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Iceland

13.01.2020 - 12:24 Uhr
handball-world.com
(Frauen · Jugend/Juniorinnen) Erfolgreiche Titelverteidigung: Mit 25:17 (11:10) gewann Baden-Württemberg I am Sonntag vor 700 Zuschauern in Nellingen den Deutschland-Cup 2020 und stand damit zum vierten Mal in Folge auf dem obersten Treppchen. Die Mädchen von Nico Kiener, dem leitenden Landestrainer, feierten anschließend ausgelassen ihren Sieg, während Hans Artschwager, Präsident des federführenden Handballverbandes Württemberg (HVW), strahlte: "Wir haben drei Tage lang tollen Mädchenhandball mit tollen Leistungen gesehen, und ich danke allen Beteiligten, vor allem den fleißigen Bienchen in den Vereinen, die die Spiele ausgerichtet haben!" Wie bereits im Vorjahr, wurden Finale und "kleines Finale" dieser inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der Landesverbände im Livestream von Sportdeutschland.TV übertragen, kommentiert von den beiden ehemaligen Nationalspielerinnen Anja Rösler und Laura Glaser.
  

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Iceland

20.02.2020 - 10:02 Uhr
handball-world.com

(Männer · 1. Bundesliga) Am vergangenen Wochenende hat die IG Handball ihre Mitglieder über die jüngsten Aktivitäten und vor allem auf die anstehenden Termine informiert. Im Mittelpunkt stand dabei einerseits die Olympia-Qualifikation des DHB-Teams vom 17.-19. April in Berlin. Nur fünf Wochen später findet dann ebenfalls in der Region Berlin das 8. Praxis-Forum Handball statt, bei dem die IG Handball in diesem Jahr Veranstalter sein wird. Das Praxis-Forum wird mit der Jahreshauptversammlung verbunden und wer davon noch nicht genug hat, kann auch gleich noch das Finalturnier im EHF-Pokal live verfolgen.

15.02.2020 - 21:48 Uhr
sport1.de

Die SWD powervolleys Düren gehen als klarer Außenseiter in das Pokalfinale in Mannheim gegen den deutschen Serienmeister Berlin Recycling Volleys (DVV-Pokalfinale: SWD powervolleys Düren - Berlin Recycling Volleys am Sonntag ab 13.40 Uhr im Livestream und ab 14 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).Vor der Saison hatte sich das Team von Trainer Stefan Falter noch hohe Ziele gesteckt. Doch bislang hängen die Nordrhein-Westfalen ihren Ansprüchen hinterher. Sieben Siegen stehen zehn Niederlagen gegenüber. Das Resultat: lediglich ein siebter Platz in der Tabelle. Nach der Pleite gegen Rottenburg am Mittwoch sind sogar die Playoffs in akuter Gefahr.Düren hängt Ansprüchen hinterher"Wir sind definitiv nicht im Soll", sagte Zuspieler Thomas Kocian-Falkenbach bereits im Dezember im SPORT1-Volleytalk: "Wir haben uns höhere Ziele gesteckt. Die Mannschaft ist nahezu komplett zusammen geblieben. Die Erwartungshaltung war eine höhere."An der enttäuschenden Situation hat sich bis dato noch nicht viel geändert - und das obwohl der Kader von Düren im Gegensatz zum letzten Jahr eigentlich stärker einzuschätzen ist.SPORT1-Podcast: "Volleytalk" -  auf SPORT1, Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt!Kocian, MVP der letzten Bundesliga-Saison, ist geblieben, genauso wie Sebastian Gevert, Michael Andrei, Björn Andrae und Tim Broshog. Zudem verleihen junge Leute wie Egor Bogachev, Eric Burggräf und Ivan Batanov dem Kader mehr Tiefe. Mit Blair Bann hat Düren auch einen exzellenten Libero in seinen Reihen.Trotzdem finden die Dürener in der Liga nicht zu ihrer Stärke. Im Pokal soll jetzt mit dem Titel der Wendepunkt gelingen. Die Außenseiterrolle haben die Powervolleys angenommen, dennoch glaubt Falter fest an die Chance auf den ersten Titelgewinn der Vereinsgeschichte."Das Pokalfinale ist ein einzelnes Spiel. Wir haben es mehr als einmal gezeigt, dass wir eine starke Leistung abrufen können", sagte Falter, "sonst stünden wir nicht im Finale." DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEAndrei: Einige denken zu viel nachWorauf es gegen den in dieser Saison so überlegenen Tabellenführer ankommen wird, weiß Kapitän Andrei genau: "Volleyball ist ein psychologisches Spiel. Einige bei uns denken im Moment zu viel nach, statt einfach zu spielen. Vielleicht helfen uns die klaren Vorzeichen dabei, frei aufzuspielen."Und einen eventuellen Pluspunkt könnte Düren noch in der Hinterhand haben. Denn: Die "alten Recken" um Kocian, Andrae, Broshog und Andrei können sich zu Saisonhöhepunkten besonders motivieren. Und selbst für sie ist das Pokalfinale ein absolutes Highlight.Berlin hat bislang vier Mal im Pokal triumphiert, zuletzt 2016. Danach ging der Titel dreimal in Serie an den VfB Friedrichshafen, diesmal kam im Viertelfinale gegen die BR Volleys das Aus (0:3). Die Dürener zogen bei ihrer bislang letzten Finalteilnahme 2010 gegen Unterhaching den Kürzeren (2:3).Bei den Frauen stehen sich der Dresdner SC und Allianz MTV Stuttgart gegenüber (16.30 Uhr). Das Finale ist die Wiederauflage von 2016, damals setzte sich Dresden durch und feierte den fünften Sieg im Wettbewerb. Stuttgart holte den Cup 2015 und 2017.Jetzt aktuelle Sportbekleidung bestellen - hier geht's zum Shop | ANZEIGESo können Sie die DVV-Pokalfinals der Frauen und Männer LIVE verfolgen:TV: SPORT1Stream: SPORT1

Interessante Nachrichten

Von Daniel HundCuenca. 33:28 gewonnen, irgendwie aber doch verloren: Bei Liberbank Cuenca feierten die Rhein-Neckar Löwen am Sonntag den nächsten Sieg im EHF-Pokal, bleiben somit Spitzenreiter in der Gruppe B. Doch ausgelassen jubeln war nicht.Nicht nach dieser Vorgeschichte: Am Samstag zog man nämlich die Reißleine und trennte sich von Trainer Kristjan Andresson, 38, gestand sich den Fehler mit dem Isländer somit ein. Aus dem Hoffnungsträger, der die Badener wieder in die Titelspur zurückführen sollte, war längst ein Problemfall geworden. Man taumelte, man verzweifelte, man befand sich im freien Fall. Wohlgemerkt mit einer Mannschaft, die vom Papier her eigentlich zum Besten gehört, was die Handball-Bundesliga zu bieten hat. Aber die Realität sieht anders aus: Tabellen-Sechster ist man momentan, spielte phasenweise aber wie ein Abstiegskandidat.Kurzum: Die Trennung war längst überfällig. Die Überbringerin der traurigen Botschaft war Jennifer Kettemann. Die Geschäftsführerin zur RNZ: "Es war definitiv eine der schwersten Entscheidungen, seit ich bei den Löwen bin." Und wie hat es Andresson aufgenommen? "Kristjan war sehr enttäuscht. Wir alle hätten uns einen anderen Verlauf gewünscht." Für den sympathischen Isländer ist der Löwen-K.o. dennoch doppelt bitter: Erst kürzlich hat er sich für die Löwen und gegen Schweden entschieden. Im Januar gab der Familienvater seinen Job als Nationaltrainer auf, um voll für die Gelben dazu sein. Oder anders: Erst zwei Jobs, dann einer, jetzt gar keinen mehr. Aber so ist er eben, der Profisport. Der Trainerstuhl gleicht einem Schleudersitz. Das ist im Handball wie Fußball. Die Löwen haben Cheftrainer Kristjan Andresson mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben freigestellt. Beim Spiel in Cuenca übernimmt Michel Abt. Alle Infos auf unserer Website:#1team1zielhttps://t.co/mu6HiU15Ov— Rhein-Neckar Löwen (@RNLoewen) February 22, 2020Was bleibt, ist die Frage: Wer tritt sein Erbe an? Wer soll die Löwen wieder zurück an die Spitze führen? Oder besser auf den zweiten Platz, der am Ende für die Qualifikation zur Champions League berechtigen würde!? Denn die Vize-Meisterschaft haben Kettemann und Co. trotz des großen Rückstandes von sechs Punkten noch nicht aufgegeben. Die Managerin: "Wenn die Mannschaft ihr Potenzial abruft, haben wir durchaus noch die Chance auf Platz zwei." Jetzt fehlt nur noch der passende Coach. Nach Informationen der RNZ läuft die Suche momentan auf Hochtouren. Fix ist noch nichts. Kettemann sagt es so: "Wir führen Gespräche in alle Richtungen, um die bestmögliche Lösung zu finden." Namen kursieren ein paar. Der von Ljubomir Vranjes, 46, besonders häufig. Der Ex-Trainer der SG Flensburg-Handewitt coacht derzeit den schwedischen Spitzenklub Kristianstad, soll nach Informationen dieser Zeitung über kurz oder lang aber eine Rückkehr ins deutsche Oberhaus anstreben. Frei wäre Christian Prokop, 41, der kürzlich als Trainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft beurlaubt wurde. Doch dort hat er im Tandem mit Löwen-Macher Oliver Roggisch nicht den besten Eindruck hinterlassen. Einer, der schon mal bewiesen hat, dass er die Löwen bändigen kann, wäre Gudmundur Gudmundsson, 59. Der kleine Isländer mit dem großen Handball-Sachverstand legte den Grundstein für die glorreichen Löwen-Jahre, hinterließ Nikolaj Jacobsen ein bestelltes Feld. Genug spekuliert, Fakt ist, dass die Löwen bis zum nächsten Wochenende Gewissheit in der Trainerfrage haben möchten. Am Samstagabend, wenn der TSV Hannover-Burgdorf im "Ufo" aufkreuzen wird, soll ein neuer Mann auf der Bank sitzen. In Cuenca hatte Michel Abt, 29, der Trainer der zweiten Mannschaft, das Kommando. Mit einigen Löwen spielte er noch selbst zusammen, war Aushilfskraft, gestern Chef. Erfahren hat er von seiner "Beförderung" in der Nacht von Freitag auf Samstag. Kurz darauf saß Abt schon mit der Mannschaft im Flieger nach Madrid, von dort aus ging es rund 160 Kilometer mit dem Bus zum spanischen Europacup-Teilnehmer weiter. Kaum angeworfen, zeigte sich, dass auf den neuen starken Mann bei den Löwen viel Arbeit zukommen wird. Der Rückraum der Spanier spielte mit den Löwen Katz und Maus. Löchrig wie ein Schweizer Käse war er, der gelbe Defensivregel. Nach der Pause, in die sich die Löwen gerade noch mit einem Unentschieden (16:16) retteten, lief es besser. Gedeon Guardiola und seine Kollegen verteidigten offensiver, packten beherzter zu und fuhren letztlich einen sicheren und verdienten Sieg ein.Sieben Treffer und einige blitzgescheite Zuspiele steuerte Andy Schmid zum Erfolg bei. Und auch in Sachen Trainer-Entlassung sprach er gegenüber der RNZ Klartext, sagte: "Es ist eine konsequente Entscheidung des Vereins! Die Resultate waren über eine lange Zeit nicht so, wie sich jeder hier das vorstellt." Aber auch: "Kristjan ist auf keinen Fall der Alleinverantwortliche. Jeder ist jetzt gefordert, um unseren Verein wieder in die Spur zu bringen."Stenogramm: 3:2, 5:6, 8:7, 10:8, 10:10, 13:13, 16:16 (Halbzeit), 16:18, 20:20, 20:23, 21:23, 21:25, 22:27, 24:27, 25:30, 28:33 (Endstand).Cuenca: Dutra 9/3, Doldan 2, Suarez Diaz 1, Lopez 1, Suarez Natan 4, Eskericic 4, Alves 6, Arce 1, Löwen: Schmid 7, Gensheimer 8/1, Kirkelokke 8, Mensah Larsen 4, Groetzki 4, Guardiola 1, Petersson 1.

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