Bundesliga 19/20

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
TSV Hannover-Burgdorf
5
160:127
10
2
SC Magdeburg
5
170:139
8
3
Rhein Neckar Löwen
5
147:120
8
4
SC Dhfk Leipzig
5
133:131
8
5
SG Flensburg-Handewitt
5
129:122
7
6
THW Kiel
4
120:107
6
7
Füchse Berlin
5
142:128
6
8
HSG Wetzlar
5
150:144
5
9
TSV GWD Minden
5
133:133
5
10
Bergischer HC
5
131:135
5
11
MT Melsungen
5
123:136
5
12
HBW Balingen/Weilstetten
5
136:152
4
13
HC Erlangen
4
99:104
3
14
TBV Lemgo
5
131:148
3
15
TSG Ludwigshafen-Friesenheim
5
132:143
2
16
TV Bittenfeld
4
103:120
1
17
Frisch Auf Göppingen
4
98:112
0
18
HSG Nordhorn-Lingen
5
115:151
0

Durchaus Positives nimmt TuS-Trainer Emir Kurtagic aus der Partie vom vergangenen Wochenende gegen den HSC 2000 Coburg mit in die aktuelle Trainingswoche und damit auch in die Vorbereitung auf das kommende Match gegen die HSG Krefeld, jetzt am Freitag, 19.30 Uhr, in der Merkur Arena. Mit einem Sieg gegen die bislang punktemäßig erfolglosen Krefelder „Eagles“ könnte der TuS N-Lübbecke sein Punktekonto (3:3) wieder positiv gestalten.

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Hauptsache gewonnen – so heißt es nach Arbeitssiegen oft. TuS-Trainer Emir Kurtagic resümierte den 24:19 (12:6)-Heimsieg des TuS N-Lübbecke so: „Wir können Positives aus dieser Partie mitnehmen. Gut 10 Minuten vor Schluss kommt der Gegner auf drei Treffer heran, aber wir bleiben ruhig und souverän und ziehen von 17:14 auf 21:14 davon.“ Alle TuS-Tore in dem angesprochenen Zeitraum übrigens von „Valle“ Spohn erzielt, der mit insgesamt 6 Treffern (neben Peter Strosack, 6/2) stärkster Lübbecker Werfer war.

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