3. Liga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
MSV Duisburg
24
47:31
44
2.
FC Ingolstadt 04
24
46:29
41
3.
SpVgg Unterhaching
24
35:26
41
4.
SV Waldhof Mannheim
24
37:28
39
5.
Eintracht Braunschweig
24
37:31
38
6.
KFC Uerdingen 05
24
27:31
36
7.
SV Meppen
24
44:33
35
8.
FC Bayern München II
24
49:45
35
9.
TSV 1860 München
24
37:34
35
10.
Hansa Rostock
24
30:30
35
11.
Würzburger Kickers
24
43:43
34
12.
Hallescher FC
24
39:36
32
13.
FSV Zwickau
24
37:35
31
14.
1. FC Kaiserslautern
24
38:41
31
15.
1. FC Magdeburg
24
30:27
29
16.
Chemnitzer FC
24
39:40
28
17.
FC Viktoria Köln
24
42:52
26
18.
SC Preußen Münster
24
33:46
21
19.
SG Sonnenhof Grossaspach
24
22:49
18
20.
FC Carl Zeiss Jena
24
25:50
17
21.01.2020 - 15:54 Uhr
dieblaue24
Es gibt kaum einen ehemaligen Löwen-Profi, der den von Präsident Robert Reisinger eingeschlagenen Weg des TSV 1860 für gut befindet - ein Verhältnis mit Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik auf ständige Konfrontation, kleine Ziele, ein unpassendes Miteinander (Daniel Bierofka, Bernhard Winkler) und zu guter Letzt: Giasing, Oida - ohne wirtschaftliche Potenz und Plan.Auch der erfolgreiche Unternehmer Thomas Hirschberger (u.a. früher Sausalitos, Hans im Glück) kann dem Reisinger-Weg, der mit der groß angekündigten Konsolidierung wenig zu tun hat, nichts abgewinnen. Der 57-jährige Gastronom gehört zu jener Generation, die die Löwen noch erstklassig gesehen haben, u.a. über die beiden verdienten Derby-Triumphe in der Saison 1999/2000 gejubelt haben, die mit dem Erreichen von Platz vier und der Qualifikation für die Champions League-Quali gekrönt worden sind. Das Problem: Über die Jahre haben sich viele ehemalige Wildmoser-Gegner mit den ständigen Änderungen in der Vereinssatzung ein “Imperium” bei 1860 aufgebaut, gegen das nur schwer “anzustinken” ist. Das Kuriose dabei: Wildmoser, mit großem Abstand erfolgreichster Präsident in den letzten 50 Jahren, wurde von genau dieser Seite vorgeworfen, dass er einen anti-demokratischen Kurs fahre. Dabei sind die aktuellen Spielregeln (siehe Präsidentenwahl: der Verwaltungsrat bestimmt einen einzigen Kandidaten) aus dem Mittelalter. Doch solange die Mitglieder sich nicht zu den einmal im Jahr stattfindenden Mitgliederversammlungen bewegen und eine Grillfeier oder den Geburtstag des Meerschweinchens 1860 vorziehen, beziehungsweise Fans nicht Mitglied werden, um die Entwicklungen zu stoppen, wird sich bei den Löwen wenig bis nichts ändern. Im Hintergrund gibt es viele Aktivisten, die mithelfen wollen, 1860 in gute Bahnen zu lenken. Doch ein schlüssiges und überzeugendes Konzept um die Kehrtwende einzuläuten - nein, das existiert nur in den Köpfen. Solange 50+1 gilt, ist der Schlüssel der Verwaltungsrat. Er wird im Sommer 2021 wiedergewählt. Um eine neue positive Richtung einzuschlagen, müssten besorgte Fans in den nächsten fünf Monaten Mitglied werden, um das Stimmrecht zu erhalten. Und diejenigen, die ihre Mitgliedschaft aus Frust zurückgeschickt haben, sollten überlegen, ob sie ihrem Herzensverein damit nicht noch mehr schaden. Aus neun Köpfen besteht der Pro1860-lastige Verwaltungsrat: Der aktuelle Verwaltungsratsboss Sascha Königsberg mischte früher bei den Ultras der Cosa Nostra mit - und dessen Vize Sebastian Seeböck hielt vor einigen Jahren ein Anti-Ismaik-Plakat auf der Haupttribüne hoch. Das Foto landete u.a. im “Münchner Merkur”.Der Weg ist also vorgezeichnet - oder gibt sich die große Fangemeinde doch noch einen letzten Ruck? Wahlen gewinnt ausschließlich der, der am besten mobilisieren kann. Klingt einfach, ist es aber nicht. Zumindest bis jetzt.
  

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20.02.2020 - 18:59 Uhr
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Nennt mich Schorsch Metzger. Ich bin 43 Jahre, verheiratet, vier Kinder und komme aus dem wunderschönen Berchtesgadener Land (BGL). Löwen-Fan seit 1989. Früher Dauerkarten Steher. Gerne auswärts dabei. Nun familien- und arbeitsplatzbedingt leider nur noch sporadisch bei Löwenheimspielen. Schon seit seiner Geburt 2004 überlege ich, wie man sein Kind / seinen Sohn zu einem ordentlichen […]Der Beitrag Fanbericht: Ausflug nach Mainhatten erschien zuerst auf Loewenmagazin - News zum TSV 1860 München.

20.02.2020 - 16:28 Uhr
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Der TSV 1860 ist nunmehr seit 11 Spielen in der Dritten Liga unbesiegt - eine Serie, die zeigt, wie Löwen in den letzten Wochen zusammengewachsen sind. Das Selbstvertrauen steigt mit jeder weiteren Woche. Am Sonntag kommt nun Zweitliga-Absteiger 1. FC Magdburg (13 Uhr, dieblaue24-Liveticker) ins Grünwalder Stadion - mit einem Sieg könnten die Löwen weiter von der Rückkehr in die Zweite Liga träumen.Trainer Michael Köllner muss seine erfolgreiche Elf allerdings umbauen: Rechtsverteidiger Marius Willsch muss seine Gelbsperre absitzen - ansonsten hat der Oberpfälzer alle Leistungsträger an Bord. Aufgedrängt für eine Berücksichtigung in der Startelf hat sich in der vergangenen Woche beim 1:1 in Meppen Tim Rieder. Die Augsburger Leihgabe kam mit dem Seitenwechsel in die Partie und drückte der Begegnung mit seiner Spielweise seinen Stempel auf. Wie würden Sie Löwen verändern, damit die Wahrscheinlichkeit wächst, dass der TSV 1860 gegen Magdeburg alle drei Punkte auf Giesings Höhen behält? Spiel Köllner!

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