Seit dem Frühjahr 2017 wurde Klitschko nicht mehr im Boxring gesehen. Die Karriere ist aber noch nicht vorbei, ein Comeback wäre offenbar durchaus im Bereich des Möglichen.

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Wladimir Klitschko

Am 22. Februar 2020 soll es zur Neuauflage des WM-Kampfes zwischen Box-Weltmeister Deontay Wilder (USA) und Herausforderer Tyson Fury kommen. Diesen Termin verkündete der britische Schwergewichtler auf einer Veranstaltung im englischen Bradford."Das Rematch ist bestätigt und unterschrieben, 22. Februar", sagte der ehemalige Champion Fury, der Mitte Juni die Hoffnungen des zuvor ungeschlagenen Magdeburgers Tom Schwarz durch einen K.o.-Sieg in Runde zwei jäh beendet hatte. Austragungsort soll Las Vegas sein.Fury, einst Bezwinger von Wladimir Klitschko, ist in seinen 29 Profikämpfen noch unbesiegt. Der 30-Jährige hatte im ersten Aufeinandertreffen mit Wilder am 1. Dezember 2018 sein erstes Remis kassiert. Wilder gewann alle seine restlichen 41 Fights, 40 davon vorzeitig.DAZN gratis testen und Kampfsport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEWilder verteidigt Titel gegen OrtizBevor es jedoch zum zweiten Duell der Unbesiegten kommt, müssen beide Boxer diesen Status bewahren. Wilder verteidigt seinen Gürtel des Weltverbandes WBC im September gegen den Kubaner Luiz Ortiz, den er im März 2018 in der elften Runde vorzeitig bezwungen hatte.Fury wartet auf GegnerFury will am 5. Oktober wieder in den Ring steigen. Sein Wunschgegner ist der Amerikaner Jarrell Miller, der allerdings noch auf die Rückgabe seiner Boxlizenz wartet. Diese war ihm vor dem im April geplanten Kampf gegen den damaligen Weltmeister Anthony Joshua wegen eines positiven Dopingtests (20. März) entzogen worden.

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Das Programm rund um den Supermittelgewichtskampf von Vincent Feigenbutz gegen den Spanier Cesar Nunez nimmt weiter Formen an: Die 17-jährige Berlinerin Sophie Alisch bestreitet am 17. August in Ludwigshafen ihren vierten Profikampf gegen die Spanierin Vanesa Caballero - LIVE im TV aufSPORT1."Wir wollen den Besuchern nicht nur einen spannenden Hauptkampf bieten, sondern auch im Rahmenprogramm Highlights setzen", sagt Promoter Nisse Sauerland: "Sophie boxen zu sehen, ist eine wahre Freude. Sie wird wie immer Vollgas geben und die Fans begeistern. Ihre Entwicklung ist wirklich beeindruckend!"Sophie Alisch: "Mir kann es nicht schnell genug gehen"Der Federgewichtskampf der unbesiegten Alisch gegen Außenseiterin Caballero (ein Sieg, fünf Niederlagen, drei Remis) ist über sechs Runden angesetzt. Alisch hatte ihr Profidebüt am 16. Februar dieses Jahres mit einem frühen K.o. nach nur 52 Sekunden über Sopo Kintsurashvili aus Georgien gefeiert, die beiden folgenden Kämpfe gegen die Ukrainerin Alina Zaitseva und Bojana Libiszewska aus Polen gewann sie klar nach Punkten. "Ich freue mich sehr auf meinen nächsten Kampf", äußert sich Sophie Alisch: "Mir kann es derzeit gar nicht schnell genug gehen, ich liebe es einfach im Ring zu stehen. Natürlich ist in Ludwigshafen der nächste Sieg fest eingeplant, aber ich gehe die Aufgabe mit großem Respekt an. Ich arbeite seit Wochen hart und will den Fans eine gute Show bieten!" Mit Katharina Thanderz (11-0, 2 K.o.) und Hadi Srour (3-0, 2 K.o.) feiern außerdem zwei aufstrebende Sauerland-Boxer aus Norwegen ihr Debüt in Deutschland. Die 30-jährige Thanderz, früherer EBU und WBC International Champion, trifft in einem Leichtgewichtskampf über acht Runden auf Monica Gentili (6-10, 1 K.o.) aus Italien."Katharina und Hadi sind zwei spannende Boxer, die unsere Show in Ludwigshafen bereichern werden", sagt Nisse Sauerland: "Katharina ist in Reichweite eines WM-Kampfes und wird diesem mit einem Sieg noch einen Schritt näher kommen, Hadi ist motiviert bis in die Haarspitzen, um seine noch jungen Profikarriere weiter zu pushen!"

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