Champions League 18/19, Group A

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
FC Barcelona
12
420:338
20
2
MKB Veszprem KC
12
346:327
16
3
HC Vardar-Skopje
12
341:333
15
4
Rhein Neckar Löwen
13
393:380
14
5
KS Vive Targi Kielce
13
404:394
14
6
Montpellier Agglomeration HB
12
322:345
7
7
HC Meshkov Brest
12
327:368
7
8
IFK Kristianstad
12
343:411
5

Champions League 18/19, Group B

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
PSG Handball
12
388:328
22
2
Pick Szeged
12
359:342
19
3
SG Flensburg-Handewitt
12
327:320
12
4
Hbc Nantes
12
363:353
11
5
RK Croatia Osiguranje Zagreb
12
312:340
10
6
HC Motor Zaporozhye
12
355:358
9
7
RK Celje Pivovarna Lasko
12
316:345
7
8
Skjern Handbold
12
340:374
6

Champions League 18/19, Group C

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
Bjerringbro-Silkeborg
10
323:273
16
2
Sporting Cp
10
304:277
14
3
Tatran Presov
10
278:268
14
4
Chehovskie Medvedi
10
280:279
8
5
Besiktas JK
10
255:289
6
6
RK Metalurg Skopje
10
246:300
2

Champions League 18/19, Group D

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
Dinamo Bucuresti
10
293:280
14
2
Wisla Plock
10
278:250
14
3
Elverum
10
278:272
13
4
Reale Ademar Leon
10
252:251
12
5
Riihimaen Cocks
10
246:269
6
6
Wacker Thun
10
268:293
1

Bundesliga 18/19

Pos.
Mannschaft
Sp.
To.
Pkt.
1
SG Flensburg-Handewitt
21
598:477
42
2
THW Kiel
22
653:525
38
3
Rhein Neckar Löwen
21
599:517
35
4
SC Magdeburg
21
639:542
32
5
Füchse Berlin
22
589:557
28
6
MT Melsungen
21
580:570
26
7
Frisch Auf Göppingen
21
558:554
24
8
Bergischer HC
22
569:566
23
9
TBV Lemgo
21
543:542
19
10
TSV GWD Minden
22
627:635
18
11
TSV Hannover-Burgdorf
22
608:621
18
12
HC Erlangen
22
553:568
18
13
TV Bittenfeld
21
562:629
17
14
HSG Wetzlar
22
549:572
16
15
SC Dhfk Leipzig
21
519:538
12
16
VfL Gummersbach
22
533:644
9
17
SG Bbm Bietigheim
21
504:637
6
18
TSG Ludwigshafen-Friesenheim
21
499:588
5

Nach dem Champions-League-Schock gegen Vardar Skopje haben sich die Rhein-Neckar Löwen beim ersten Bundesliga-Spiel nach der WM-Pause etwas verbessert präsentiert und sich gegen den Bergischen HC mit 26:20 durchgesetzt.

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Rhein Neckar Löwen

Von Tillmann BauerMannheim. Andy Schmid (35) hatte sich selbst ertappt. Als der Denker und Lenker, Mittelmann, Spielgestalter, Regisseur und Kapitän der Rhein-Neckar Löwen nach dem 30:29-Heimsieg gegen Vive Kielce zur detaillierten Analyse ausholte, begann er mit den Worten: "Das war wieder ein Schritt nach vorne." Obwohl er Recht hatte - denn gegen die Polen leistete man sich zwar viele Fehler, spielte gerade im Angriff aber deutlich flüssiger als zuletzt - war Schmid mit seinem eigenen Satz nicht zufrieden. Er revidierte: "Es ist irgendwie mühsam nach jedem Spiel wieder zu analysieren, ob wir einen Schritt nach vorne gemacht haben. Wir haben gegen Kielce gewonnen, wenn wir jetzt nicht zufrieden sind, dann haben wir selbst ein Problem."Ganz und gar nicht problematisch findet sein Chef die Situation, Trainer Nikolaj Jacobsen: "Besonders im Angriff haben wir richtig viele gute Lösungen gefunden", sagte er und grinste: "Diesmal haben wir cleverer gespielt, als bisher in der Saison." Er wolle nun die positiven Dinge aus dieser Begegnung mitnehmen. Auffällig war vor allem, dass Jacobsens Mannschaft viel konsequenter und zielstrebiger den Torerfolg suchte, als noch in der vergangenen Woche im weißrussischen Brest."Das war definitiv eine Steigerung", sagte Kreisläufer Jannik Kohlbacher, der von seinen polnischen Gegenspielern zwar permanent beackert wurde, sich aber trotzdem als hartnäckig erwies und immer wieder die freien Räume fand: "Sowohl in Angriff als auch Abwehr haben wir sehr gut gespielt und deshalb auch verdient gewonnen."Auf welchem Tabellenplatz die Löwen dann tatsächlich die Vorrundengruppe der Champions League abschließen, entscheidet sich dann am 2. März, wenn man zum Abschluss beim Primus FC Barcelona antreten muss. Zeitgleich spielt Kielce zuhause gegen die Ungarn aus Veszprem. Schmid: "Wir tun gut daran, erst einmal an das Achtelfinale zu denken. Wenn wir dort aber zweimal eine gute Leistung zeigen, dann werden wir weiterkommen." Die eigene Leistung sei zwar noch nicht so, dass man zu viel an das Final-Four-Turnier in Köln denken sollte, aber: "Der Traum lebt", sagt der Kapitän, "so lange dieses Ziel möglich ist, werden wir daran arbeiten und dafür kämpfen - dann ist alles möglich."Bevor es aber zu dieser Entscheidung kommt, wird den Badenern zunächst eine kleine Pause gegönnt. Erst am kommenden Donnerstag steht das nächste Pflichtspiel beim HC Erlangen an. "Wir haben natürlich viele Spieler, die etwas angeschlagen sind nach der Weltmeisterschaft", sagte Jacobsen und Schmid ergänzte: "Vor allem für die WM-Fahrer ist diese Pause mal gut. In letzter Zeit hatten wir viele Spiele, die wieder mit vielen Reisen verbunden waren." Jetzt ist der Schweizer und seine Kollegen erst einmal wieder in der Region.Jacobsen: "Deswegen war es wichtig, dass wir ein bisschen die Kräfte verteilen konnten. Jetzt werden wir uns die nächsten Tage schonen und die Zeit genießen." Dann sei man bereit für eine harte Woche.

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