11.12.2019 - 09:33 Uhr
schoenen-dunk.de
Es ist ein traditionsreicher und stets sehr bewegender Termin: Am Dienstagmittag hat das ALBA-Team wieder die Kinderkrebsstation des Virchow-Klinikums besucht. Die Albatrosse haben den jungen Patienten Geschenke überreicht, gemeinsam mit den Familien und Sängerin Linda Hesse Weihnachtslieder gesungen und ein schönes Weihnachtsfest verbracht. Seit 1997 – und damit nun zum 22. Mal – besuchen die Spieler und Trainer von ALBA BERLIN in jedem Jahr zur Weihnachtszeit die Station. Bei den ...
  

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Alba Berlin

08.08.2020 - 15:14 Uhr
schoenen-dunk.de

Die ALBA-Talente Lorenz Brenneke (20 Jahre) und Malte Delow (19 Jahre) spielen in der kommenden Saison 2020/2021 weiterhin mit einer Doppellizenz für ihren Heimatclub und für Lok Bernau. Die beiden ALBA-Eigengewächse sind Teil des Profikaders der Albatrosse und spielen und trainieren gleichzeitig mit Bernau in der Zweiten Bundesliga ProB. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem brandenburgischen Klub vor den Toren Berlins geht in ihr fünftes Jahr.ALBA-Sportdirektor Himar Ojeda: "Wir sind ...

07.08.2020 - 16:09 Uhr
schoenen-dunk.de

Tamir Blatt langfristig verpflichtetDer Vertrag von Stefan Peno bei ALBA BERLIN wurde um drei Jahre verlängert. In der kommenden Saison wird der 23-Jährige an Rasta Vechta ausgeliehen. Der serbische Point Guard kam vor drei Jahren nach Berlin und erarbeitete sich schnell einen festen Platz in der ALBA-Rotation. Im Februar 2019 erlitt er eine schwere Knieverletzung. Nach einer mehr als einjährigen Rehaphase hat er im Juni beim BBL Finalturnier in München sein Comeback auf dem ...

07.08.2020 - 13:32 Uhr
beko-bbl.de

Auf der Suche nach einem neuen Spielmacher ist RASTA Vechtas Head Coach Thomas Päch bei seinem früheren Arbeitgeber ALBA BERLIN fündig geworden. Vom Double-Sieger kommt auf Leihbasis für ein Jahr Stefan Peno (23) in die Universitätsstadt. Der Serbe hatte nach fast eineinhalbjähriger Verletzungspause beim easyCredit Basketball Bundesliga sein Comeback gegeben und mit den Berlinern die Deutsche Meisterschaft gewonnen.

Interessante Nachrichten

12.08.2020 - 17:13 Uhr
sport1.de

Klubchef Wolfgang Wiedlich von den Telekom Baskets Bonn aus der easyCredit BBL hat die fristlose Kündigung von Joshiko Saibou erneut verteidigt."Meinungsfreiheit bedeutet nicht Handlungsfreiheit. Er verwechselt da etwas", sagte Wiedlich dem Münchner Merkur und der tz und konterte damit die Kritik des 30-Jährigen. Dem Klub sei es vielmehr um die Fürsorgepflicht als Arbeitgeber für viele Angestellte gegangen.Die Bonner hatten sich nach Saibous Teilnahme an einer Großdemonstration gegen die Anti-Coronamaßnahmen von Saibou getrennt. Dieser bezeichnete die Kündigung als "Schlag ins Gesicht der Meinungsfreiheit".Wiedlich wies diesen Vorwurf zurück. "Tatsächlich geht es ja um etwas ganz anderes: Bei Saibou wurde aus Meinung Handlung", sagte er.Saibou verstößt gegen HygieneregelnVor der Kündigung habe es zwar innerhalb der Entscheidungsträger "die eine oder andere Bedenklichkeit" gegeben, so Wiedlich weiter, letztlich habe die kurze Diskussion aber zu einem klaren Ergebnis geführt.Hätte Saibou sich auf der Demonstration an alle Hygieneregeln gehalten, wäre es "sicherlich nicht" zu der Trennung gekommen.Alle Spiele der easyCredit Basketball Bundesliga inkl. Playoffs und des BBL-Pokals live. Die Highlights und alle Spiele jederzeit auch auf Abruf nur bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGEWiedlich will hart durchgreifenWiedlich kündigte zudem an, in Zukunft bei ähnlichen Fällen genauso hart durchgreifen zu wollen. "Ob Dopingsünder oder Corona-Leugner: Da sind wir verlässlich kompromisslos. Wir haben eine riesige Nachwuchsabteilung. Als Klub muss man Haltung zeigen", sagt er.Saibou habe schließlich "nicht aus Vergesslichkeit mal eine Maske nicht getragen, sondern aus Überzeugung. Wir glauben nicht, dass ein Verschwörungstheoretiker sich durch Gespräche von 'seinem Weg' abbringen lässt."Wiedlich bezeichnete seinen Klub zudem als "gebranntes Kind" bei der Corona-Thematik."Ende März hatten wir fünf Infizierte, davon waren drei erkrankt, eine Person lag wochenlang auf der Intensivstation und wurde künstlich beatmet. Da kann es uns niemand verdenken, dass wir für unsere Fürsorgepflicht gegenüber allen Mitarbeitern in hohem Maße sensibilisiert sind."

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