Ligue 1 19/20

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Paris Saint Germain
27
75:24
68
2.
Olympique Marseille
28
41:29
56
3.
FC Stade Rennes
28
38:24
50
4.
OSC Lille
28
35:27
49
5.
Stade Reims
28
26:21
41
6.
OGC Nice
28
41:38
41
7.
Olympique Lyonnais
28
42:27
40
8.
Montpellier HSC
28
35:34
40
9.
AS Monaco
28
44:44
40
10.
Angers
28
28:33
39
11.
Racing Strasbourg
27
32:32
38
12.
FC Girondins Bordeaux
28
40:34
37
13.
FC Nantes
28
28:31
37
14.
Stade Brest
28
34:37
34
15.
FC Metz
28
27:35
34
16.
Dijon Fco
28
27:37
30
17.
AS Saint Etienne
28
29:45
30
18.
Nimes Olympique
28
29:44
27
19.
SC Amiens
28
31:50
23
20.
FC Toulouse
28
22:58
13

UEFA Champions League 19/20, Group A

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Paris Saint Germain
6
17:2
16
2.
Real Madrid
6
14:8
11
3.
Club Brugge
6
4:12
3
4.
Galatasaray
6
1:14
2

UEFA Champions League 19/20, Group B

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FC Bayern München
6
24:5
18
2.
Tottenham Hotspur
6
18:14
10
3.
Olympiacos Piraeus
6
8:14
4
4.
FK Crvena Zvezda
6
3:20
3

UEFA Champions League 19/20, Group C

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Manchester City
6
16:4
14
2.
Atalanta Bergamasca Calcio
6
8:12
7
3.
Shakhtar Donetsk
6
8:13
6
4.
NK Dinamo Zagreb
6
10:13
5

UEFA Champions League 19/20, Group D

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Juventus Turin
6
12:4
16
2.
Atletico Madrid
6
8:5
10
3.
Bayer 04 Leverkusen
6
5:9
6
4.
Lokomotiv Moscow
6
4:11
3

UEFA Champions League 19/20, Group E

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
Liverpool FC
6
13:8
13
2.
SSC Napoli
6
11:4
12
3.
Red Bull Salzburg
6
16:13
7
4.
KRC Genk
6
5:20
1

UEFA Champions League 19/20, Group F

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
FC Barcelona
6
9:4
14
2.
Borussia Dortmund
6
8:8
10
3.
Inter Milano
6
10:9
7
4.
SK Slavia Praha
6
4:10
2

UEFA Champions League 19/20, Group G

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
RB Leipzig
6
10:8
11
2.
Olympique Lyonnais
6
9:8
8
3.
Sl Benfica
6
10:11
7
4.
FC Zenit St Petersburg
6
7:9
7

UEFA Champions League 19/20, Group H

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
CF Valencia
6
9:7
11
2.
Chelsea FC
6
11:9
11
3.
Ajax Amsterdam
6
12:6
10
4.
OSC Lille
6
4:14
1

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Paris Saint Germain

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29.03.2020 - 23:26 Uhr
sport1.de

Corona hält die Welt in Atem - und der Profifußball ist nicht ausgenommen. Fehlende Einnahmen durch wegbrechende TV-Gelder, Ticketverkäufe und Sponsorendeals führen zu einer gefährlichen Gemengelage, die so manchen Klub an den Rande der Existenz bringen könnte.Wie groß die finanziellen Folgen für die einzelnen Bundesligavereine sein werden, lässt sich noch nicht annähernd beziffern. Vor allem diejenigen Klubs dürften in Turbulenzen geraten, die sich in den vergangenen Jahren keinen Speck angefressen haben. Podolski: "Hoffe die Ablösen bekommen einen Virus"Wann der Fußball, wie wir ihn kennen, wieder vor vollen Rängen zu sehen ist und über die Mattscheiben flimmert, ist nicht abzusehen. Sicher scheint aber jetzt schon: Wenn der Ball wieder rollt, wird es radikale Veränderungen geben, die sich durch den gesamten Profibereich ziehen werden.Dabei werden vor allem die Hauptprotagonisten betroffen sein - also Spieler und Vereine gleichermaßen. Und es wird zu Veränderungen kommen, die viele Fans sogar gutheißen dürften."Ich hoffe, diese verrückten Ablösen und Gehälter bekommen vielleicht auch einen Virus", sagte Ex-Nationalspieler Lukas Podolski am Sonntag im CHECK24 Doppelpass mit einem Augenzwinkern. "Vielleicht verändert sich etwas im Fußball."Can: "Wir Fußballer haben eine Verantwortung"Bereits jetzt sind erste Maßnahmen getroffen worden, um durch die schwere Zeit zu gelangen. So konnten zahlreiche Klubs ihre Spieler dazu überreden, in der Krise auf Teile ihres Gehalts zu verzichten."Das ging bei uns in der Mannschaft ganz schnell", erklärte BVB-Star Emre Can bei SPORT1. "Wir Fußballer haben eine Verantwortung, wir verdienen viel Geld und wollen etwas zurückgeben." DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEDabei dürfte es sich keinesfalls um eine Momentaufnahme handeln - im Gegenteil. Für Steffen Freund ist klar, dass die Coronakrise zu einem Turnaround in Sachen Gehälter und Transfersummen führen wird."Ich glaube, dass die Spieler spüren, dass es jetzt auf sie ankommt", sagte der frühere Nationalspieler im CHECK24 Doppelpass. "Die Gehaltsspirale ging über Jahrzehnte nur nach oben. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo alle ein bisschen umdenken müssen." Dabei schlägt Freund vor, die Ablösesummen zu reglementieren - und wendet sich an die beiden großen Fußballverbände. "FIFA und UEFA könnten festschreiben, dass jeder Verein zehn Prozent der Einnahmen für Transfers zur Verfügung hat. Das wären beispielsweise beim FC Barcelona, der einen Umsatz von einer Milliarde Euro hat, 100 Millionen Euro."Freund fordert Regeln gegen AuswüchseAuch bei den Beratergagen sollte man einen Prozentsatz festschreiben, um neue Auswüchse zu verhindern, findet Freund. "Der Berater würde dann für den Wechsel eines Spielers prozentual die entsprechende Summe bekommen." Sein Fazit: "Jetzt gibt es die Möglichkeit, ehrlich etwas zu reglementieren - da sind FIFA, UEFA und DFL gefordert."Jetzt aktuelle Fanartikel der Bundesliga bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGEDie Schraube wieder zurückdrehen - das ist die Devise, die wohl auch bei der breiten Öffentlichkeit auf Zustimmung stoßen würde. "Die großen Verbände müssen nicht die Klub-WM auf 24 Teams erhöhen, sondern genau das Gegenteil", fordert Freund. "Wenn man das Rad aus finanzieller Sicht etwas zurückdrehen könnte, wäre es gut."Einen Ansatz, wie die Klubs ihre Personalkosten reduzieren könnten, nennt Halil Altintop. "Ich glaube, das größte Problem ist, dass jedes Jahr gefühlt ein Spieler mehr im Kader ist", meinte der frühere Bundesligaprofi bei SPORT1. "Mittlerweile hat im Schnitt jede Mannschaft 29 Spieler. Da könnte man anfangen, lieber auf Qualität als auf Quantität zu setzen. Eine Mannschaft, die nicht international spielt, braucht keine 30 Spieler."Auch Freund empfindet die übergroßen Kader vieler Vereine als unnötig - und sogar teilweise kontraproduktiv. "Wenn ich zum Beispiel bei Augsburg sehe, dass sie 29 Spieler im Kader haben und davon 18, die nicht spielen können und vielleicht unzufrieden sind - dann ist das für Heiko Herrlich gar nicht einfach."Wird die Schere noch größer?Dennoch dürfte es auch Klubs geben, die dank der opulenten fremdfinanzierten Unterstützung (wie etwa Paris Saint-Germain oder Manchester City) einigermaßen unbeschadet durch die Krise kommen - und auch künftig die Triebfeder bei Transfersummen und Spielergehälter sein werden. SPORT1-Experte Marcel Reif befürchtet sogar, dass die Schere zwischen den kleinen und großen Vereinen durch die Coronakrise noch größer werden könnte. "Die Bayern sind im nächsten Jahr wieder in der Champions League, andere Vereine wieder nicht. Die Schere geht so dramatisch auseinander."Die Folge: "Wenn die Großen wieder ihr Geld haben, werden sie möglicherweise weiter am Rad drehen. Die Bayern, Paris und Manchester City - die werden da durchkommen. Aber es gibt andere Klubs ...", warnt Reif.Die "anderen Klubs" - das sind in der Bundesliga vor allem Vereine wie Schalke 04 oder Werder Bremen, die kaum Rücklagen gebildet haben. Für diese sei es wichtig, die richtigen Lehren zu ziehen und zu erkennen, "dass es Situationen geben kann, bei denen das ganze System implodiert".

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