Atlantic Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Philadelphia 76ers
35
-
-
2.
Brooklyn Nets
36
-
-
3.
New York Knicks
35
-
-
4.
Boston Celtics
34
-
-
5.
Toronto Raptors
34
-
-

Central Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Milwaukee Bucks
34
-
-
2.
Indiana Pacers
33
-
-
3.
Chicago Bulls
33
-
-
4.
Cleveland Cavaliers
35
-
-
5.
Detroit Pistons
34
-
-

Eastern Conference

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Philadelphia 76ers
35
-
-
2.
Brooklyn Nets
36
-
-
3.
Milwaukee Bucks
34
-
-
4.
New York Knicks
35
-
-
5.
Miami Heat
34
-
-
6.
Boston Celtics
34
-
-
7.
Toronto Raptors
34
-
-
8.
Charlotte Hornets
34
-
-
9.
Indiana Pacers
33
-
-
10.
Chicago Bulls
33
-
-
11.
Atlanta Hawks
34
-
-
12.
Washington Wizards
32
-
-
13.
Cleveland Cavaliers
35
-
-
14.
Orlando Magic
35
-
-
15.
Detroit Pistons
34
-
-

NBA

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Utah Jazz
35
-
-
2.
Los Angeles Lakers
35
-
-
3.
Phoenix Suns
33
-
-
4.
Los Angeles Clippers
36
-
-
5.
Philadelphia 76ers
35
-
-
6.
Brooklyn Nets
36
-
-
7.
Milwaukee Bucks
34
-
-
8.
Portland Trail Blazers
33
-
-
9.
San Antonio Spurs
30
-
-
10.
Denver Nuggets
34
-
-
11.
Golden State Warriors
35
-
-
12.
Dallas Mavericks
33
-
-
13.
New York Knicks
35
-
-
14.
Memphis Grizzlies
30
-
-
15.
Boston Celtics
34
-
-
15.
Miami Heat
34
-
-
15.
Toronto Raptors
34
-
-
18.
Charlotte Hornets
34
-
-
19.
Chicago Bulls
33
-
-
19.
Indiana Pacers
33
-
-
21.
New Orleans Pelicans
34
-
-
22.
Atlanta Hawks
34
-
-
22.
Oklahoma City Thunder
34
-
-
24.
Washington Wizards
32
-
-
25.
Cleveland Cavaliers
35
-
-
26.
Sacramento Kings
34
-
-
27.
Orlando Magic
35
-
-
28.
Houston Rockets
33
-
-
29.
Detroit Pistons
34
-
-
30.
Minnesota Timberwolves
35
-
-

Northwest Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Utah Jazz
35
-
-
2.
Portland Trail Blazers
33
-
-
3.
Denver Nuggets
34
-
-
4.
Oklahoma City Thunder
34
-
-
5.
Minnesota Timberwolves
35
-
-

Pacific Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Los Angeles Lakers
35
-
-
2.
Los Angeles Clippers
36
-
-
3.
Phoenix Suns
33
-
-
4.
Golden State Warriors
35
-
-
5.
Sacramento Kings
34
-
-

Southeast Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Miami Heat
34
-
-
2.
Charlotte Hornets
34
-
-
3.
Atlanta Hawks
34
-
-
4.
Washington Wizards
32
-
-
5.
Orlando Magic
35
-
-

Southwest Division

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
San Antonio Spurs
30
-
-
2.
Dallas Mavericks
33
-
-
3.
Memphis Grizzlies
30
-
-
4.
New Orleans Pelicans
34
-
-
5.
Houston Rockets
33
-
-

Western Conference

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Utah Jazz
35
-
-
2.
Los Angeles Lakers
35
-
-
3.
Los Angeles Clippers
36
-
-
4.
Phoenix Suns
33
-
-
5.
San Antonio Spurs
30
-
-
6.
Portland Trail Blazers
33
-
-
7.
Denver Nuggets
34
-
-
8.
Golden State Warriors
35
-
-
9.
Dallas Mavericks
33
-
-
10.
Memphis Grizzlies
30
-
-
11.
New Orleans Pelicans
34
-
-
12.
Oklahoma City Thunder
34
-
-
13.
Sacramento Kings
34
-
-
14.
Houston Rockets
33
-
-
15.
Minnesota Timberwolves
35
-
-

Mehr Nachrichten zu
Chicago Bulls

13.06.2021 - 10:47 Uhr
sport1.de

Basketball-Nationalspieler Paul Zipser vom FC Bayern ist wegen einer Gehirnblutung notoperiert worden.Wie die Deutschen Presse-Agentur berichtet, wurde der Eingriff am vergangenen Mittwoch durchgeführt. Die komplizierte OP bei einem Spezialisten ist dem Vernehmen nach erfolgreich verlaufen."Paul geht es den ganzen Umständen entsprechend gut, mehr möchten wir hierzu nicht äußern", wird der Münchner Medienchef Andreas Burkert zitiert: "Wir bitten zudem die Öffentlichkeit um Verständnis, in der nächsten Zeit die Privatsphären von Paul und seiner Familie zu respektieren."BBL-Finale, SPIEL 4: FC BAYERN BASKETBALL - ALBA BERLIN AB 15 UHR LIVE AUF SPORT1 IM FREE-TV UND LIVESTREAMZipser klagt vor Finalserie über SchwindelNach dpa-Informationen hatte der Bayern-Leistungsträger gegen Ende der Playoff-Halbfinalserie gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg über Schwindel und leichte Koordinationsstörungen geklagt, woraufhin bei eingeleiteten neurologischen Untersuchungen eine spontane Gehirnblutung entdeckt worden war.Nach der Notoperation am Mittwoch war ein Einsatz von Zipser in der Finalserie gegen ALBA Berlin ausgeschlossen. Die Bayern schrieben in einer Mitteilung vor dem Spiel, dass der 27-Jährige "aufgrund neurologischer Probleme bis auf Weiteres" ausfalle.Der Ex-NBA-Profi, der zwei Jahre lang für die Chicago Bulls in der besten Basketball-Liga der Welt aktiv war, wird nun auch die anstehende Olympia-Qualifikation der deutschen Nationalmannschaft für das Turnier in Tokio verpassen, welche vom 29. Juni bis 4. Juli in Split ausgetragen wird.Wann Zipser wieder das Training aufnehmen kann, ist offen. Aktuell ist erst einmal nur wichtig, dass er sich in aller Ruhe erholt.

11.06.2021 - 18:59 Uhr
sport1.de

Es gibt nur wenige Spiele in der Geschichte des Sports, über die eine einzige Bezeichnung alles aussagt. (Alles zur NBA)Die fünfte Begegnung der Chicago Bulls bei den Utah Jazz in den NBA-Finals 1997 ist eines von ihnen. Bis heute reichen zwei Worte, und alle Basketball-Fans wissen, was gemeint ist: "Flu Game".Denn am Abend des 11. Juni 1997 – vor genau 24 Jahren - wirkte der große Michael Jordan ausnahmsweise einmal wie ein Häufchen Elend.Jordan kommt entkräftet an der Halle anSchon in den Stunden zuvor war der Zustand des Superstars das beherrschende Thema. "Die große Story des Tages ist Michael Jordans körperliche Verfassung", eröffnete NBC-Kommentator Marv Albert die Übertragung von Spiel 5 in Salt Lake City. (Ergebnisse und Spielplan der NBA)Danach ist zu sehen, wie Jordan an der Halle ankommt, bereits völlig entkräftet. Der Kommentar dazu: "Er kämpft mit der Grippe, hat nichts gegessen und lag den ganzen Tag nur im Bett."An Bewegung ist in solchen Momenten normalerweise nicht zu denken. Ganz zu schweigen von einem Basketball-Spiel - einem vorentscheidenden um die Meisterschaft noch dazu - vor tausenden völlig entfesselten Fans des Gegners im Hexenkessel Delta Center.Jordan quält sich ins Spiel gegen JazzDoch Jordan bewegte sich nicht nur, er kämpfte, quälte sich und fand langsam ins Spiel hinein. Seine Mission schien jedoch aussichtslos. Mit 16 Punkten lag Chicago schon zu Beginn des zweiten Viertels hinten.Hätte das Publikum nicht so einen Höllen-Lärm veranstaltet, hätte man womöglich hören können, wie Jordans Magen rebellierte. "Ich konnte nicht atmen. Ich hatte kaum Energie, mein Mund war völlig trocken. Sie gaben mir Gatorade, aber ich dachte nur an eine Infusion", erinnerte sich der heute 58 Jahre alte Megastar später an dieses Spiel.Und doch spielte er weiter und fing plötzlich auch zu treffen an. 17 Punkte waren es allein im zweiten Viertel, zur Pause waren seine Bulls wieder auf vier Zähler dran. Mit neuer Zuversicht, aber nach wie vor geschwächt ging Jordan in die Kabine.Warum er sich an diesem Abend so elendig fühlte, das wusste vermutlich nicht einmal er selbst. Bis heute ranken sich die wildesten Spekulationen und Theorien um diesen Tag. Auch ein Aspekt, der den Mythos rund um das "Flu Game" begründet.Denn ob es sich überhaupt um eine Grippe gehandelt hat, ist bis heute nicht einwandfrei geklärt. Es hält sich nämlich hartnäckig das Gerücht, er habe eine Lebensmittelvergiftung gehabt.Wurde Jordan vorsätzlich vergiftet?Und nun wird es verschwörerisch: Jordan sei am Vorabend des Spiels vorsätzlich eine vergiftete Pizza in sein Hotelzimmer serviert worden, behauptet zumindest sein damaliger Fitnesstrainer Tim Grover.Jordan habe am späten Abend noch Hunger bekommen, jedoch seien da bereits alle Restaurants geschlossen gewesen und das Hotel habe keinen Zimmerservice mehr angeboten."Wir bestellten also Pizza und dann kamen gleich fünf Typen, um diese Pizza zu liefern. Ich hatte ein schlechtes Gefühl", sagte Grover bereits im Jahr 2013 zu ESPN.Jordan habe als Einziger von der Pizza gegessen – und nur wenig später von Bauchkrämpfen geplagt am Boden gelegen. In der letzten Folge der Netflix-Doku "The Last Dance" bekräftigte Grover noch einmal seine These.DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben | ANZEIGE"Jordan hat so viele Zigarren geraucht"Der damalige Assistant Manager der verdächtigten Fast-Food-Filiale hat dem aber anschließend widersprochen. "Ich sagte allen, dass ich die Pizza mache und kein anderer. Danach bin ich alleine zum Hotel gefahren worden", sagte Craig Fite bei 1280 The Zone's The Big Show.Laut seinen Angaben waren also nicht fünf Personen, sondern nur er und der Fahrer an besagtem Abend im Hotel. Seine Theorie war folgende: "Jordan hat damals so viele Zigarren geraucht, die Fenster waren alle offen. Ihr wisst doch alle, dass es sehr kalt wird, wenn in Park City die Sonne untergeht."Völlige Klarheit wird es in diesem Fall wohl nicht mehr geben. Ganz im Gegensatz zum Ausgang des Spiels in Salt Lake City.Pippen muss Bulls-Kollege Jordan stützenJordan ließ sich immer wieder kurz einwechseln und schaffte es irgendwie, in den wenigen kurzen Momenten zu explodieren, wie bei einem enorm wichtigen Dreier in der Crunchtime. Am Ende waren es insgesamt 38 Punkte!Wie schwach er sich aber auch im Schlussviertel noch gefühlt haben musste, zeigt ein Bild, das dieses "Flu Game" besser beschreibt als es noch so viele Worte tun könnten.Gestützt von sei Scottie Pippen schleppte er sich an diesem Abend vom Parkett. Die Bulls hatten das "Flu Game" mit 90:88 gewonnen.Wenige Tage später holten sie in Chicago ihren fünften von insgesamt sechs Titeln mit Michael Jordan.

Interessante Nachrichten

16.06.2021 - 12:11 Uhr
sport1.de

Nicht wenige NBA-Experten hatten Kevin Durant abgeschrieben, mindestens als Spieler auf Superstar-Niveau.Sein Achillessehnenriss in den NBA-Finals 2019 weckte Erinnerungen an zahlreiche Sportler-Kollegen, die danach nicht mehr zu alter Stärke fanden. Die Brooklyn Nets allerdings vertrauten darauf, dass er es tun würde - mit Recht, wie sich zeigt.In Spiel fünf des Halbfinales der Eastern Conference gegen die Milwaukee Bucks bewies der zweimalige Meisterspieler der Golden State Warriors, dass die Nets ihr Vertrauen in den richtigen Mann gesetzt haben. Der Forward zeigte beim 114:108-Sieg die wohl beste Leistung seiner Karriere.49 Punkte, 17 Rebounds und zehn Assists standen am Ende zu Buche, bei einer beeindruckenden Quote von 16 Treffern bei 23 Würfen aus dem Feld. Durant stand die kompletten 48 Minuten auf dem Parkett und opferte sich für sein Team auf - und schraubte damit auch die Wertschätzung seiner Kollegen in eine neue Dimension.Ist Durant der beste NBA-Spieler?"Ich habe nicht geplant, jede Minute zu spielen. Aber ich habe meinem Coach gesagt, dass ich mich gut fühle und er mich machen lassen soll", sagte der Matchwinner, der als erster Spieler in den Playoffs mindestens 45 Punkte, 15 Rebounds und zehn Assists auflegte und somit NBA-Geschichte schrieb. (Alles zur NBA)Durant selbst wollte kein großes Thema aus seiner Gala machen ("Wenn solche Leistungen einmal vorkommen, versuche ich einfach, weiterzumachen und zu sehen, ob ich sie wiederholen kann"). Umso hymnischer fiel das Lob der Augenzeugen aus - aus beiden Teams."Das ist es, was ihn zu einem der Größten aller Zeiten macht", lobte Coach Steve Nash - und Bucks-Superstar Giannis Antetokounmpo ging noch weiter: "Er ist der beste Spieler der Welt, der beste Scorer der Welt." Auch Jeff Green von den Nets lobte Durant als "besten Spieler der Welt".Haben Green und der "Greek Freak" Recht?Können Bucks Durant stoppen?Aktuell ist Durant in der Liste der Top-Scorer der Playoffs mit 31,3 Punkten Vierter hinter Luka Doncic, Damian Lillard und Donovan Mitchell.Wo er in diesen und anderen Rankings am Ende landen wird, wird im Zweifel aber natürlich weniger in Erinnerung bleiben als Sternstunden wie die gegen Milwaukee. Es sind Spiele, die das Potenzial haben, ein ganzes Team zu inspirieren, eine Euphoriewelle zu entfachen, die es zu weiteren Höhen trägt - womöglich gar bis zum Titel.Es wäre die Währung, um die es geht, auch in der Diskussion, die Antetokounmpo und Green eröffnet haben: Als beste Spieler werden am Ende die gesehen, die ihre indivduelle Klasse mit Teamerfolgen untermauern - so wie LeBron James mit seinen vier Meisterringen seit 2012 und Stephen Curry mit drei Titeln.Currys Warriors und LeBrons Lakers sind in diesem Jahr aus dem Meisterrennen, Durant ist mittendrin - ein dritter Titel nach denen mit den Warriors 2017 und 2018 würde seinen Platz als einer der prägenden Akteure seiner Generation zementieren.DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben | ANZEIGENets-Wechsel nach Achillessehnen-Verletzung Sollte es so kommen, ist das vor allem mit Blick auf Durants Vorgeschichte zusätzlich beeindruckend.Als er sich in Spiel fünf der NBA-Finals 2019 mit den Warriors gegen die Toronto Raptors die Achillessehne riss, befürchteten Skeptiker, dass der damals 30-Jährige sich davon nicht erholen würde - und verwiesen auf Stars wie Kobe Bryant und DeMarcus Cousins, deren Blütenzeiten nach derselben Verletzung im späten Karriere-Stadium vorbei waren.Umso ambitionierter war Durants kurz darauf verkündeter Wechsel zu Brooklyn Nets an - wo er gemeinsam mit Kumpel Kyrie Irving die Mammutaufgabe auf sich nahm, eine Franchise aufzubauen, der die letzte Meisterschaft 1976 gelang - noch vor der Zusammenführung der NBA und ABA.Durant will mit Nets NBA-Titel holenDer erste Schritt dorthin gelang im Dezember 2020, als er nach mehr als eineinhalb Jahren Pause sein Comeback auf der NBA-Bühne und gleichzeitig sein Debüt für die Nets gab.Allerdings spielte Durant nur 35 Partien und hatte mit einer Kniesehnenzerrung und Oberschenkelprellung zu kämpfen, als sich Brooklyn Mitte der Saison mit dem nächsten Superstar - James Harden - weiter verstärkte.Entdecke die Welt der SPORT1-Podcasts auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App sowie auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Google Podcast, Amazon Music, Deezer und Podigee abrufbar Harden kämpft aktuell mit Verletzungsproblemen, umso wichtiger war nun Durants Ausrufezeichen. Mit einem Durant in dieser Form ist auch für ein dezimiertes Superteam alles drin.

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