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Abu Dhabi (dpa) - Iran, der Irak und Saudi-Arabien haben den vorzeitigen Achtelfinaleinzug beim Asien-Cup perfekt gemacht. Durch die Resultate vom Samstag ist auch der Gastgeber, die Vereinigten Arabischen Emirate, in die nächste Runde eingezogen. Iran setzte sich im Match gegen Vietnam mit 2:0 (1:0

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Die Box-Welt trauert! Pernell Whitaker, unter anderem Olympiasieger von 1984 in Los Angeles, kam am Sonntag bei einem Verkehrsunfall in Virginia Beach ums Leben. Das bestätigte sein Sohn Domonique in den sozialen Medien. Whitaker war als Profi vierfacher Weltmeister im Leichtgewicht, zudem 1990 Titelträger aller bedeutenden Verbände und gewann 1984 bei den olympischen Spielen in Los Angeles die Goldmedaille.  "Bitte habt Verständnis für unsere Privatsphäre in dieser schwierigen Zeit. Aber ich muss Euch informieren, dass wir mit meinem Vater Pernell 'Sweetpea' Whitaker eine wahre Legende und den besten Pound-for-Pound-Boxer verloren haben", schrieb sein Sohn Domonique auf Facebook.Whitaker begann nach dem Olympiasieg 1984 seine Profilaufbahn. Bis 1997 verteidigte er acht Mal in Folge seinen WBC-Weltergewichtstitel, ehe er ihn an Oscar de la Hoya verlor. Whitaker seit 2007 in der Hall of Fame2007 wurde Whitaker in die International Boxing Hall of Fame aufgenommen.Ende der 90er litt Whitaker unter Alkohol- und Drogenproblemen. 1997 wurde ihm bei einem Kampf die Einnahmen von Kokain nachgewiesen, woraufhin er sich für anderthalb Jahre aus dem Ring verabschiedete und eine Entziehungskur machte.1999 kehrte er dann wieder zurück, verlor aber den IBF-Titelkampf gegen Felix Trinidad.Insgesamt absolvierte Whitaker 46 Profikämpfe, feierte 40 Siege (17 durch K.o.) und kassierte vier Niederlagen. Seine Bilanz als Amateurboxer war noch beeindruckender: 201 Siege (91 durch K.o.) in 214 Kämpfen. 

An diesem Wochenende wurde durch die regionalen Qualifikationsturniere das Teilnehmerfeld für die Dota-2-Weltmeisterschaft The International 2019 vervollständigt.Zu den bereits qualifizierten zwölf Teams kamen so noch weitere sechs Teams, die in Shanghai um ein Rekordpreisgeld von über 28,6 Millionen US-Dollar spielen werden.Als europäischer Vertreter qualifizierte sich der Chaos Esports Club, der vor allem wegen dem kürzlichen Zugang von Lasse Aukusti "MATUMBAMAN" Urpalainen (24) zuletzt im Gespräch war. Zusätzlich qualifiziert sich mit dem Team auch ein weiterer Deutscher für The International 2019. Maurice "KheZu" Gutmann (24) Ist Team-Captain und Offlaner für den Chaos Esports Club.Kleiden wie die eSports-Profis? Kein Problem! Der SPORT1-eSports-Shop! | ANZEIGEDarüber hinaus sicherte sich Forward Gaming den Startplatz für Nord- Infamous für Südamerika. Für China geht das regionale E-Sport-Schwergewicht Royal Never Give Up an den Start. Südostasien wird durch Mineski vertreten.Natus Vincere, der Weltmeister aus 2011, wird die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten als Region repräsentieren. Die meisten Teams, die sich an diesem Wochenende über die regionalen Qualifikationsturniere ihr Ticket für das The International 2019 lösten, hatten die direkte Qualifikation zuvor knapp verpasst.Zuvor hatten sich über den Dota Pro Circuit bereits zwölf Teams für die Weltmeisterschaft August qualifiziert. Darunter als heiße Anwärter auf den Titel Team Secret, Virtus.pro und Vici Gaming, die die aktuelle Weltrangliste mit großem Vorsprung anführen.Autor: Alexander Hugo

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