Champions League 19/20, Group A

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
FC Barcelona
8
290:219
14
2
PSG Handball
8
250:213
14
3
Pick Szeged
8
230:205
13
4
Aalborg Handbold
8
241:250
8
5
SG Flensburg-Handewitt
8
209:211
7
6
RK Celje Pivovarna Lasko
8
202:231
6
7
Elverum
8
194:238
1
8
RK Croatia Osiguranje Zagreb
8
185:234
1

Champions League 19/20, Group B

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
THW Kiel
8
249:218
13
2
Montpellier Agglomeration HB
8
223:214
11
3
MKB Veszprem KC
8
267:235
10
4
KS Vive Targi Kielce
8
248:231
10
5
HC Vardar-Skopje
8
235:252
9
6
FC Porto Vitalis
8
230:240
8
7
HC Meshkov Brest
8
219:251
2
8
HC Motor Zaporozhye
8
232:262
1

Champions League 19/20, Group C

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
Bidasoa Irun
8
242:189
14
2
Sporting Cp
8
250:214
11
3
IK Savehof
8
218:222
10
4
Tatran Presov
8
201:230
5
5
RK Eurofarm Rabotnik
8
219:233
4
6
Riihimaen Cocks
8
197:239
4

Champions League 19/20, Group D

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
Dinamo Bucuresti
8
232:202
13
2
GOG Handbold
8
255:260
9
3
Wisla Plock
8
220:212
9
4
Kadetten Sh Gcz
8
227:219
6
5
Chehovskie Medvedi
8
228:247
6
6
IFK Kristianstad
8
230:252
5

Bundesliga 19/20

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
SG Flensburg-Handewitt
13
342:302
20
2
TSV Hannover-Burgdorf
13
374:346
20
3
THW Kiel
11
340:287
18
4
SC Magdeburg
13
406:361
18
5
Rhein Neckar Löwen
13
369:339
18
6
MT Melsungen
13
361:363
17
7
Füchse Berlin
12
339:301
16
8
SC Dhfk Leipzig
13
368:370
16
9
Bergischer HC
13
350:355
13
10
Frisch Auf Göppingen
13
338:343
11
11
HSG Wetzlar
11
316:320
10
12
HC Erlangen
12
310:318
10
13
HBW Balingen/Weilstetten
12
343:356
10
14
TSV GWD Minden
13
347:358
10
15
TV Bittenfeld
12
302:340
6
16
TBV Lemgo
13
345:382
6
17
TSG Ludwigshafen-Friesenheim
13
305:346
5
18
HSG Nordhorn-Lingen
13
310:378
2

Ohne fünf WM-Fahrer bestreiten die deutschen Handballer das Test-Länderspiel gegen die Schweiz.Wegen der hohen Belastung verzichtet Bundestrainer Christian Prokop in der Partie am 9. März in Düsseldorf auf Kapitän Uwe Gensheimer (Paris Saint-German), Patrick Groetzki, Jannik Kohlbacher, Steffen Fäth (alle Rhein-Neckar Löwen) und Steffen Weinhold (THW Kiel).

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Von Tillmann BauerMannheim. Nachdem am Sonntagabend das Schiedsrichtergespann das Hinspiel in der 3. Qualifikationsrunde zum EHF-Cup für beendet erklärt hatte, tummelten sich einige Rhein-Neckar Löwen noch länger auf dem braunen Parkettboden des Sport Palace Uruchje. Die Löwen hatten sich durch einen 32:28-Erfolg beim weißrussischen Rekordmeister SKA Minsk nicht nur ein Vier-Tore-Polster für das Rückspiel am Mittwochabend (19 Uhr) in der Mannheimer GBG Halle herausgespielt, sondern diesmal auch mehr Zeit im Gepäck. Der Flieger in die Heimat ging erst am nächsten Montagmorgen.„Der Sieg wird mit viel Schlaf gefeiert“, kündigte Kapitän Mikael Appelgren im Kabinengang an. Der Blondschopf ging als letzter in die Umkleide, weil er noch 30 Minuten nach Abpfiff im Tor stand und mit mehreren weißrussischen Kindern, die aufs Feld gestürmt waren, weiter spielte. Jeder wollte und durfte mal versuchen, gegen den Weltklasse-Schlussmann ein Tor zu erzielen – „Apfel“, wie ihn seine Kollegen rufen, machte den Spaß gerne mit. Eine Szene, die für den Handballsport typischer nicht sein könnte.Wir wollen morgen die Gruppenphase des EHF Cups klar machen. Für das Rückspiel in der GBG Halle gibt es noch Tickets, wer es nicht in die Halle schafft kann das Spiel dank ADMIRALBET im Livestream verfolgen. Alle Infos:#1team1zielhttps://t.co/zOz24eo6Gk— Rhein-Neckar Löwen (@RNLoewen) November 19, 2019„Wir sind natürlich froh, dass wir das Spiel gewonnen haben, aber wir sind auch noch nicht durch“, sagte er. Um am Mittwochabend den Einzug in die Gruppenphase des EHF-Cups in der GBG Halle, in der man zuletzt 2014 spielte, perfekt zu machen und die eigenen Fans zu begeistern, müsse man aber nochmals eine Schippe drauflegen. Gerade in der Abwehr, die in den vergangenen Wochen bereits häufiger die Problemzone war, wolle man aggressiver zu Werke gehen. Denn die Minsker Schützen schafften es im Hinspiel meist ohne große Gegenwehr, den Ball auf das Gehäuse der Badener zu donnern. Das konnte niemanden, der in den gelb-rot-gestreiften Europapokal-Trikots auflief, zufriedenstellen. Sollte man sich nochmals steigern, steht der gelungenen Europa-Premiere nichts mehr im Wege.Themenwechsel: Was sich bereits in der letzten Woche angedeutet hatte, ist seit gestern amtlich: Löwe Mads Mensah Larsen, dessen Vertrag nach dieser Saison ausläuft, verstärkt ab dem Sommer die SG Flensburg-Handewitt. „Mads kann mit seinen Qualitäten jeder Mannschaft helfen“, sagte Flensburgs Trainer Maik Machulla. „Er ist ein kompletter Spieler und wird uns mit seiner Vielseitigkeit im Rückraum sehr helfen können. Mit seiner Dynamik und Explosivität passt er perfekt zu unserer Spielweise.“ Der Kontrakt des Dänen läuft bis 2022.In Sachen Gedeon Guardiola herrscht ebenfalls Klarheit. Das Abwehr-Ass der Löwen wird seinem Bruder Isaias zum TBV Lemgo folgen, wo er einen Zweijahres-Vertrag unterzeichnet hat.Mittwoch, 19 Uhr: Rhein-Neckar Löwen - SKA Minsk (GBG Halle Mannheim).

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