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Kölner Haie

21.09.2020 - 20:19 Uhr
sport1.de

Die Deutsche Eishockey Liga hat die Entscheidung über den Saisonstart wegen der Corona-Pandemie vertagt und erneut Unterstützung aus der Politik gefordert."Unser Ziel ist, dass wir mit allen 14 Klubs in die neue Saison gehen können. Das hat für uns oberste Priorität", sagte der DEL-Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Arnold nach der Gesellschafterversammlung am Montag.Es brauche verbindliche Zusagen bis zum 2. Oktober, um am 13. November in die Saison starten zu können, erklärte Arnold."Die Gespräche, die wir mit der Politik seit mehreren Wochen auf allen Ebenen führen, müssen wir in den kommenden Tagen nochmals dringend intensivieren", sagte Arnold.Für einen "verantwortungsvollen" Saisonstart fehlen der Liga "rund 60 Millionen Euro, die wir ohne die Hilfe Dritter alleine nicht aufbringen können. Wir können und wollen kein Harakiri begehen."DEL steckt wirtschaftlich in einer existenziellen KriseDie DEL, die bereits die Vorsaison vor den Play-offs abgebrochen hatte, steckt wirtschaftlich in einer existenziellen Krise.Anders als die Fußball-Bundesliga kann sie sich Geisterspiele nicht leisten: Die Zuschauereinnahmen machen bei den Klubs rund 60 Prozent des Etats aus. Der Saisonstart war bereits vom 18. September auf den 13. November verlegt worden.Nach dem Beschluss der Bundesländer in der vergangenen Woche, die Zahl der Besucher auf 20 Prozent der Hallenkapazitäten zu begrenzen, hatte die Liga bereits Alarm geschlagen."So ist kein Überleben möglich", meinte Wolfgang Gastner, Hauptgesellschafter der Nürnberg Ice Tigers. Und Philipp Walther, Geschäftsführer der Kölner Haie, klagte: "Unser Geschäftsmodell wird gerade verboten."

07.09.2020 - 11:48 Uhr
sport1.de

Die Kölner Lanxess-Arena plant für Events in den nächsten Monaten, darunter auch Spiele in der Deutschen Eishockey Liga (DEL), mit 7000 bis 9000 Zuschauern. Die Arena in Deutz ist Austragungsstätte der Heimspiele des achtmaligen deutschen Meisters Kölner Haie."Wir haben mehr als 30 Veranstaltungen mit maximal 2400 Zuschauern durchgeführt. Das tun wir vor allem, um die Künstler und ihre Crews in Lohn und Brot zu halten. Jetzt leiten wir darauf aufbauend den nächsten Schritt ein für Events mit 7000 bis 9000 Zuschauern", sagte Arena-Geschäftsführer Stefan Löcher dem Kölner Stadt-Anzeiger.Es werde jeweils eine Variante für Konzerte und für Eishockey geben, so der 49-Jährige: "Das Konzept werden wir in Kürze mit den Haien gemeinsam beim Gesundheitsamt einreichen – mit dem klaren Ziel, dass ab dem 13. November die DEL-Saison der Haie beginnt."Kölner Haie sind auf Zuschauer-Einnahmen angewiesenDie Haie sind - wie auch die anderen DEL-Klubs - während der Corona-Pandemie auf Heimspiele mit Zuschauern dringend angewiesen."Es geht darum, dass wir überhaupt vor Publikum spielen können. Und darzulegen, dass wir alle Themen abarbeiten können, die in der Schutzverordnung stehen: Nachverfolgung, Anreise, Wegeführung, Durchlüftung der Arena, Masken, Abstände, alles", betonte Haie-Geschäftsführer Philipp Walter. Er wundert sich, dass die Politik den Sport trotz vorhandener Hygienekonzepte weiterhin bei der Öffnung von Veranstaltungen für Zuschauer Steine in den Weg legt.Walter: "Tatsächlich ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum beim Umgang mit Sportveranstaltungen teilweise strengere Maßnahmen gelten als bei anderen Veranstaltungen mit Publikum." Die Arena hatte laut Auskunft von Löcher rund 160 Veranstaltungen mit circa 1,8 Millionen Besuchern verlegt. Vorreiter sei man gewesen, "was Veranstaltungen unter den Corona-Hygieneschutz-Bestimmungen anbelangt". Nun soll der nächste Schritt erfolgen.Einteilung der Arena in SektorenBei den DEL-Spielen soll es verschiedene Sektoren geben, "jeweils mit eigenem Sanitär- und Gastronomiebereich, gebildet. Dadurch gelangen die Besucher schnell zu ihren Sitzplätzen und kommen nicht mit Gästen anderer Sektoren in Berührung", sagte Walter. Die Zuschauer sollen beim Einlass registriert werden. "Wir wissen genau, wer wo sitzt. Bis zum Sitzplatz trägt man den Mundschutz, am Sitzplatz kann er abgenommen werden. Denn wir halten die Abstandsregeln auf den Tribünen durch eine Art Schachbrettmuster ein", sagte Walter. Außerdem verfüge die Arena über ein Luftvolumen von 550.000 Kubikmetern, "das wir stündlich wegsaugen. Es werden unglaubliche Luftmassen bewegt und durch Frischluft ersetzt, vergleichbar mit Open Air oder einem Flugzeug", so der 46 Jahre alte Haie-Geschäftsführer im Stadt-Anzeiger. Stehplätze stehen allerdings nicht zur Verfügung.

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The following is one of our many posts written as if it were 1964, as the events unfolded. It’s a slow hockey news day this 27th of September, 1964, so we thought we’d inform you of a little intrigue that took place at the NHL’s Intra-league draft during the annual June shin-dig in Montreal. Some astute […]The post Terry Sawchuk – How the Maple Leafs Snagged the Hall of Fame Goalie appeared first on The Hockey Writers.      

27.09.2020 - 17:39 Uhr
thehockeywriters.com

For any professional sports league, growth is crucial. The NHL has shown that they know this by adding the Vegas Golden Knights in 2017-18 and a new team in Seattle for the 2021-22 season. For the next expansion, the NHL needs to look bigger than North America. They need to look to Europe. Related: Is […]The post The Real NHL Expansion Markets Are in Europe appeared first on The Hockey Writers.      

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