1. Bundesliga

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1.
RB Leipzig
18
51:21
40
2.
FC Bayern München
18
50:22
36
3.
Borussia M'gladbach
18
33:20
35
4.
Borussia Dortmund
18
46:27
33
5.
FC Schalke 04
18
31:21
33
6.
Bayer 04 Leverkusen
18
27:22
31
7.
SC Freiburg
18
29:24
29
8.
TSG 1899 Hoffenheim
18
26:30
27
9.
VfL Wolfsburg
18
19:21
24
10.
FC Augsburg
18
31:36
23
11.
Eintracht Frankfurt
18
29:30
21
12.
1. FC Union Berlin
18
21:27
20
13.
1. FC Köln
18
22:33
20
14.
Hertha BSC Berlin
18
22:33
19
15.
FSV Mainz 05
18
26:41
18
16.
Werder Bremen
18
24:41
17
17.
Fortuna Düsseldorf
18
18:37
15
18.
SC Paderborn 07
18
21:40
12

Mehr Nachrichten zu
Hertha BSC Berlin

21.01.2020 - 08:26 Uhr
Fussballtransfers

Schon zu Beginn der Wintervorbereitung hatte Hansi Flick neues Personal gefordert. Mit etwas Verspätung erfüllt Hasan Salihamidzic seinem Cheftrainer nun offenbar den Wunsch und holt einen neuen Rechtsverteidiger an die Säbener Straße. Die heißeste Spur führt zu Real Madrid.Vor allem hinten rechts sieht Hansi Flick seine Mannschaft nicht breit genug aufgestellt. Beim 4:0-Erfolg zum Rückrundenauftakt gegen Hertha BSC übernahm einmal mehr Benjamin Pavard die Rolle des Rechtsverteidigers. (...)Lire la suite.

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Wird Unternehmer Thomas Hirschberger zur neuen “Persona non grata” bei der aktuellen Führungsspitze des TSV 1860? Der 57-Jährige hatte in der “Bild am Sonntag” gewagt, zu sagen, dass er Löwen-Präsident werden wolle. Seitdem steht sein Handy nicht mehr still. Viele muntern ihn auf, andere setzen in den Social Media-Kanälen haltlose Gerüchte über ihn in die Welt. Typisch für die Löwen-Welt im Jahr 2020…Hirschberger weiß allerdings auch, dass er momentan chancenlos ist. “Ein Präsident, der für eine andere Richtung steht, ist nicht kompatibel”, sagte der Münchner Burgerkönig gegenüber “Münchner Merkur”-Reporter Uli Kellner und begründet gleichzeitig auch seinen Vorstoß: “Mir geht es ja nicht um eine verantwortliche Position, mir geht es um die politische Richtung. Es ist schwierig, wenn sich die beiden Gesellschafter nicht verstehen. Für mich ist 3. Liga auch kein richtiger Profifußball, aber ich sehe leider keinen strategischen Ansatz, die Weichen in Richtung Erfolg zu stellen. Man hangelt sich durch - von Saison zu Saison.”Gleichzeitig bringt Hirschberger das Konzept des 2018 gescheiterten “Team Profifußball” wieder ins Spiel: “Wir vom Team Profifußball würden den sportlichen Erfolg über alles stellen. Dazu braucht man Kapital.” Und Kapital hat das Präsidium Reisinger in einem Lösungsweg bis heute nicht aufgerissen, womit auch Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik leben könnte…Wie der TSV 1860 mit Ismaik umgeht, findet Hirschberger sowieso inakzeptabel: “Aus meiner Sicht ist es einfach nicht fair und korrekt, wie man jemand behandelt, der für 1860 viel Geld hingelegt hat. Zu sagen, jetzt schleich dich wieder, das gehört sich einfach nicht.”

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