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21.01.2020 - 10:33 Uhr
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Die frühere deutsche Eishockey-Nationalspielerin Sophie Kratzer ist im Alter von nur 30 Jahren nach einer schweren Krankheit gestorben. Kratzer absolvierte 149 Länderspiele für den Deutschen Eishockey-Bund (DEB), war Olympiateilnehmerin in Sotschi 2014 und Teil der DEB-Auswahl, die 2017 in den USA mit Rang vier den größten deutschen WM-Erfolg bei den Frauen feierte. Außerdem holte die gebürtige Landshuterin mit dem ESC Planegg sieben deutsche Meistertitel.Verbandspräsident Franz Reindl zeigte sich "tief berührt" vom Tod Kratzers, die bei der Heim-WM der Männer 2017 Teil des DEB-Organisationskomitees gewesen war. "Wir sind schockiert über den Verlust unserer ehemaligen, außerordentlich verdienten Nationalspielerin und sympathischen Mitarbeiterin Sophie, den man nicht in Worte fassen kann", sagte der 65-Jährige. Kratzer hinterlasse eine "unfassbare Lücke".Wie der Münchner Merkur berichtete, erlag Kratzer am 13. Januar einem Krebsleiden, die letzten Wochen ihres Lebens habe sie im Krankenhaus verbracht. "Der DEB sowie die gesamte deutsche Eishockeyfamilie sind in Gedanken bei ihrer Familie und sprechen allen Angehörigen unser tiefes Mitgefühl und aufrichtiges Beileid aus", sagte Reindl.

18.01.2020 - 15:19 Uhr
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Skirennläuferin Viktoria Rebensburg hat die erhoffte erste Podestplatzierung in diesem Winter in ihrer einstigen Paradedisziplin Riesenslalom klar verpasst.Die 30-Jährige aus Kreuth am Tegernsee fiel im italienischen Sestriere noch auf Platz sieben zurück. Nach dem ersten Durchgang hatte Rebensburg noch Rang drei belegt.Zwei SiegerinnenAuf die zeitgleichen Tagessiegerinnen Federica Brignone (Italien) und Petra Vlhova (Slowakei) fehlten Rebensburg auf der Olympiapiste von 2006 1,09 Sekunden. Der Abstand zur drittplatzierten Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin (USA) war mit 1,08 Sekunden kaum geringer.Die beste deutsche Skirennläuferin wartet im "Riesen" jetzt saisonübergreifend seit sechs Rennen auf eine "Stockerl"-Fahrt. Eine so lange Durststrecke hatte Rebensburg seit ihrem ersten Podium vor zehn Jahren, einem zweiten Rang in Cortina d'Ampezzo, noch nie.Dabei war Rebensburg nach dem guten ersten Lauf noch "erleichtert, weil es die letzten Rennen nicht so locker von der Hand gegangen ist". Die harte Arbeit der vergangenen Tage gerade im Riesenslalom habe sich ausgezahlt, darüber sei sie "froh". Doch im Finale war davon nur noch wenig zu spüren.

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