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17.01.2020 - 16:52 Uhr
sport1.de

Die deutsche Skeleton-Pilotin Jacqueline Lölling ist beim Weltcup in Innsbruck mit Bahnrekord zu ihrem zweiten Saisonsieg gerast. Der Olympia-Zweiten gelang in 53,62 Sekunden ein fantastischer zweiter Lauf, nach welchem sich die Winterbergerin noch vom vierten auf den ersten Platz vorschob. Die Führende nach dem ersten Lauf, Janine Flock aus Österreich, lag am Ende lediglich 0,02 Sekunden hinter Lölling. Megan Henry (USA/+0,26) wurde Dritte."Ich hatte mir fest vorgenommen, zwei konstant gute Läufe zu treffen. Ich kann es gar nicht glauben", sagte Lölling. Die 24-Jährige baute damit ihre Führung im Gesamtweltcup aus, in vier der bisherigen fünf Rennen stand sie in dieser Saison auf dem Podium. Beim Saisonauftakt in Lake Placid hatte Lölling Anfang Dezember triumphiert, an selber Stelle folgte ein zweiter Platz, zudem fuhr sie in La Plagne in der Vorwoche auf den dritten Platz. Einzig bei ihrem Heim-Weltcup in Winterberg hatte sie das Treppchen als Vierte verpasst. Weltmeisterin Tina Hermann (Königssee/+0,53) fuhr in Österreich auf den fünften Platz, direkt dahinter landete Susanne Kreher (Oberbärenburg/+0,58) als Sechste. Männer verpassen Podest klarDie Männer hatten zuvor das Podium klar verpasst. Junioren-Weltmeister Felix Keisinger (Königssee) landete als bester Vertreter des Verbandes BSD auf dem siebten Platz. Der Rückstand auf Sieger Martins Dukurs (Lettland) betrug knapp eine Sekunde. Olympiasieger Yun Sungbin (Südkorea) und Gesamtweltcupsieger Alexander Tretjakow (Russland) komplettierten das Podest.Das Wintersport-Wochenende im TV: SPORT1 hat alle Veranstaltungen und Sendezeiten im ÜberblickAlexander Gassner (Winterberg) belegte den zehnten Platz, besonders Axel Jungk (Oberbärenburg) enttäuschte: Der frühere Vizeweltmeister schloss lediglich auf Rang 14 ab.Bei den beiden Auftakt-Weltcups in Lake Placid sowie beim anschließenden Heimrennen in Winterberg war der BSD stets mit mindestens einem Athleten auf dem Podest vertreten gewesen, das erste Saisonrennen hatte Jungk gewonnen. Nun stagnieren die Leistungen etwas. Schon beim vergangenen Weltcup in La Plagne war das Podest wie nun in Innsbruck außer Reichweite.

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