1. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
Borussia M'gladbach
14
30:16
31
2
RB Leipzig
14
39:16
30
3
Borussia Dortmund
14
33:19
26
4
FC Schalke 04
14
25:18
25
5
SC Freiburg
14
24:17
25
6
Bayer 04 Leverkusen
14
22:18
25
7
FC Bayern München
14
35:20
24
8
TSG 1899 Hoffenheim
14
19:23
21
9
VfL Wolfsburg
14
15:14
20
10
Eintracht Frankfurt
14
24:22
18
11
FC Augsburg
14
20:26
17
12
1. FC Union Berlin
13
16:19
16
13
FSV Mainz 05
14
20:34
15
14
Werder Bremen
13
22:28
14
15
Hertha BSC Berlin
14
20:29
12
16
Fortuna Düsseldorf
14
16:29
12
17
1. FC Köln
13
12:28
8
18
SC Paderborn 07
13
16:32
5

Nach einer Saison mit vielen Zwangspausen und wenig Einsätzen will Vladimir Darida bei Hertha BSC wieder angreifen. "Ich bin in einer guten Verfassung, kann alles mitmachen und will mich durchsetzen. Ich möchte diese Saison wieder regelmäßig in der Bundesliga spielen", sagte der tschechische Nationa

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Hertha BSC Berlin

Beim Regionalligaspiel zwischen Hertha BSC II und Lok Leipzig ist es wohl zu rassistischen Äußerungen gekommen. Wie unter anderem der MDR berichtet, soll Hertha-Talent Jessic Ngankam (19) während der Partie am vergangenen Freitag (1:2) von Leipziger Fans und einem gegnerischen Spieler beleidigt worden sein. "Angeblich soll einer unserer Spieler zu dem Spieler von Hertha 'Affe' gesagt haben. Ich habe es nicht gehört. Wenn es so war, ist es wahnsinnig traurig. Es gibt leider immer Unbelehrbare", sagte Loks Co-Trainer Nicky Adler dem MDR."Beleidigungen sind Alltag"Den Vorgang bestätigte auch Ngankam selbst. "Natürlich wird man geschult, nicht so emotional zu reagieren. Es trifft einen aber trotzdem. Beleidigungen sind leider Alltag im Fußball, das kann ich einstecken. Aber rassistische Beleidigungen sind ein No-Go. Das Wort 'Affe' hat auf dem Platz nichts zu suchen", sagte er. DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEAuch Lok Leipzig reagierte mit einer Stellungnahme auf der Vereinshomepage. "Rassismus hat bei uns keinen Platz und das wissen alle, hieß es dort: "Falls es aber immer noch Menschen geben sollte, die sich als blau-gelbe Anhänger bezeichnen und das nicht kapiert haben, muss ihnen klar sein, dass Probstheida keine Heimat für sie ist."

Jonathan Schmid ist der amtierende Freistoß-König der Bundesliga. Mit seinem 1:0-Siegtreffer gegen den VfL Wolfsburg hat der Routinier des SC Freiburg nun schon satte acht Mal in seiner Karriere per direkten Freistoß getroffen – mehr als jeder andere aktive Profi im deutschen Oberhaus.Auf den weiteren Plätzen folgen David Alaba (FC Bayern) und Marvin Plattenhardt (Hertha BSC) mit je sieben Freistoß-Toren. Sein Geschoss aus gut 25 Metern nannte Schmid sehr treffend einen (...)Lire la suite.

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