Mehr Nachrichten zu
Ward, James

19.05.2020 - 11:48 Uhr
sport1.de

Der Gulag. Wahrscheinlich der ikonischste Bestandteil bei Call of Duty: Warzone. Ein Eins-gegen-Eins Kampf auf Leben und Tod, bewaffnet mit nichts weiterem als einer Pistole. Mit viel Glück hatten die Konkurrenten eine Schrotflinte zur Verfügung.>> Jetzt die neue eSPORTS1-App hier herunterladen <<Doch das ändert sich jetzt. Mit dem neusten Update bringt Infinity Ward noch ein bisschen mehr Spannung und Variation in das 1 vs. 1. Ab sofort werden sich Spieler auch mit diversen SMGs und Sturmgewehren ausgerüstet im Gulag wiederfinden. Als Beispiele sind die AK-47, M13, Kilo 141, Ram-7, Striker 45 und weitere zu nennen.Natürlich ist es nach wie vor möglich auch nur mit einer Pistole ausgestattet im Call-of-Duty-Deportationslager zu landen. Aufgrund der durch das Hinzufügen von SMGs und Sturmgewehren veränderten Reichweiten-Komponente, müssen die Spieler sich aber nun noch genauer überlegen, wie und wo sie einen Angriff auf den Gegner starten. Neues Item: Armor BoxNeben den neu verfügbaren Waffen im Gulag, wurde auch dem Hauptspiel eine Neuerung hinzugefügt, die einen entscheidenden Einfluss auf das bisherige Gameplay nehmen könnte: die Armor-Box.Sie funktioniert ebenso wie die Munitions-Box und kann dazu genutzt werden, um sich und sein Team vor oder nach einem Kampf wieder mit ausreichend Rüstungsplatten zu versorgen. Diese Armor-Boxen können als Loot oder in Versorgungs-Boxen gefunden, als auch über eine Kauf-Station erstanden werden.

07.05.2020 - 13:52 Uhr
sport1.de

Infinity Ward hat via Twitter einige Daten zum aktuellen Playlist Update veröffentlicht. So wurden unter anderem die Beutegeld-Trios durch Blutgeld-Trios ersetzt. Eine weitere Änderung erzürnt die Community allerdings.Auf dem Boden der TatsachenAufgrund eines Bugs, der Spielern erlaubt mit den Helikoptern unter die Map zu glitchen und so unfaire Vorteile zu erhalten, hat das Entwicklerstudio die fliegende Komponente bis auf Weiteres aus Warzone entfernt. Dieser Schritt sorgt für Unverständnis, ist aber im Sinne der kompetitiven Integrität.Neu ist außerdem der sogenannte "Shipment 24/7"-Modus. Hier soll es dauerhaft Feuer aus allen Richtungen geben und die Spielgeschwindigkeit dementsprechend höher sein. Call of Duty: Warzone funktioniert weitgehend gut, allerdings wird in den letzten Tagen und Wochen vermehrt über Serverprobleme geklagt. Vor allem zu Beginn einer Runde ist der Ping auf einem nahezu unspielbarem Level, die Teammates und Gegner frieren ein und fliegen eine Sekunde später zehn Meter weiter. >> Jetzt die neue eSPORTS1-App hier herunterladen <<Eine Kernproblematik des Spiels ist die schiere Größe. Es müssen im Vergleich zu anderen Titeln extrem viele Daten ausgelesen werden, was besonders auf Playstation und Xbox zu Problemen führen könnte. Inwieweit die mangelnde Optimierung für die aktuellen Schwierigkeiten verantwortlich ist, ist unklar.Über weitere Updates und entscheidende Bugfixes erfahrt ihr wie gewohnt bei SPORT1.

07.05.2020 - 11:50 Uhr
sport1.de

Seit Fortnite im Sommer 2017 veröffentlicht wurde, stieg die Popularität des Battle-Royale-Hits eigentlich Jahr für Jahr kontinuierlich an. Streaming-Persönlichkeiten wie Ali "Myth" Kabbani, Imane "Pokimane" Anys und allen voran natürlich Tyler "Ninja" Blevis feierten und feiern auch heute noch mit Fortnite große Erfolge. Trotz alle dem wurden seit einiger Zeit Stimmen innerhalb der Battle-Royale-Szene laut, dass Fortnite langsam aber sicher auf das Ende seines populären Hochs zusteuert.>> Jetzt die neue eSPORTS1-App hier herunterladen <<Zu viele nicht zielführende Veränderungen im Gameplay, weniger aufregende Neuerungen und vor allem die starke Konkurrenz durch andere Battle-Royale-Titel wie Apex Legends oder das erst kürzlich erschienende Call of Duty: Warzone aus dem Hause Activision und Infinity Ward, sollten der Grund für den angeblichen Niedergang des Battle-Royale-Vorreiters sein. Doch Epic Games schaffte es diese Spekulationen mit einem einzigen Twitter-Post verstummen zu lassen. 350 Millionen registrierte SpielerÜber den offiziellen Fortnite-Twitter-Account veröffentlichte Epic Games gestern Abend, dass ihr Game inzwischen über 350 Millionen registrierte Spieler zählt.Zur Einordnung: Dies sind fast viereinhalb mehr Menschen als in der Bundesrepublik Deutschland leben. Oder noch besser: es sind mehr Spieler als Menschen die in den USA - immerhin das nach Indien und China am drittmeisten bevölkerte Land der Welt -  leben. Alleine im April kam die Fortnite-Community auf über 3,2 Millionen Stunden Spielzeit.2019 im März zählte das Battle-Royale-Spiel noch 250 Millionen registrierte Accounts, sprich alleine in dieser Zeitspanne kamen über 100 Millionen neue Spieler dazu. Von einem Niedergang kann also keine Rede sein.

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