pivovarna Lasko
2
57:73
0
7.
HC Motor Zaporozhye
3
88:105
0
8.
RK Croatia Osiguranje Zagreb
3
72:95
0
11.10.2018 - 09:00 Uhr
kn-online.de
Nur drei Tage nach seiner Trennung vom Handball-Rekordmeister THW Kiel hat Rückraumspieler Christian Dissinger einen neuen Verein gefunden. Nach Informationen unserer Zeitung schließt sich der 26-Jährige ab sofort Champions-League-Teilnehmer Vardar Skopje an.
  

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Mehr Nachrichten zu
THW Kiel

30.09.2020 - 13:00 Uhr
handball-world.com

(Männer · Champions League) Es geht weiter in der EHF Champions League, auch wenn in der Gruppe A bedingt durch coronabedingte Verschiebungen die Tabelle im Ungleichgewicht ist. Die SG Flensburg-Handewitt kann mit dem ersten Heimspiel vor Zuschauern seine Spitzenposition festigen. In der Gruppe B gehen sich die Topfavoriten noch aus dem Weg, das nominelle Topspiel steht in Nantes auf dem Programm, der THW Kiel will nach der Niederlage gegen die Franzosen beim RK Celje wieder zurück in die Spur finden.

30.09.2020 - 12:07 Uhr
handball-world.com

(Männer · 1. Bundesliga) Am Sonntag startet der HC Erlangen nach einer langen Vorbereitungszeit in die Saison 20/21. Zum Auftakt reisen die Franken zum Rekordmeister und frisch gekürten Supercup-Sieger THW Kiel. Vor der Abfahrt in den hohen Norden verrät der neue Chefcoach der Erlanger im Gespräch mit dem vereinseigenen Pressedienst, was er sich mit seinem Team für die neue Spielzeit vorgenommen hat und welche Ziele er mit seiner Mannschaft erreichen möchte.

30.09.2020 - 11:01 Uhr
sport1.de

Hallo Handball-Fans,der Saisonstart in der Handball-Bundesliga steht kurz bevor - und natürlich freue ich mich, dass es endlich wieder losgeht. Doch die Freude ist etwas getrübt, denn es fühlt sich momentan leider nicht wie unsere Sportart an.Wir haben die Fußballer beobachtet, wie erschreckend es in großen Stadien ohne Zuschauer ist. In den Handball-Hallen wird es sehr unterschiedlich gehandhabt, manche spielen vor ein paar Fans, andere nicht. Es ist ein ewiges Hin und Her. Natürlich muss man weiterhin das Virus ernst nehmen und vorsichtig sein. Auf der anderen Seite gehen aber auch ganz viele Existenzen kaputt. Was man allerdings dennoch gar nicht machen kann, ist Menschenleben mit irgendetwas anderem aufzuwiegen.Alle orientieren sich am FußballEs ist ein schmaler Grat, aktuell die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auch bei der HBL orientiert man sich an den Vorgaben, die von oben gemacht werden, also die aus der Politik. Alles versucht sich dabei am Fußball zu orientieren. Es war gut, dass die Fußball-Bundesliga gezeigt hat, dass unter gewissen Rahmenbedingungen alles funktionieren kann.Anders als im Fußball geht es im Handball aber nicht um zig Millionen Fernsehgelder. Viele Vereine generieren ihre Etats vor allem auch durch Zuschauereinnahmen. Deshalb könnte es für viele Vereine eng werden, weil auch die Sponsoren Probleme mit ihren Einnahmen haben.Vieles ist jedoch von Verein zu Verein unterschiedlich. Bei den Rhein-Neckar-Löwen ist die SAP Arena glaube ich nicht günstig und sie haben dort hohe Mietkosten. Daher benötigen sie eine bestimmte Anzahl an Zuschauern, um nicht mehr Kosten als Ertrag zu haben. Es ist der Super-GAU, wenn du trotz Zuschauern in der Halle noch Verlust machst.DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEGroße Belastung kann zu Verletzungen führenDurch Corona wird der Terminkalender jetzt noch voller, was die Belastung der Spieler weiter erhöht. Es kann daher durchaus sein, dass die Anzahl an schwerwiegenden Verletzungen rapide ansteigen wird - gerade angesichts dieser Wahnsinns-Belastung mit einer noch größeren Liga.Eine Option wäre womöglich gewesen, eine Nord- und eine Südstaffel mit je zehn Teams zu bilden. Am Ende spielt man Playoffs, um die Anzahl der Spiele zu reduzieren. Jedoch weiß ich nicht, ob so ein Modell umsetzbar gewesen wäre.Man hätte auch die Weltmeisterschaft ausfallen lassen können, um mehr Freiräume zu haben - aber auch da sind Verträge mit Sponsoren, Partnern und der IHF geschlossen. Deshalb ist es ein ganz schwieriges Thema.Kiel, Flensburg und Löwen vor dem RestKommen wir lieber noch zum rein Sportlichen. Die Kieler waren trotz Saisonabbruch der verdiente Meister, weil sie bis zum Zeitpunkt des Abbruchs die beste Mannschaft waren.Auch in dieser Saison werden die üblichen Verdächtigen vorne sein. Dazu gehört der THW Kiel, aber auch die Flensburger haben beim Supercup gezeigt, dass sie mithalten können. Auf die Löwen mit Trainer Martin Schwalb bin ich ebenfalls gespannt. Das sind die drei Teams, die einen Tick besser sind als der Rest.Ich erwarte eine Verfolgergruppe, zu welcher der SC Magdeburg gehört. Aber auch Hannover hat gezeigt, dass sie oben mitspielen können. Dahinter werden viele Vereine ein breites Mittelfeld bilden.Zu guter Letzt wird es fünf, sechs Mannschaften geben, die um den Klassenerhalt kämpfen. Generell sind hier mit Coburg und Essen die Aufsteiger zu nennen. Auch bei Nordhorn hat man jedoch trotz einiger guter Spiele gesehen, dass es für sie sehr schwer ist, in dieser Klasse zu bestehen.Feststeht, es wird auch dieses Mal eine interessante Saison werden.Euer Christian SchwarzerChristian "Blacky" Schwarzer, 50, hat 318 Länderspiele für Deutschland absolviert und erzielte dabei 965 Tore. Mit dem TBV Lemgo gewann der Kreisläufer den DHB-Pokal (2002) und die Deutsche Meisterschaft (2003). 2006 fügte er mit Lemgo noch den EHF-Cup seiner Titelsammlung hinzu. Bereits zuvor holte er mit dem FC Barcelona in Spanien das Triple aus Meisterschaft und Pokal sowie der Champions League (2000). Mit der Nationalmannschaft holte er 2004 Silber bei den Olympischen Spielen in Athen und wurde im gleichen Jahr Europameister. Beim Wintermärchen 2007 gewann er mit dem DHB-Team den WM-Titel im eigenen Land.

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(Männer · Champions League) Während Telekom Veszprem in Saporoshje den Kopf im zweiten Abschnitt noch aus der Schlinge zog und nach einem 22:23-Rückstand zu einem 37:34-Erfolg steuerte, kassierte Paris Saint-Germain nach der Heimpleite gegen die SG Flensburg-Handewitt eine weitere überraschende Niederlage. Das Starensemble lief bei Brest Meshkov fast über die gesamte Spielzeit einem Rückstand hinterher und die Gastgeber retteten am Ende ein 32:31 über die Sirene. Paris steht - da die Partie vom ersten Spieltag aufgrund von positiven Corona-Tests bei Gegner Szeged verlegt wurde - somit weiterhin ohne Punkte da. In der Gruppe B hat hingegen Veszprem zumindest vorübergehend die Tabellenführung übernommen. In den weiteren Spielen des Tages stehen sich Flensburg und Porto sowie Zagreb und Aalborg gegenüber

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